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Beer like star Peschl Ur-Hell

  • Typ Helles
  • Alkohol 4.9% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 64% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 3 Rezensionen

#11585

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
73% Avatar von Bier-Klaus
59% Avatar von MichaelF
59% Avatar von goldblumpen

73% Rezension zum Peschl Ur-Hell

Avatar von Bier-Klaus

Aldersbacher Peschl Ur-Hell 4,9% ABV. Die Peschl Brauerei war die älteste Brauerei in Passau, ihr Ursprung geht bis ins Jahr 1259 zurück. Damit war sie auch eines der ältesten Unternehmen in Bayern. 2008 wurde der Braubetrieb eingestellt und die Marke von Aldersbacher übernommen. Das Ur-Hell wurde als Erinnerung an Peschl gebraut. Die Farbe ist goldgelb und glanzfein mit einer feinen Blume. In der viel Getreide. Der Körper ist mittel vollmundig und stark rezent. Im Geschmack sehr viel Süße von fruchtigem Getreide. Ansonsten gibt es nicht viel zu bemerken, außer dass im Nachtrunk für meinen Geschmack viel zu wenig Hopfen vorhanden ist. Das Bier hat mit dem Original aus meiner Erinnerung nicht viel zu tun. In meiner Studienzeit war das Bier auch öfter mal ziemlich sauer.

Bewertet am

59% Einfaches Helles aus Bayern

Avatar von goldblumpen

Ein Bier, das man getrost als einfach aber solide bezeichnen kann. Es ist sehr süffig und gemütlich zu trinken. Dazu recht ausgewogen im Körper. Kein Bier, das man unbedingt trinken muss, aber ein paar Halbe kann man sich ruhig genehmigen.

Bewertet am

59% Rezension zum Peschl Ur-Hell

Avatar von MichaelF

Seit der Aufgabe der Bierproduktion des Peschl-Bräu in Passau am 31. Oktober 2008 wird das Peschl Ur-Hell von der Aldersbacher Brauerei gebraut. Leider konnte ich diese Brauerei nicht mehr kennenlernen, desto mehr freut es mich, wenigstens dieses Bier trinken zu können. Das Ur-hell hat eine klare, goldgelbe Farbe und verströmt einen malzaromatischen, leicht würzigen Geruch. Im Einstieg trifft man zunächst auf Getreide, bis dieses allmählich in ein süßliches Malzaroma übergeht. Dabei verliert es jedoch ein wenig an Fahrt und dümpelt leichtfüßig vor sich hin. Dezent mischt sich floraler Hopfen ein und versucht, dem Geschmack unter die Arme zu greifen. Der Abgang wird bitterer und trockener und gewinnt wieder deutlich mehr an Profil. Insgesamt scheint es mir ein wenig ein Nebeneinander von Malz und Hopfen zu sein, da ersteres nicht richtig in Fahrt kommt und zweiteres zu mehr Engagement gezwungen wird als dem Ur-hell gut tut. Es setzt keine neuen Maßstäbe, besinnt sich dafür aber auf ein unkompliziertes Trinkerlebnis und ist ein mildes, leichtes Bier.

Bewertet am