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Beer like star Perlenzauber German Pale Ale Ed. 2019

  • Typ Obergärig, Pale Ale
  • Alkohol 5.3% vol.
  • Stammwürze 12.1%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 73% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 3 Rezensionen

#35213

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
83% Avatar von Schluckspecht
77% Avatar von goldblumpen
60% Avatar von Stefan1203

60% Würzig-fruchtiges Pale Ale

Avatar von Stefan1203

Leider hat dieses Pale die Säure, die fast an ein IPA erinnert, und zu viel Würze.Das eine stört schon beim Einstieg, das andere vor allem im Abgang.Der Körper dagegen ist ganz ok - da kommen die Fruchtnoten durch.Fazit:Würzig-fruchtig-SauerNicht mein Bier

Bewertet am

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77% Wieder ein Perlenzauber

Avatar von goldblumpen

Kalea-Bieradvenkalender 01.12.2019 (Österreich-Version)
Den Auftakt zum diesjährigen Advent macht das neue Perlenzauber. Man bekommt ein Pale Ale mit fruchtig-hefigen Aromen und einem vollen Körper.
EInzig im Nachhall war es mir ein bisschen zu lasch. Eigentlich sehr gut, aber wirklich zu Begeisterungsstürmen reißt es mich nicht hin.

Bewertet am

83% Würzig-fruchtiges Pale Ale

Avatar von Schluckspecht

Kaleas Perlenzauber kommt dieses Jahr von Camba Bavaria aus Seeon. Genannt werden hierfür 5,3 % vol. Alkohol, 12,1 °Plato Stammwürze und 31 Bittereinheiten. Obgleich es sich um ein German Pale Ale handeln soll, lesen sich die fünf Hopfen sehr amerikanisch: Centennial, Chinook, Citra, Summit und Mosaic. Natürlich kommt so oder so amerikanische Ale Hefe zum Einsatz. Das Gerstenmalz setzt sich aus Pilsner Malz, Münchner Malz und Caramelmalz zusammen. Die Rezeptur ist scheinbar ziemlich nahe am bekannten Pale Ale von Camba Bavaria dran.

Beim Öffnen der Flasche schweben schon die Fruchtnoten entgegen: Viel Exotenfruchtigkeit in Form von Mango, Maracuja, Papaya, Litschi, Ananas, Limette, ... Im Glas gibt es dazu dann auch würziges, helles Malz. Dort zeigt sich ein hefetrübes, blickdichtes Strohgelb mit sahniger, feinporiger Schaumkrone. Allerhand Trübstoffe und Schwebteilchen setzen sich im Glas allerdings auch noch ab und beeinträchtigen damit ein wenig die Optik.

Mit der Fruchtigkeit gelber Früchte, leichter Säure und nicht übertriebener Süße legt das Pale Ale los. Zur Exotenfrucht ist immer auch eine gewisse Malzwürzigkeit zur Stelle, die mich ein wenig an Gewürznelke und Koriander erinnert. Dieser Kontrast ist gewöhnungsbedürftig, aber letztlich auch ziemlich stimmig geraten. Besonders wird dies im vollmundig-cremigen Körper deutlich. Eine leichte Säure sorgt für Frische, während die Süße den Gaumen umschmeichelt und der Süffigkeit hilft. Hopfig-feinherb wird es im Abgang, der an dieser Stelle reifere Zitronen- und Grapefruitnoten präsentiert - tendierend in eine leicht medizinische Bitterkeit.

Dieses Pale Ale tanzt ein wenig aus der Reihe: Kräftige Hopfennoten treffen auf würziges Malz. Leicht und sommerlich sollen doch die anderen Pale Ale sein... Mit dieser Würzigkeit bleibt der diesjährige Perlenzauber aber gewiss Geschmackssache. Ich bin ganz dankbar, dass hier auf Weizenmalz verzichtet wurde - dieses hätte wohl für ein pappiges Mundgefühl gesorgt.

Bewertet am