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Beer like star Main Seidla Craft Winter Ale

  • Typ Winter Ale
  • Alkohol 6.2% vol.
  • Stammwürze 15.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 84% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#30041

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
89% Avatar von CaptainFriendly
78% Avatar von Hirsch

89% Schokoladiges Winterbier

Avatar von CaptainFriendly

Meine Flasche verspricht nur ganz lapidar ein "Main Seidla Craft Brown Ale", aber von den Eckdaten und Hirschs Besprechung finde ich hier recht eindeutig das "Craft Winter Ale" wieder.

Es wurde mit Gerstenmalz und Weizenrauchmalz gebraut und mit den Spalter Hopfensorten Perle, Select und Spalter gehopft.
Dunkelbraun und fast blickdicht mit bräunlichem, sahnigem, halbwegs festem Schaum duftet das Brown Ale vorwiegend malzig und ganz leicht rauchig, ohne daß man ihm dabei Rauchbiercharakter zubilligen könnte. Der Antrunk ist süßlich-schokoladig, am Gaumen entwickeln sich Röstaromen bei einem leicht öligen Gefühl. Im Abgang finde ich dann noch einmal Bitterschokolade.

Dieses Brown Ale ist definitiv ein Winter-, um nicht zu sagen ein Weihnachtsbier. Es ist sehr schön zu trinken und wirklich lecker, die Bittere ist eher eine Röstmalz-/Bitterschokoladen- als eine Hopfenbittere. Der Wermutstropfen ist lediglich der, daß auch dieses Bier keines ist, das lautstark zu verstehen gibt: "I bims, eins Mainseidla Brown Ale!"

Bewertet am

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78% Schönes Winterbier!

Avatar von Hirsch

Jetzt ist er so richtig unangenehm der Winter. Kalt ist ok, Schnee auch, aber dieses unangenehm Feuchte … naja. Da hab ich mich beim Heimkommen an das MainSeidla Winter Ale im Keller erinnert. Mal sehen, ob das mein Herz und noch ein paar andere Organe erwärmt:

Schaum: cremebräunlich, stabil
Farbe: dunkles Rotbraun, hefetrüb
Geruch: leicht weinig – eventuell glühweinig, denn würzig ist es auch

Geschmack:
Der Antrunk ist zunächst vollmundig, sehr feinperlig, ja cremig. Dann Kakaopulver oder sehr trockene Bitterschokolade, dazu ordentlich Lakritz. Rauchig müsste es auch sein, denn die Inhaltsliste weist neben Gersten- auch noch Weizenrauchmalz aus. Aber irgendwie geht das in den Kakaotönen auf. Im Mittelteil dominieren Früchte: Ich sag mal Stachelbeerbowle und Ananas. Eine leichte Süße lässt mich sogar an kandierte Ananas denken...
Körper: mittel
Nachtrunk: Die drei aufgeführten Hopfensorten Perle, Select und Spalter halten sich dezent im Hintergrund. Als das Bier etwas wärmer wird, schimmern sie fruchtig durch das Dickicht des Stachelbeerstrauchs. Die Kalthopfung kann ich eher riechen als schmecken, zugegebenermaßen, doch sie setzt einen frischen, dann doch fast frühlingskräuterhaften Schlusspunkt. Und im letzten Nachklapp des letzten Schlucks ist es dann doch noch da, das Rauchige des Weizenmalzes...

Kommentar: Ziel erreicht: Das Winter Ale wärmt von innen. Es ist eine interessante Mischung aus herben, fruchtigen und blumigen Aromen. Ich würde sofort ein zweites nehmen, habe aber keins ...

Bewertet am