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Beer like star Lemke Hopfenweiße

  • Typ Obergärig, Weizenbock IPA
  • Alkohol 7% vol.
  • Stammwürze 7%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 16°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 84% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 4 Rezensionen

#28896

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
90% Avatar von Bier-Klaus
85% Avatar von Easyguenni
82% Avatar von Schluckspecht
81% Avatar von tonne
81% Avatar von eddyelch

81% Eine schöne Mischung aus Weizen und IPA

Avatar von eddyelch

Hoppla, eine mächtige Schaumkrone fließt ins Glas. Das wird dauern bis zur Verkostung. Zeit zu riechen. Aus dem Schaum strömt mir eine angenehm süßlich blumige Note entgegen. Erinnert an den Duft einer Rhododendronblüte. So langsam wird der trübe orangene Sud unter der Schaumhaube sichtbar. Einige Schwebstoffe wabern durch den feinperligen Kohlensäurebläschenvorhang und größere Brocken bleiben auf dem Boden des Glases liegen. Milder Antrunk. Im Mund bildet sich ein leicht saurer fruchtiger Körper. Die Hopfenbittere hält sich dezent zurück. Leichter Geschmack nach Zitrone, Erdbeere, Litschi. Schlanksaurer Abgang. Ich erkenne in dem Bier weder ein Weizen noch ein IPA. Die Mischung aus beiden Welten ergibt tatsächlich eine neue Creation. Voilà.

Bewertet am

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82% Mehr ist mehr

Avatar von Schluckspecht

Die Lemke Hopfenweisse, ein Weizenbock IPA mit 7,0 % vol. Alkohol und 16,5 °P Stammwürze, bietet alles, was ein gutes Weißbier nur noch besser macht: Viel Alkohol und viel Hopfen. Bei Letzterem handelt es sich um US-Cascade und dieser resultiert hier in 40 Bittereinheiten - aber das ist nur die halbe Wahrheit, denn ein nicht unwesentlicher Anteil wurde kaltgehopft. Bei der Schüttung steht Weizenmalz natürlich an erster Position, danach folgen Pilsner Malz, Caraaroma und Carared. Mein Exemplar stammt aus der Charge 291019-2.

Also ran an die Pulle und nach dem Öffnen raucht es erst einmal aus der 0,33-Liter-Flasche. Das recht zurückhaltende Aroma - unverkennbar ein Weizenbier - breitet sich allerdings auch im bauchigen Testglas nicht wirklich aus. Banane, Pfirsich, Gewürznelke... irgendwie war es das dann auch schon. Die Malzbasis betont die hellen Malze. Unspektakulär, würde ich jetzt mal dazu sagen...

Das gilt gewissermaßen auch für die gelungene Optik: Leuchtendes, trübes Bernstein-Orange mit einer nicht enden wollenden, feinen Schaumkrone. Unter dieser sammeln sich die Trübstoffe bevorzugt.

Spritzig geht es in den aprikosenfruchtig-bananigen, weizenmalzigen Antrunk, der es mit der Süße und auch mit der Säure zum Glück nicht übertreibt. Der Alkohol klopft leise an, verhält sich aber brav. Der recht vollmundige, weizenmalzig-süße Körper tobt sich neben Aprikosen-Konfitüre auch noch mit Trockenfrüchten aus und verdeutlicht damit die charakteristischen Eigenheiten eines klassischen Bockbieres. Zu heftig ist das Ganze aber wirklich nicht. Der Abgang kramt nun die dunkleren Malze hervor - Noten von Brotkruste begleiten den grasig-kräuterigen, herben Cascade-Hopfen, der hier zumindest ein wenig an Citrus erinnert. Krawallig ist die Lemke Hopfenweisse wirklich nicht - kein Vergleich zur gewagten Hopfenweisse von Schneider Weisse -, sondern komplett stilgerecht und eher Weißbier als IPA. Aber die Richtung stimmt. Und wenn es gut gemacht ist, finde ich mich auch mit Langeweile ab. Ein schönes Upgrade im Vergleich zum auch nicht zu verachtenden Lemke Hefeweizen...

Bewertet am

90% Rezension zum Lemke Hopfenweiße

Avatar von Bier-Klaus

Lemke Hopfen Weisse 7% ABV. Hellgelb und sehr hefetrüb mit wenig feinem Schaum. Es riecht deutlich nach Kräutern, vor allem Pfirsich und Zitrone. Sehr voller Antrunk, angenehm rezent. Im Geschmack deutliche Restsüsse vom Malzapparat. Darauf der starke Hopfen wie bei einem IPA. Auch im Geschmack deutlicher Pfirsich, im Nachtrunk ordentlich herb. Gefällt mir sehr gut.

Bewertet am

85% Interessantes Rezept

Avatar von Easyguenni

Eine knteressante Bockkpmposition. Der Geruch ist fruchtig mit ein wenig Abschlägen. Der Einstieg ist für mich ein wenig gewöhnungsbedürftig, da die Hopfenzusammenstelung zunächst ungewöhnlich wirkt. DS Bier wartet mit einer milden Bittere auf, dievleichtevfruchtige Aromen nach tropischen Früchten wie Passionsfrucht uzum Ausdruck bringt. Der Ausklang ist ohne eknen weiteren Bitterschub harmonisch jnd doch kraftvoll.

Bewertet am