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Beer like star Leffe Royale Whitbread Golding

  • Typ
  • Alkohol 7.5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 77% von 100% basierend auf 6 Bewertungen und 5 Rezensionen

#27309

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 6 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
100% Avatar von Citrilla
83% Avatar von Bier-Klaus
83% Avatar von Daniel McSherman
81% Avatar von eddyelch
78% Avatar von goldblumpen
36% Avatar von Florian

81% Ein Bier mit Schinkenduft

Avatar von eddyelch

Hellorange mit leichtem Rotstich. Schmale mittelfeinporige Schaumkrone, die schnell verschwindet. Deutlicher Schinkenduft. Antrunk saftartig. Das Bier entwickelt im Mund eine interessante Geschmacksrichtung. Das ist definitiv mal etwas anderes. Die Schinkennote, die eben noch in die Nase kroch, tritt in den Hintergrund. Dazu gesellen sich Honig und Kräuter. Süßlich. Das Bier füllt wie Saft den Mundraum aus und wirkt im Nachklang wie eine Mischung aus Medizin und Schinkenbrot. Durchaus lecker, aber speziell.

Bewertet am

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83% Rezension zum Leffe Royale Whitbread Golding

Avatar von Daniel McSherman

kupferfarben, mit weißem Schaum. Geruch malzig, süß. Geschmack leicht süß, malzig, etwas alkoholisch, Aromen von Marzipan, etwas Kirsche, leicht nussig. leicht fruchtig und würzig. Gut!

Bewertet am

83% Rezension zum Leffe Royale Whitbread Golding

Avatar von Bier-Klaus

Tag des Bieres. Bier #1:
Leffe Royal Whitbread Golding 7,5% ABV.
Das Rezept wurde 2012 kreiert, verwendet wird dafür Hopfen aus dem flandrischen Poperinge. Ich kenne einige Sorten von Goldings Hopfen, der Whitbread ist mir noch nicht begegnet.
Das Ale hat eine Mahagoni Farbe und ist blank filtriert. Der wenige Schaum ist sehr fein und bildet schöne Schlieren am Glasrand. Ich rieche deutlich die belgischen Ale Hefen und vielleicht auch etwas Hopfen. Der Antrunk beginnt relativ ruhig für ein belgisches Bier, der Körper aufgezuckert und deshalb hochvergoren. Beim ersten Schluck merkt man zwar die belgische Hefe aber nicht so stark wie bei anderen Bieren. Die Farbe suggeriert ein malzlastiges Bier und der Hopfen erschlägt einen nicht sofort, so muss man sich schon konzentrieren, um der Hopfenbittere auf die Spur zu kommen. Bei geschlossenen Augen fallen mir die gut gehopften Biere von Duvel und Achouffe ein. Der Hopfengeschmack ist aber hier nicht so extrem. Das Ale ist gut herb aber ich tue mir schwer das Aroma zu identifizieren. Im großen und ganzen würde ich sagen blumig. Da sind weder Kräuter noch Harz dabei, das gefällt mir schon Mal, aber auch nur wenig Frucht und bei der kann ich nicht sagen, ob sie von der Hefe kommt. Auf jeden Fall ist das Bier wunderbar weich und rund, der Hopfen gut eingebunden und die Bittere perfekt dosiert.
Also auch vom Grosskonzern kann was Gutes kommen.

Bewertet am

78% Mir hats geschmeckt

Avatar von goldblumpen

Ich habe das Bier an einem kalten Dezemberabend 2016 vom Balkon in stark gekühlten Zustand getrunken. Das mag möglicherweise meinen Geschmacksinn etwas verwirrt haben.
Für mich hat dieses Bier alles, was ich mir von einem guten belgischen Bier erwarte: verschiedene Gewürzaromen und einen wenig hopfigen, aber malzig ausgewogenen Geschmack. Alle Aromen passen gut zusammen -ich kann mich nicht beschweren.

Bewertet am

36% Belastend

Avatar von Florian

Und wieder ein Bier, dass unausgewogen nach vergorenem Akazienhonig schmeckt. Das Leffe Royale Whitbread Golding ist für mich von Anfang an belastend. Die Kohlensäure sprudelt durch, die Süße klebt und dann diese aufgesetzte Aromatik. Hinten raus atmet man viel Alkohol aus, also Fusel trifft es hier gut.

Bewertet am