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Beer like star Lang-Bräu Hell

  • Typ Untergärig, heller Maibock
  • Alkohol 4.5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 79% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 2 Rezensionen

#32651

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
99% Avatar von Schlodi
73% Avatar von Bier-Klaus
66% Avatar von Schluckspecht

73% Rezension zum Lang-Bräu Hell

Avatar von Bier-Klaus

Es treten zwei Lang Biere gegeneinander an, das Lang Hell und das Lang Lager Brewers Gold, beide mit 4,5% ABV. Das Hell ist weißgelb, als hätte man Bier mit Wasser gemischt. Es bildet sich nur wenig feiner Schaum. Ich rieche Getreide. Der Antrunk beginnt sehr schlank und mittel rezent. Ich schmecke das schon gerochenene Getreide, minimale Restsüsse und dann deutlichen Bitterhopfen, den ich in der Stärke gar nicht erwartet hätte. Ein sehr süffiges Bier.

Bewertet am

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66% Wenn's mild zugehen soll

Avatar von Schluckspecht

Ein heller Maibock ist es natürlich nicht, wie es hier jemand unter "Typ" vermerkt hat. Worum es sich beim Lang-Bräu Hell aus Schönbrunn im Fichtelgebirge handelt, wird vorn wie hinten gut vermerkt: Es ist untergäriges, helles, hochvergorenes Bier mit 4,5 % vol. Alkohol und 11,1°Plato Stammwürze - kristallklar, mild und handgebraut. EIn typisches Helles, wie man es in Bayern gern trinkt.

Goldgelb und klar - aber definitiv nicht kristallklar, denn dafür schweben zuviele feine Rückstände im Bier - steht ein ansehnliches Helles vor mir,. Einzig die Schaumkrone schwindet mir zu zügig. Der Duft fällt frisch und malzig mit Honig- und Karamellnoten aus. Die Dominanz der Süße zeichnet so manches Helle aus, während man den Hopfen nicht entdeckt.

Mit guter Rezenz und weichem Wasser steigt das Lang-Bräu Hell süßmalzig ein. Wenn überhaupt, gibt es dazu eine milde Säure und eine dezente Blumigkeit. Der weiche und vergleichsweise cremige Körper macht aber keinen Hehl daraus, dass er bis auf milde, blumige Malznoten nicht viel bieten kann. Erst im Abtrunk macht sich auf subtile Weise der grasige Hopfen bemerkbar, der zuvor komplett im Verborgenen geblieben ist. Die genannten 26 IBU mag ich kaum glauben, es schmeckt nach deutlich weniger. Würzige Malz- und Trebernoten bilden die Schlussakzente und berichten von handwerklichen Wesen dieses klassischen Bieres.

Wer mildes Bier mag, ist beim Lang-Bräu Hell goldrichtig. Qualität, Frische und Mundgefühl passen gleichermaßen. Wenn man selbst von "rund" und "feinwürzig" spricht, muss ich dem gewissermaßen zustimmen - obgleich statt feiner Würze eher die Süße dominiert. Das sorgt in nahezu gänzlicher Abwesenheit des Hopfens aber auch dafür, dass dem Hellen ein wenig die Ecken und Kanten fehlen. Irgendwas ist immer...

Wie es mir scheint, handelt es sich beim Lang-Bräu Hell um den praktisch identischen Nachfolger des Schönbrunner Fichtelgebirgsbier Hell - Alkoholgehalt und Stammwürze sind jedenfalls identisch. Und so folgt auch meine Einschätzung eben jeder vom Fichtelgebirgsbier Hell.

Bewertet am