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Beer like star Krug-Bräu Pilsner

  • Typ Untergärig, Pils
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 77% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 3 Rezensionen

#2367

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
79% Avatar von orsch
78% Avatar von Hirsch
77% Avatar von Tobieras
77% Avatar von Schluckspecht
73% Avatar von JimiDo

77% Fränkisches Alltags-Pils

Avatar von Schluckspecht

Wie bereits erwähnt wurde, hört das Pilsner von Krug-Bräu nun auf den Namen 'Breitenlesauer Pilsner' und kommt nunmehr auf 4,9 % vol. Alkohol. Gelbgolden und klar filtriert macht das Pils im Glas einen ordentlichen Eindruck, darüber zeigt sich eine blütenweiße Schaumkrone, die zumindest anfangs ganz gut steht. Später dann nicht mehr so sehr...

Der ausbalancierte Duft beschränkt sich auf milde Malz- und Hopfenklänge. Mild ist hier wirklich der richtige Ausdruck. Sachdienlich mit karamelligen Malztönen legt das Pils aus Breitenlesau direkt los, zeigt dabei nicht zuviel Süße oder Säure. Zarte Noten von Orangenschale und Flieder ergänzen die malzig-hopfig-schlanke Mitte. Könnte das mein geliebter Saphir-Hopfen sein? Geschmacklich ist man hier schon nah an einem guten Märzen dran, obgleich hier natürlich noch etwas Volumen fehlt. Eine leichte Bittere legt sich im Abgang über das milde Gesamtkonzept, die Ausgewogenheit hat das Pils von Krug-Bräu gut drauf und verzichtet dennoch nicht auf den hopfigen, frisch-kräuterigen Akzent. Das Pils aus Breitenlesau beweist einmal mehr, dass sich ein Pils nicht nur durch blanke Bitterkeit profilieren muss. Der fränkische Weg gefällt mir hier abermals recht gut.

Fazit: Ansprechend, schnörkellos und mild.

Bewertet am

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73% Rezension zum Krug-Bräu Pilsner

Avatar von JimiDo

Krug Bräu aus Breitenlesau hat seinen Bieren ein neues Outfit verpasst. So heißt das Pilsner jetzt Breitenlesauer Pilsner und die 0,5 l Euroflasche wirkt mit dem neuen Etikett etwas ansprechender. Das filtrierte Bier hat eine schöne goldene Farbe und wird im Glas von einer feinporigen Schaumkrone bedeckt. Es riecht schwach nach Hopfen. Der Antrunk ist würzig und leicht karamellig. Später rundet milde Säure den Wohlgeschmack ab. Im Abgang zeigt sich noch eine für fränkische Verhältnisse deutliche Hopfung. Die Rezenz passt auch und so kommt ein süffiges, erfrischendes Pilsner aus dem kleinen Ort bei Waischenfeld. Ein ausgewogenes Bier für alle Gelegenheiten. Ich kann es gut empfehlen!

Bewertet am

78% Schmeckt auch ohne Eigenkommentar auf dem Etikett

Avatar von Hirsch

Warum man beim Krug-Bräu aus Breitenlesau immer gleich eine Gebrauchsanweisung auf den hinteren „Papperla“ (fränkisch für: Aufkleber) schreiben muss, weiß ich nicht. Hier kann man als ersten Satz (oder nicht-Satz, da ohne Verb) lesen: „Ein nicht zu herber, runder Geschmack.“ Aha. „Seine besonderen Zutaten verleihen dem Pilsne einen eigenen, unverwechselbaren Charakter.“ Soso. Die „besonderen Zutaten“ lauten, nicht unerwartet, auf der Zutatenliste so: „Wasser, Gerstenmalz, Hopfen.“ Dann wohl besonderes Wasser, besonderes Gerstenmalz und besonderer Hopfen. Also, was das bringen soll, weiß ich nicht. Aufmerksamkeit im Getränkemarkt im hohen Norden? Denn das Verbreitungsgebiet vom Krug ist für eine fränkische (ex-)Kleinbrauerei schon enorm.
Lassen wir lieber das Bier sprechen:

Schaum: grob- bis mittelporig, halbwegs stabil
Farbe: goldgelb
Geruch: malzsüß, dabei krautig und ein bisschen nach Knäckebrot – oder eher Kuchen? Frischer Käsekuchen?

Der Antrunk ist aromatisch blumig und fruchtig. Vielleicht Orange. Und dazu süßlich malzig, aber auch ein bisschen buttrig. Insgesamt recht angenehm.

Körper: eher fränkisch-vollschlank als schlank
Rezenz: hoch, aber unter dem Supermarktpils-Standard; genau richtig

Nachtrunk: aromatisch hopfig, tendenziell deutlich mehr Kräuteraromen als Bittere. Schön!

Kommentar: Ein sehr ordentliches, aromatisches fränkisches Pils. Hätte mir ohne Geschmacksvorschau auf dem Etikett auch geschmeckt.

Bewertet am