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Beer like star John Malcom White Stout

  • Typ White Stout
  • Alkohol 7.6% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 7-10°C
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 75% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 4 Rezensionen

#30603

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
89% Avatar von CaptainFriendly
83% Avatar von eddyelch
76% Avatar von LordAltbier
75% Avatar von ElftbesterFreund
53% Avatar von Bier-Klaus

53% Rezension zum John Malcom White Stout

Avatar von Bier-Klaus

Was die Maltos Biere für den Lidl waren, das sind die John Malcom Biere für Rewe bzw Penny. Beide Varianten werden bei Eichbaum in Mannheim gebraut und beide Versionen sind kein Craft Bier sondern Industrie Ware.

Wir beginnen mit dem White Stout, den Begriff hat der Dick Olafsson schon geklärt, trotzdem erschließt sich mir nicht wo der Unterschied zu einem Pale Ale bzw. IPA liegen soll.

Das White Stout ist weizengelb und hefetrüb, es bildet sich eine mittlere Blume. In der Nase wenig Geruch nach fruchtigem Hopfen. Der Antrag beginnt sehr vollmundig, im Geschmack habe ich gleich den vielen Alkohol mit seiner Bittere aber auch diverse herbe Hopfen Noten. Der Hopfen Geschmack geht in Richtung Steinobst, ohne dass ich eine bestimmte Frucht benennen könnte. Der extreme Alkoholgeschmack reduziert sich etwas, wenn das Bier wärmer wird aber er verschwindet nicht vollkommen. Von den physikalischen Werten her dürfte es das gleiche Rezept wie das Maltos White Stout sein, das John Malcolm schmeckt mir aber nicht so gut, weil der Alkohol zu sehr dominiert. Trotz Industrie Ware unterscheidet sich der Geschmack bei den Varianten für die unterschiedlichen Supermärkte. Die anderen beiden Sorten kann man nicht so leicht bis gar nicht auseinander halten. Mein Dank geht an Schicki und Markus für das Bier.

Bewertet am

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83% Klasse Eigenmarke der REWE

Avatar von eddyelch

Ich habe dieses Bier im REWE gefunden. Da ich dort nie einkaufe, dachte ich mir, das nimmst Du jetzt mit. Eigentlich stehe ich den Handelseigenmarken kritisch gegenüber. Aber da ich mir ja vorgenommen habe, mich durch die Welt der Biere zu kosten, musste es sein.

Das Bier steht in einem kräftig trüben Gelb mit einer hellbeigen Schaumkrone im Glas. Der Duft ist nicht sehr ausgeprägt. Fruchtig. Ein wenig nach Orange. Langweilig. Was habe ich da nur gekauft? Mit dem ersten Antrunk verfliegt bei mir der kritische Blick sofort. Das Bier ist sehr vollmundig, eine Geschmacksexplosion entsteht auf der Zunge und vor allem im Rachen. Die Aromen entwickeln sich kräftig im Mund. Orange mit Schale, etwas Banane. Die sanfte Bittere wird spürbar.

Auf dem Etikett steht "Entwicklungssud 01/2017". Wenn sich dieses Bier noch in der Entwicklung befindet, muss ich wohl mal wieder bei REWE einkaufen. Da entwickelt sich ein schönes kräftiges, na ja, White Stout. Noch etwas mehr Hopfen, und es kann als IPA durchgehen.

Bewertet am

89% Überraschend gut!

Avatar von CaptainFriendly

Zwei Punkte sprechen gegen dieses Bier: Als Quelle "gebraut für REWE AG Köln" reicht mir einfach nicht und warum ein ganz offensichtlicher Weizenbock als "White Stout" bezeichnet werden muss, ist mir auch ein Rätsel, aber damit sind die Negativkritiken schon abgehandelt.
Das Internet konnte mir zumindest bei der ersten Frage weiterhelfen, da der mit Autogramm auf der Flasche vertretene Heiko Bloch als Brauer der Privatbrauerei Eichbaum in Mannheim zugewiesen werden kann. Ob die Eckdaten zufällig mit dem Maltos-Bier übereinstimmen oder einfach verschiedene Brauereien für die Eigenmarken im Einsatz sind (ist ja bei dem benötigten Ausstoß für die Ketten eventuell auch notwendig), bleibt offen.

Das Bier präsentiert sich hefetrüb-golden mit haltbarem, relativ grobem Schaum, gebraut wurde mit Gersten- und Weizenmalz und unter Zugabe von Mosaik-Hopfen. Letzterer dürfte für den blumigen Duft zuständig sein, der geruchsmäßig den Weizenbock ein bißchen verschleiert, im Antrunk kommt allerdings schon die Schwere zum Vorschein. Hier hat man den Eindruck, das Bier wolle eine komplette Mahlzeit ersetzen, im Körper kommt eine entschlossene Hopfenbittere hinzu, der Abgang ist hingegen wieder eher malzig.

Das John Malcom "White Stout" (ich krieg's einfach nicht ohne Gänsefüßchen hin) ist nicht zu süß und sehr süffig und trotz einem Rest schlechten Gewissens muss ich sagen, daß ich es auch wieder kaufen und sogar weiterempfehlen würde. Sternchen!

Bewertet am

76% Rezension zum John Malcom White Stout

Avatar von LordAltbier

Dieses Bier ist identisch mit dem Maltos White Stout!

Hopfig-spritziger, leicht saurer Antrunk mit einem intensiven Limetten-Aroma. Der Mittelteil ist ähnlich wie der Antrunk, nur erkennt man hier zusätzliches etwas weiches Malz. Der Abgang ist fein-säuerlich und fruchtig mit Noten von Melone und Kiwi, es erinnert an halbtrockenen Weißwein. Eine gewisse Bitterkeit ist ständig vorhanden aber dieses wird hauptsächlich durch die Säure "verdeckt", im Abgang erkennt man diese am besten. Fazit: Unter einem Stout verstehe ich was anderes aber mir gefällt das Bier. Gerne Wieder!

Bewertet am