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Beer like star Huppendorfer Josefi-Bock

  • Typ
  • Alkohol 7% vol.
  • Stammwürze 17.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 80% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#4439

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
89% Avatar von Schluckspecht
71% Avatar von Bier-Klaus

89% Oh, du tiefe Malzigkeit...

Avatar von Schluckspecht

Ein heller Bock namens Josefi-Bock mit ordentlichen 7 % vol. Alkohol - abgefüllt in einer 0,5-Liter-Euroflasche. Ein Geißbock-Motiv darf auf dem Etikett natürlich nicht fehlen. Ein kräftiges, öliges Gelbgold - klar und sprudelnd - präsentiert sich im Glas mitsamt zartem Schaum. Passt!

Das meint auch die Nase. Ein tiefer Zug und man schwimmt förmlich in Malz, Karamell, Honig und birniger Fruchtigkeit. Einen Hauch an Rauch deute ich auch noch. Praktisch ist kein Alkohol erfassbar.

Der Antrunk: Weich, fruchtig und süß - sehr tief und kräftig, ohne dabei alkoholisch zu wirken. Fruchtige Noten gelber Früchte vereinen sich mit weit gespreizter Malzigkeit - von süß über würzig bis leicht röstig - zu einem voluminösen Körper mit öliger Konsistenz. Langsam zeigt sich dann auch der Alkohol. Säuerliche Akzente duellieren sich mit ordentlicher Süße, einlullender Fruchtigkeit und präsenter Würze. Kräftig bleibt es auch im Abgang, der Hopfen schaltet sich nun jedoch mit bitteren Noten hinzu. Sehr herb für ein Bockbier, aber eigentlich genau meine Kragenweite...

Was bleibt da noch zu sagen? Das Huppendorfer Josefi-Bock ist ein richtig tolles Bier!

Bewertet am

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71% Rezension zum Huppendorfer Josefi-Bock

Avatar von Bier-Klaus

Wenn man vorher im Kronprinzen war und dann ins Cafe Abseits geht, dann könnte es sein, dass man leicht schockiert wird. Das Cafe Abseits ist dann doch sehr rustikal, die Toiletten scheinen unverändert aus dem 50er Jahren übernommen zu sein, die Einrichtung ist zusammengewürfelt. Eine Männerwirtschaft halt. Sehen wir die Sache positiv, hier wird das größte Augenmerk auf die Bierkarte gelegt. Und die ist schon sehenswert. Da gibt es Schmankerl, vorwiegend aus Franken aber auch aus dem Rest Bayerns, dafür lohnt ein Besuch allemal. Auch die 5 verschiedenen Biere vom Faß bekommt man nicht in jedem Gasthaus.

Nach dem legendären Mönchsambacher Lager fahre ich mit dem Huppendorfer Josefi Bock fort, auch der kommt aus dem Fass. Goldgelb mit leichter Trübung und wenig feinem Schaum. Der Geruch ist süßlich, der Bock schein ungespundet, so ruhig ist der. Den Geschmack bestimmt der vollmundige malzige Körper mit seinen Aromen von Blütenhonig. Bevor das Ganze zu süß wird, kommt am Ende eine Schippe blumiger Hopfen drauf. Das finde ich große Klasse für einen hellen Bock! Super süffig.

Bewertet am