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Beer like star Hopgun

  • Typ
  • Alkohol 6.4% vol.
  • Stammwürze 14.6%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 10°C
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 67% von 100% basierend auf 16 Bewertungen und 7 Rezensionen

#16414

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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67%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 16 Bewertungen
90% Avatar von dreizack
78% Avatar von tonne
78% Avatar von TasteItAll
74% Avatar von ElftbesterFreund
74% Avatar von CaptainFriendly
72% Avatar von Schluckspecht
71% Avatar von madscientist79
70% Avatar von Bierkules
66% Avatar von ren1529
66% Avatar von Puck
65% Avatar von Weinnase
63% Avatar von Bier-Klaus
56% Avatar von Bier-Sven
56% Avatar von Tobieras
45% Avatar von maui
44% Avatar von hightower

74% Hopfenknarre Kaliber 46

Avatar von CaptainFriendly

Hier wird mal wieder mit mehreren Hopfensorten (Simcoe, Amarillo, Select), mehreren Malzen (Pilsener, Münchener, Karamellmalze) und amerikanischer Ale-Hefe an einem neuen Bier der Truchtlachinger Brauzauberer (Moment, hier ist als Anschrift Seeon angegeben...) gewerkelt, einem obergärigen Vollbier. Das braune Bier mit dem bräunlichen Schaum ist jetzt optisch nicht der ganz große Bringer, aber der Geruch offenbart starke Aprikosen-, Pfirsich- und Nektarinenaromen. Im recht spritzigen Antrunk bleibt vor allem die Aprikose haften, der Körper produziert das Karamellige, das sich alsbald am Gaumen festsetzt. Im Abgang zeigt sich eine fruchtige Bittere, die allerdings etwas kratzt und ein bißchen Trockenheit hervorruft.

Der etwas seltsame Abgang verhindert eine höhere Bewertung, nicht, daß ich nicht bei 46 IBU damit rechnen konnte, daß irgendwann der Hopfen noch einmal mit Wucht kommt, aber gerade nach hinten hinaus ist die Hopgun meines Erachtens ein bißchen unrund (wobei sie noch meilenweit von der Ladehemmung entfernt ist), was sich auch leicht negativ auf die Süffigkeit auswirkt.

Bewertet am

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66% Rezension zum Hopgun

Avatar von Puck

Schönes rotbraun im Glas und fruchtige Noten von Aprikose Kinder Nase. Der Antrunk ist fruchtig mit Noten von Aprikose und Melone, typisch Ale. Hinzu kommt dann ein leicht moussierend schlanker Körper. Der Hopfen dominiert, das Malz hingegen ist kaum zu spüren. Der Name ist hier Programm. Der Abgang ist leider kaum vorhanden, dennoch schön süffig.

Bewertet am

72% Milde Hopfenkanone

Avatar von Schluckspecht

Ein Brown Ale also - auf dem Gebiet bin ich noch nicht sonderlich bewandert und lasse mich gern überraschen. Optisch ergibt sich eine passende dunkelbraune Farbe mit deutlicher Tendenz ins Kupferrote. Von der kräftig angebräunten, grobporigen Schaumkrone gibt es zu Beginn reichlich, doch ist sie lediglich mittelstabil. Das hefetrübe Ale ist absolut blickdicht. Ein Großteil der obergärigen Hefe setzt sich unterhalb der Schaumkrone ab. Die Optik ist von der Perfektion noch ein Stück weit entfernt, jedoch interessant gehalten und komplett im Erwartungsbereich.

Ein fruchtiger Cocktail aus Marille, Pfirsich und Nektarine wird versprochen - und genau die kommen auch sofort der Nase entgegen! Der Geruch zeigt sich fruchtig-süß mit starker Anlehnung an einen halbtrockenen Wein. Der etwas wässrige Antrunk kann bis auf eine prickelnde Kohlensäure noch nicht viel bieten, die Malznoten werden leider eher flach gespielt. Hier hätte ich mir einen samtigeren Einstieg gewünscht. Im mittelschlanken Körper bauen sich statt der vorgenannten Fruchtnoten zunächst eher saure Noten mit Tendenz zu Zitrone und Grapefruit auf, das Hop Gun hinterlässt eine kernige Hopfennote. Lenkt man seine Geschmacksnerven etwas vom Sauren ab, entdeckt man aber wieder die Geschmacksnoten gelber Früchte mit ihren feinen süßen Akzenten. Etwas schade ist, dass das Karamellmalz hier nicht entscheidend zündet und die Säure klar überwiegt. Der Alkohol (6,4 % ABV) schafft es, leicht heraus zu sticheln. Relativ uninspiriert klingt das Hop Gun aus - so, als ob es keinen Genießer dieser Welt vor den Kopf stoßen wöllte. Hier erscheint die Säure etwas ausgewogener und das Karamellmalz zeigt sich besser, aber wirklich spannend ist der Abgang nicht. Es lässt sich aber von vorn bis hinten gut trinken, die Süffigkeit ist ziemlich hoch.

Angesichts der kräftigen Optik und des mächtigen Geruchs hätte ich einen voluminöseren, interessanteren Geschmack erwartet. Ich bin also gewissermaßen enttäuscht, zumal das große Hopfenfest hier nicht abgefeuert wird, wie es das Label andeutet. Dennoch ist das Camba Bavaria Hop Gun ein lecker, gut zu trinkender Einstieg in die Welt der Brown Ales mit aus meiner Sicht ausgewogenen Malznoten. Die hellen und dunklen Malze sind wirklich toll abgestimmt. Fazit: Kann man mal probieren, aber keine klare Empfehlung meinerseits.

Bewertet am

90% Like!

Avatar von dreizack

Kastanien- bis kupferfarben. Die Schaumkrone des Bieres tendiert dabei leicht ins Beige und haftet sehr lange am Glas.
Sehr fruchtige Noten strömen in die Nase: Pfirsiche, Rosinen, Kirschen. All das begleitet von einer Spur Karamell.
Geschmacklich kommt das Camba Bavaria Hop Gun zunächst sehr erfrischend und leichtfüßig daher. Viel Frucht auch auf der Zunge: Aprikosen, Pfirsiche und Nektarinen allen voran. Hinzu kommt eine wunderbar leichte Hopfenbitternis. Dieses Aromenspiel wird von einer schön malzig-karamelligen Note (bisweilen in Richtung Butterkeks tendierend) grundiert.
Im Nachtrunk wirkt die Bitternis etwas stärker nach, das Bier lässt sich wunderbar trinken.

Bewertet am

44% Rezension zum Hopgun

Avatar von hightower

Optik:
Im Glas ein kupferfarbendes Bier. Die beige Schaumkrone fällt bis auf einen kleinen Rest langsam zusammen.

Einstieg:
In der Nase hinterlässt der Hopfen dann auch einen guten Eindruck. Recht hopfig geht es gleich am Anfang zur Sache. Milde Töne von frischen Pflaumen sind wahrzunehmen, sowie auch ein wenig Malz.
Im Antrunk bleibt es malzig und auch fruchtig. Mild karamelig sowie auch ein wenig röstig. Abgerundet durch einen feinen tropischen Fruchtsalat.

Körper:
Im Antrunk rund und ausgewogen, im Abgang eher wässrig und unharmonisch.

Abgang:
Weiterhin bleibt es malzig. Süßliches Malz in Form von Karamell sowie auch mild röstige Töne geben hier den Ton an, wenngleich sie nun deutlich milder sind. Auch die tropischen Früchte fahren nun deutlich zurück. Und vom Bitterhopfen kommt nur ganz dezent was.

Fazit:
Nun, eine Hopfenkanone ist dieses Bier für mich gewiss nicht. Aber dennoch ein nettes Bierchen. Wobei mir der Abgang zu laff ist, eigentlich für meinen persönlichen Geschmack ein wenig enttäuschend. Da war meine Erwartung bei dem Namen einfach zu hoch. Zumal dieses Bier Großes Gold beim Craft Beer Award gewonnen hat.

Bewertet am

65% Rezension zum Hopgun

Avatar von Weinnase

helles rotbraun; schöne beigefarbene und feinporige Schaumkrone;
sehr weiche, "weinige", fruchtbetonte Nase (erinnert an einen rest-süßen dt. Rotwein, welcher einige Jahre Reifezeit hinter sich hat);
weicher Antrunk mit sehr zurückhaltender Rezenz, fruchtig, mittlere Fülle, kaum Hopfenbittere, behäbig - fast schon etwas langweilig; der Nachhall wird von leicht säuerlich-fruchtigen Noten dominiert.

Bewertet am

63% Rezension zum Hopgun

Avatar von Bier-Klaus

Geruch ale-typisch fruchtig. Antrunk schlank, geringe Röstaromen am Gaumen, dazu wenig rezent. Im Nachtrunk leicht säuerlich, etwas leer und wässrig. Ganz süffig, das rettet die positive Bewertung.

Bewertet am