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Beer like star Hallertauer Hopfen-Cuvée

  • Typ Untergärig, Helles
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze 12.1%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 7-9°C
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 69% von 100% basierend auf 8 Bewertungen und 5 Rezensionen

#12054

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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69%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 8 Bewertungen
75% Avatar von fraba
75% Avatar von gerdez
73% Avatar von LordAltbier
73% Avatar von Meister-Zwickl
71% Avatar von Schluckspecht
68% Avatar von Hobbytester
65% Avatar von medon411
53% Avatar von Bier-Klaus

71% Hopfen wir das Beste!

Avatar von Schluckspecht

Schöner Name, schöne Aufmachung. Und schöne Sprücheklopferei. Ich sage nur: "Die vier besten Hallertauer Aromahopfen, vereint in einer besonderen Bierkreation" oder "eine neue Welt der Würze". Scheinbar muss man dieses Bier mit Gold wiegen...

Ein bisschen Gold ist aber auch im Spiel, wenn ich mich mal rein auf die Farbe beziehe. Nicht sehr kräftig ausgeprägt, dafür klar (nicht perfekt) gefiltert und mit lockerer Schaumkrone. Der Duft zeigt sich sehr zurückhaltend - wenig Malz, wenig Hopfen. Weich, malzig und mit feiner Kohlensäure steigt das "Premium Pils" ein. Harziger, grasiger Hopfen schaltet sich recht zügig hinzu und mitsamt einer gewissen Süße steigert sich das Aroma schlagartig. In seiner Mitte gibt es eine deutliche, blumig-erdige, kräuterige Hopfengrasigkeit mitsamt mildsäuerlicher Zitrone zu erfassen, während süßes (aber nicht zu süßes!) Malz für den passenden Rahmen sorgt. Das Mundgefühl geht eher in Richtung Helles als Pils. Im Mittelpunkt dieses Hopfen-Cuvées steht aber zum Glück der Hopfen. Eine leichte Säure bahnt sich im feinherben Abgang ihren Weg, die Hopfenbitterkeit ist ziemlich mild ausgeführt - minimal herber als das durchschnittliche Helle, weniger herb als ein übliches Pils.

Das Hallertauer Hopfen-Cuvée der Schlossbrauerei Herrngiersdorf besitzt interessante Ansätze, verfolgt diese aber nicht mit Nachdruck. Der Hopfen ist sauber auf das süße Malz abgestimmt, welches süßer aber auch nicht sein sollte. Den frischesten Eindruck macht es auf mich insgesamt nicht gerade, doch den Geschmackstest besteht es.

Bewertet am

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73% Geht fit!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist schön spritzig, fein-herb und angenehm würzig, eine minimale Säure und sehr feine Citrus-Noten sind erkennbar. Der Mittelteil ist fast genauso wie der Antrunk, nur das die Citrus-Noten hier ein klein wenig deutlicher ausgeprägt sind. Der Abgang ist fein-herb mit einer schönen und angenehmen Bitter-Note. Fazit: Ein gutes, süffiges und anständiges Bier.

Bewertet am

73% Hopfen-Cuvee - die vier besten Hallertauer Aromahopfen

Avatar von Meister-Zwickl

Farbe/Optik: helle und klare golggelbe Farbe; schöne, cremige Schaumkrone
Einstieg: feine Citrus-Geruchsnote; Hopfenaroma
Körper: mittel-schwer mit deutlicher, aber adstringenter Hopfennote
Abgang: bleibt frisch; Hopfennote

Etwas irritierende "Kopfnote", aber trotzdem ein durchaus süffiges Bier, bei dem ich einen noch deutlicheren Hopfengeschmack erwartet hätte.

Bewertet am

53% Hallertauer Bierfestival 2014

Avatar von Bier-Klaus

Hellgelbe blanke Farbe trifft auf wenig feinporigen Schaum.
Das Bier hat wenig Geruch, weil kein Teku-Glas zur Verfügung steht, sondern nur ein 0,3 Liter Krug.

Der Antrunk ist schlank und durch die geringe Rezenz sehr angenehm.
Der Geschmack ist frisch und leicht säuerlich, hintenraus wenig aber angenehm gehopft.

Ein frisches, leicht hopfiges Bier. Bei dem Namen hätte ich mir mehr Hopfen erwartet.

Bewertet am

68% Rezension zum Hallertauer Hopfen-Cuvée

Avatar von Hobbytester

Ungeheuer hopfig riecht das Bier nicht, eher wie ein herberes Export, hier ist der Name etwas irreführend. Der noch nicht sehr aussagekräftige Einstieg stellt den Biertrinker nur sehr zurückhaltend auf das Thema ein, dem sich die Brauerei hier verschrieben hat.
Der Abgang löst dann allerdings ein, was der Titel suggeriert: Kräftige Hopfenstärke prägt den Geschmack, der Nachgeschmack gefällt wegen seiner Langlebigkeit auch positiv ins Gewicht. Leider muss man feststellen, dass hier eine recht dominante Disharmonie den sicherlich guten, weil sehr kernigen Körper stört. Im Abgang schwingt nämlich eine ins Metallische gehende Note mit, die die Eindrücke nach unten korrigiert. Das ist wirklich schade, weil der Hopfen und auch die sich hierzu in einem harmonischen Verhältnis befindlichen Malzaromen ein schönes Spiel spielen, was bei stark hopfenbetonten Bieren keine Selbstverständlichkeit ist, der gestörte Körper ist schön rund. Normales Gelb trifft auf nicht allzu langlebigen Schaum. Wäre diese Störung nicht, tränke man ein süffiges Bier. Die deutliche Bitterkeit ist schön in Richtung Wiesenkräuter gehend. Es ist genug Kohlensäure vorhanden.
Fazit: Bei diesem Bier hat man wirklich den Eindruck, eine Hopfensaftschorle zu trinken. Das Bier hat schöne Geschmackseigenschaften, ohne dabei so rabiat wie manch andere hopfige Biere vorzugehen. Man sieht also, das muss gar nicht sein, hier ist der gute Nachgeschmack entscheidend, der das größte Manko dieses Biers, nämlich das Metallische, glücklicherweise nicht mehr hat.

Bewertet am