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Beer like star Hacklberg Urhell

  • Typ Untergärig
  • Alkohol 5.05% vol.
  • Stammwürze 11.76%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 61% von 100% basierend auf 8 Bewertungen und 6 Rezensionen

Das Bier Hacklberg Urhell wird hier als Produktbild gezeigt.
#1699

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 8 Bewertungen
76% Avatar von barley
67% Avatar von Anna?Bier
66% Avatar von goldblumpen
62% Avatar von MichaelF
61% Avatar von Schöni
57% Avatar von Bierathlet99
53% Avatar von Bier-Klaus
48% Avatar von Bier-Sven

57% Ein sehr gutes Einstiegsbier für Anfänger

Avatar von Bierathlet99

Beginnen möchte ich meine Bewertung mit der Farbe des Hellem. Hierbei kann man recht wenig kritisieren, da es in einer wunderschönen goldgelben Farbe ins Glas fließt. Auch die Schaumbildung ist durchaus ansprechend und ohne Braurückstände zu beobachten. Nun kommen wir zu einem der wichtigsten Punkte, der erste Eindruck. Ähnlich wie in allen anderen Belangen im Leben ist auch der erste Eindruck eines Bieres von enormer Wichtigkeit. Beim "Hacklberger", wie es unter einheimischen heißt, ist dieser durchaus ansprechend, wenn man eher süffige, nicht so hopfige Biere bevorzugt. Verglichen zum Augustiner oder zum Erdinger Hellen, ist das Hacklberger eher wässrig und die hopfige Note eher zweitrangig. Ich selber bin mit diesem Bier großgeworden und ich muss sagen, es hat mir nicht geschadet. Ab und an trinke ich dieses Bier immer noch gerne. Nun kommen wir zum Titel, wieso ich genau dieses Bild als Einstiegsbier für Nachwuchskräfte/Nachwuchstalente empfehle. 1. Durch das leicht wässrige, nicht so hopfige Aroma kann der Biergeschmack langsam antrainiert werden, um den hervorragenden hopfigen Geschmack später dann genießen zu können.2. Durch den eher niedrigen Alkoholgehalt von 4,9%, was immer noch ausreichend ist, kann sich der Körper langsam an den Alkohol gewöhnen und eine gewisse Toleranz aufbauen.3. Ganz klar der Preis. Für ein in Bayern gebrautes Bier sind 15,00€ incl. MwSt pro Kasten eine eher geringe Ausgabe.Anbei lässt sich noch erwähnen, dass vor ca 4-5 Jahren eine Rezepturänderung beim Hacklberger Urhell stattfand. Wie viele andere leidenschaftliche Genießer finde ich, dass es vor der Änderung einen besseren Geschmack hatte.Trotzdem vor allem für "Bierjungrauen" und Preußen äußerst zu empfehlen.

Bewertet am

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66% Einfaches Helles aus Passau

Avatar von goldblumpen

Ich habe dieses Bier ca. 2012 das erste Mal getrunken und da die Stadt nicht nur biertechnisch interessant ist, war ich letztes Jahr mit der Familie wieder dort zur Besichtigung. Dieses Bier fand ich aber nicht mehr. Also müssen meine Erinnerungen zur Verfikation mit Text genügen.
Zu dem Bier gibt es aber auch nicht viel zu sagen.
Es ist ein einfaches Helles, das durchaus süffig und wohlgefällig ist, aber nicht allzu fordert. Der Hopfen dient primär der Würzung, setzt aber keine eigenen Akzente. Ein ok-Bier.

Bewertet am

76% Rezension zum Hacklberg Urhell

Avatar von barley

Das Urhell hat eine schöne goldene Farbe und riecht leicht getreidig.
Geschmacklich ist das für mich ein typisch bairisches Helles! Ein sehr angenehmer Hopfengeschmack im Nachtrunk und ansonsten guter Malzkörper. Die Kohlensäure ist gerade noch im Soll, also nicht zu viel, sodass die Süffigkeit wenig darunter leidet und für ein Partybier auf alle Fälle zu gebrauchen ist.
Die Passauer selber mögen die Hacklberg Biere ja glaube ich nicht so bzw. sehen es als Arbeiter- und Baubier an, aber ich sehe zumindest hier das Urhell als ein bodenständiges und leicht über Durchschnitt liegendes Helles!
Würde es jederzeit wieder trinken!

Bewertet am

61% Brotzeitbier

Avatar von Schöni

Schlichtes Flaschendesign von der Traditionsbrauerei aus Passau. Sehr klares und einfaches Etikett. Es gibt ein Gewinnspiel, bei dem man einen Motorroller und n paar Retrokühlschränke gewinnen kann: Das Rückenetikett ist abziehbar, ich ziehs gleich mal ab...Niete. Egal, ich schenke ein, hellgoldene Farbe, sehr mäßige Schaumkrone, die schnell verschwindet. Der Geruch ist malzig süß und ein wenig waldig. Antrunk. Tja, ein etwas dünner Körper, ein wenig hopfig-torfig im Geschmack. Im Nachhall kann ich neben der Malzsüße schon den Hopfen erkennen, ist mir aber alles zu lasch. Insgesamt: Nichts besonderes, aber auch nicht verkehrt. Ein durchaus trinkbares Helles, passt wunderbar zu einer guten Brotzeit.

Bewertet am

53% Rezension zum Hacklberg Urhell

Avatar von Bier-Klaus

Das Bier ist lichtgelb und glanzfein, leider vollkommen ohne Schaum, obwohl das Glas ausgespült war. Der Geruch ist leicht getreidig.

Im Antrunk mittel vollmundig und angenehm rezent folgt wenig malziger Geschmack. Im Nachtrunk etwas Säure und unmerklicher Hopfen.

Trotz des gleichen Alkohol-Gehalts weitaus weniger ausgewogen als das Huber Original aus Sankt Johann, weil weniger vollmundig im Geschmack aber besser als das Zillertal Märzen. Ich bin eigentlich Besseres von der Hacklberger Brauerei gewohnt.

Bewertet am

62% Rezension zum Hacklberg Urhell

Avatar von MichaelF

Nun ja, die Brauerei Hacklberg wirft nicht gerade mit Worten um sich, um auf der eigenen Homepage das Urhell zu charakterisieren: "Eine untergärige Bierspezialität, edelgehopft, sehr mild und feinwürzig im Geschmack.Das Bier für den echten Kenner". Nun ja, mal sehen. Farblich lässt das Urhell mit seiner satten gelben Farbe keine Kompromisse aufkommen. Beim Trinken muss man dann aber selbst Kompromisse eingehen - nur dezente Spur milde oder würzige Spuren, vielmehr schmeckt es lustlos, fast ein wenig langweilig. Der Hopfen müht sich mit dem Wasser Schritt zu halten, kann aber zu wenige Akzente setzen. Die angekündigte Würze ist allerhöchstens in Ansätzen zu erkennen, die am Gesamtbild aber wenig ändern, denn die angekündigten Eigenschaften sind schlicht und ergreifend: zu viel Wasser, zu wenig Charakter. Wie so oft aber der Nachsatz: Deswegen ist das Urhell generell nicht schlecht zu trinken, nur darf man sich nicht viel erwarten. Was man vielleicht bei einer Brautradition seit 1618 erwarten würde.

Bewertet am