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Beer like star Grevensteiner Westfälisch Hell

  • Typ Untergärig, Naturtrübes Helles
  • Alkohol 5.2% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 70% von 100% basierend auf 4 Bewertungen und 3 Rezensionen

#32401

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
73% Avatar von LordAltbier
72% Avatar von Schluckspecht
68% Avatar von Waiblinger
67% Avatar von Florian

72% Leichtigkeit ist Trumpf

Avatar von Schluckspecht

Veltins erweitert mit dem Grevensteiner C. & A. Veltins Westfälisch Hell nach dem Landbier seinen Blick in die Vergangenheit. Nach traditionellem Vorbild steht ein naturtrübes Helles mit 5,2 % vol. Alkohol erst in der 0,5-Liter-"Maurerbombe", jetzt im Probierglas. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Dort zeigt es sich Strohgelb mit mittlerer Hefetrübung und einer üppigen weißen Schaumpracht. Ein Helles wurde angekündigt und das liegt hier auch vor - das Landbier namens "Original" darf natürlich dunkler erscheinen. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- In der Nase habe ich klassischen Kellerbier-Duft mit hellem Brot, Hefe und leichter Fruchtsüße - abgerundet durch eine schöne Hopfennote dahinter. Damit sieht das Westfälisch Hell nicht nur appetitlich aus: Es riecht auch so. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Mildsäuerlich mit platter Malzigkeit und angenehmer Fruchtnote (Zitrone, grüner Apfel) steigt das Helle von Veltins sommerlich und erfrischend ein. Nach diesem frischen, bisweilen gar ein wenig wässrigen Einstieg folgen gesetztere Noten mit Vanille, Toffee und Holz. Zwar geht dadurch ein Teil der Frische verloren, jedoch baut sich das naturtrübe Helle eine gewisse Bodenständigkeit auf, die im heutigen Massenbiersegment wenig Beachtung findet. Sehr mild mit grünem Apfel und nur dezenter Säure bleibt das helle Bier auch im Abgang, der ein sehr angenehmes Maß an Hopfengrasigkeit einbringt - gut wahrnehmbar zwar, aber weit entfernt von bitter. Ist der Abgang abgeklungen, schmeckt es noch lange nach frischem Gerstenmalz und Treber - ein gutes Indiz für einen langsameren, traditionelleren Herstellungsprozess. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Ohne böswillig sein zu wollen: Geschmacklich ist das durchaus wässrige Grevensteiner Westfälisch Hell kein Highlight und damit auch kein Pflichtkauf, aber insbesondere bei einem Massenbierhersteller muss man die runde, harmonische und absolut stimmige Umsetzung fernab von feststellbaren Mängeln (von der Wässrigkeit mal abgesehen) loben, wobei eine ursprüngliche, urige Note trotzdem nicht vergessen wurde. Eine gelungene Retrospektive ohne fadem Beigeschmack. Seine Leichtigkeit prädestiniert das Westfälisch Hell für den Sommer, in welchem es mit seiner Süffigkeit einen guten Dienst leisten dürfte. Da hat Braumeister Walter Bauer ziemlich viel richtig gemacht...

Bewertet am

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68% Gutes Bier zum Trend aus dem Sauerland

Avatar von Waiblinger

Ein gutes Beispiel für ein Bier
das aus dem industriellen Sektor stammt und trotzdem
trinkbar ist.
Farbe und Körper stimmen, Süffigkeit ist gegeben.
Der einzige Nachteil ist das es hier im Remstal
keinen Händler zu geben scheint der das Grevensteiner
Westfälisch Hell in 0,5L Flaschen anbietet.
Was soll das?

Bewertet am

73% Weiches & Süffiges Bier!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist fein-säuerlich und schön hopfig. Der Mittelteil ist fast genau so wie der Antrunk aber insgesamt etwas kräftiger. Der Abgang ist auch schön hopfig mit einer feinen Bitternis und auch hefig, weiches Malz ist erkennbar. Fazit: Recht süffiges Bier, kann man trinken!

Bewertet am