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Beer like star Flensburger BrauArt Dark Amber

  • Typ Obergärig, Ale
  • Alkohol 6.6% vol.
  • Stammwürze 15.3%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 10-12°C
  • Biobier
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagen 3 Benutzer

Bewertet mit 81% von 100% basierend auf 8 Bewertungen und 6 Rezensionen

#30210

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 8 Bewertungen
93% Avatar von DuffyDuck
86% Avatar von MythosMan
83% Avatar von JimiDo
81% Avatar von tonne
80% Avatar von Meandmydemon
76% Avatar von Bier-Sven
74% Avatar von eddyelch
72% Avatar von Schmallo

86% Unerwartet erstklassig

Avatar von MythosMan

Adventstürchen No.8 Dieses dunkle Ale, oder auch Kellerbier ist tiefrot, dunkelbraun und kommt mit feinporiger Krone daher...es ist eher Malzlastig. Noten von Pinienholz, Torf und Karamell dominieren den Antrunk und macht das Bier sehr kräftig im Körper, aber auch rund und sanft im Mund. Immer mehr Aromen kommen zum Tragen und im Abgang merkt man auch deutlich eine schmackhafte Bittere durch Hallertauer und Cascade Hopfen. Erstklassig gebraut und absolut unerwartet von Flensburger.

Bewertet am

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83% Rezension zum Flensburger BrauArt Dark Amber

Avatar von JimiDo

Die Flensburger Brauerei wird nun auch innovativ und will mit dem Flensburger Brau Art Label auf dem immer größer werdenden Markt der Trend Biere mitmischen. Da ist ja auch nichts gegen einzuwenden. Ich denke mal, ein wenig Konkurrenz kann den Hipstern nicht schaden. „Weltoffen, innovativ, leidenschaftlich und bodenständig sorgen die beiden Bierspezialitäten Blonde und Dark Amber unter dem eigenen Namen Flensburger Brau Art für Genussmomente der ganz besonderen Art.“ Soweit der Werbetext der Flensburger. Da greife ich mal ganz gespannt zum Dark Amber. Die Blonde Version wird später verkostet. Ich muss sie erst mal im Getränkeshop finden. Das Bier gibt es in den typischen Flensburger Bügelflaschen. Die einen sehr edlen Eindruck machen. Bei einer Stammwürze von 15,3° Plato liegt der Alkoholgehalt bei 6,6 %. Das leicht trübe Bier hat eine schöne dunkelrote Farbe und wird von bräunlichen Schaum bedeckt. Ein sehr malziger Duft steigt schon beim Öffnen der Flasche in die Nase. Beim Antrunk gibt es zu meiner Verwunderung eher fruchtige Aromen. Schnell zeigt sich dann aber eine wahre Malzbombe, die mit karamelliger Süße für ein sehr weiches und rundes Mundgefühl erzeugt. Bis auf eine minimale Säuerlichkeit bleibt das süße Malz bis weit in den Abgang tonangebend. Zum Schluss rundet noch etwas Hopfenherbe dieses extrem süffige Bier ab. Vielleicht ist es etwas zu rund und süß, aber das ist Geschmackssache.

Bewertet am

72% Rezension zum Flensburger BrauArt Dark Amber

Avatar von Schmallo

Heute mal was besonderes ein BrauArt Flens Dark Amber. Es erscheint Dunkel Rot mit leicht orangenen Schimmer, hat eine satte stabile feinporige Blume. Es riecht angenehm malzig karamellig. Beim Antrunk spiegelt sich diese malzige süße Karamell Note wieder welche im Körper mit einer dezenten würze und feinherbe endet. Im ganzen ist es kräftig vollmundig und rund.

Bewertet am

74% Dark Amber oder auf Deutsch: Moorbier

Avatar von eddyelch

Das Bier erinnert mich an ein norddeutsches Moor. Dunkelbraun, mit einem leichten Rotstich. Ausgeprägter Duft nach Holz, Moor, leicht faulig. Die hellbraune Krone verfliegt rasch. Im Mund spürt man die Kohlensäure, kräftig und deutlicher Malzgeschmack. Erinnert fast ein Vitamalz. Der faulige Geruch findet sich im Geschmack glücklicherweise nicht wieder. Durchaus lecker. Auch im Abgang bleiben die malzigen Noten erhalten. Ein schönes Bier zum Trinken, weniger zum Riechen.

Bewertet am

76% Gut gemacht!

Avatar von Bier-Sven

Sehr ordentlich für eine Großbrauerei...

Bewertet am

80% Braukunst aus dem Norden

Avatar von Meandmydemon

Die Flensburger Brauerei springt mit zwei neuen Sorten auf den Craft-Beer-Zug auf und hat das Label "BrauArt" ins Leben gerufen. eine der beiden Sorten ist das Flensburger BrauArt Dark Amber. Ein Ale mit einer schönen dunklen, rotbraunen Farbe. Licht scheint nur noch als Reflex durch das Glas. Die Schaumkrone kommt schnell, ist etwas dunkler als Elfenbein und feinporig. So schnell wie sie kam ging sie auch wieder und blieb als leichter Schaumrand und -deckel auf dem Bier. Im Geruch überwiegt das Malz und damit Kaffee- und Schoko-Aromen. Die Nordlichter haben vier Kara- und Pale-Ale-Malze verarbeitet.
Was im Geruch noch sehr sanft war, kommt im Antrunk dann doch deutlich hervor: Der Hallertauer Tradition und insbesondere der Cascade-Hopfen verleiht dem Dark Amber eine Zitrusnote und durchaus eine gewisse Bitterkeit. Für ein Bier, das seine wurzeln in Englischen Ale, Pale Ale, Dark Ale und dem klassischen englischen Brown Ale Bieren hat, kommt es recht leichtfüßig daher. Der Hopfen ist nicht überbetont und die Malznoten bestimmen den Charakter bis zum Schluss. Es sei noch erwähnt, dass das Dark Amber naturtrüb ist.
Ein bißchen trüb ist auch mein Resümee. Man merkt dem Bier an, dass da Profis am Werk waren, die bei der Entwicklung aus dem Vollen schöpfen konnten. Das Bier ist sehr gut, keine Frage. Rundum gelungen. Aber wie das so ist, bei "Rund" gibt es keine Ecken und Kanten. Gerade die sind es, die ein Bier für mich besonders machen. Es aus der Masse hervorheben. Aus der Reihe der "Craft-Biere" der Grossbrauereien, die sich dieser Bewegung anschließen, hebt es sich allemal hervor. Und das ist doch was. Auf jeden Fall spreche ich eine Empfehlung aus, das Flensburger BrauArt Dark Amber mal zu probieren.

Bewertet am