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Beer like star Fat Rhino Session IPA

  • Typ Obergärig, Session IPA
  • Alkohol 4.9% vol.
  • Stammwürze 11.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 6-10°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 72% von 100% basierend auf 9 Bewertungen und 7 Rezensionen

#33926

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 9 Bewertungen
83% Avatar von ruediman
78% Avatar von eddyelch
73% Avatar von Bier-Klaus
73% Avatar von Schluckspecht
72% Avatar von JimiDo
71% Avatar von LordAltbier
69% Avatar von CaptainFriendly
66% Avatar von ElftbesterFreund
65% Avatar von Bieromane

78% Lecker fruchtig-herb

Avatar von eddyelch

Habe gerade eine Dose dieses Bieres im Kühlschrank wiedergefunden. Also nix wie ran an die Verkostung. Das Bier lässt sich in einem Rutsch ins Glas eingießen. Trüb zitronig-orange mit kleinen Schwebstoffen. Nette nicht üppige grobporige Schaumkrone, die sich recht schnell verzieht. Herber Duft nach Bitterorange mit Kräutern. Antrunk bitter. Fülliger Körper, Grapefruit, Kraut, Zitronengras. Angenehm erfrischend. Und auch im Abgang legt sich die herbe zitronige Grundnote auf Zunge und Rachen. Insgesamt ein leckeres fruchtig-herbes IPA.

Bewertet am

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69% IPA Light

Avatar von CaptainFriendly

Ich könnte ja einfach Schluckspechts Rezension weiter unten unterschreiben, aber ein bißchen Mühe kann ich mir sebst auch gerade noch abverlangen.

Das Fat Rhino Session IPA ist blaßgolden und hefetrüb mit einer schönen, sahnigen Schaumkrone. Es handelt sich hierbei um ein weiteres Dosenbier, das die Brauerei Eichbaum für die Discounter-Kette LIDL herstellt. Es wurde zugegebenermaßen Hopfenextrakt verwendet, aber bereits beim Öffnen macht sich der Duft des Vic Secret-Aromahopfen breit. Im Antrunk ist das Bier deutlich herb und weist dabei auch deutliche Grapefruit-Aromen auf. Der Körper ist - wie bei einem Session IPA wahrscheinlich gewollt - ziemlich wässrig, der Abgan wieder angenehm herb.

Das von der Kunststudentin Cristina Lanke entworfene Nashorn aus ihrer "Animal Range"-Themenreihe ist putzig, das Bier selbst ist mehr als passabel, auch wenn ich Schluckis Meinung teile, daß die Steam Brew-Reihe die Nase vorn hat.

Bewertet am

73% Rezension zum Fat Rhino Session IPA

Avatar von Bier-Klaus

Eichbaum Fat Rhino IPA 4,9% ABV. Hellgelb mit leichter Trübung und wenig Schaum. In der Nase extrem zitrusfruchtig. Der Körper schlank und mittel gespundet. Die gerochenen Zitrusnoten kommen auch im Geschmack voll zur Geltung. Man schmeckt zwar den schlanken Körper mit der geringen Restsüsse aber die feine zitrale Hopfung macht alles wieder gut. Grapefruit mit einer angenehmen Herbe. Toll bei nur 4,9% ABV. Für ein Session IPA heißt das Mission erfüllt.

Bewertet am

83% Runde Sache

Avatar von ruediman

Schönes Ding!

Bewertet am

73% Fette Hopfigkeit für den Sommer

Avatar von Schluckspecht

Gestern erst bei LIDL entdeckt für 0,49 € (0,33-Liter-Dose), darf das Fat Rhino Session IPA aus der Craft Beer Collectors Edition direkt ran zum ersten Test. Wenig überrascht lese ich, dass auch dieses "Craft Beer" von der Privatbrauerei Eichbaum stammt. Nach den guten Resultaten des immer noch erhältlichen Imperial-Trios unter der Bezeichnung Steam Brew gehe ich diesmal ziemlich optimistisch an den Test heran. Schön: Beim Session IPA wurde auch Hopfen verwendet, der noch vor dem Hopfenextrakt in der Zutatenliste steht, wo auch die Hefe nicht fehlt. Und bei diesem Hopfen handelt es sich um nichts Geringeres als Vic Secret, ein amerikanischer Aromahopfen mit tropisch-süßen Noten. So ergeben sich 35 IBU, das Session IPA kommt mit gar nicht einmal so schwachen 4,9 % vol. Alkohol und 11,5 °Plato Stammwürze. Die optimale Trinktemperatur wird mit 6-10 °C vorgeschlagen.

Gelbgold, homogen hefetrüb und mit schwacher Schaumkrone steht das Session IPA nicht übel im Glas. Der würzige, leicht milchschokoladige Duft präsentiert harzig untermalte Tropenfrucht (Ananas, Mango, Litchi) von süßer Prägung. So einfach macht man es der Nase also nicht, das Session IPA verschließt sich nicht einzig und allein auf kitschig-süße Töne.

Süß-fruchtig mit Noten von Litchi und Mango steigt das Fat Rhino gleichzeitig auch mit einer leichten Harzigkeit ein, die das Trinkgeschehen jedoch nicht überschattet. Das Session IPA legt größten Wert auf Trinkbarkeit. Ein leicht herber, sanft hefiger Körper unterstreicht dieses Attribut. Als Obernote gibt es dezente Brotgewürze (u.A. Koriander, Fenchel), die gut als Kontrastpunkt zur tropischen Süße dienen. Angenehm hopfenwürzig schließt das Session IPA stilgerecht ab mit bitterer Tendenz zu ausgereifter Grapefruit. Die 35 IBU kommen ordentlich zur Geltung - was mitunter vielleicht auch am verwendeten Hopfenextrakt liegt, der sich hier in Ermangelung von alkoholischer Wuchtigkeit nicht sonderlich gut präsentiert. So gibt es neben Licht auch Schatten.

Insgesamt ergibt sich dennoch ein schlüssiges, sommerliches Bier mit süßer Fruchtigkeit und hopfenbetonter Würze - genug Charakter ist vorhanden. Ob man das Ganze nun 'Session IPA' nennen muss, darüber kann man streiten. Ein klassisches Pale Ale ist es aufgrund seiner herben Grundausrichtung aber eben auch nicht unbedingt. Zu diesem Preis kann man wirklich nicht meckern, auch wenn die subjektiv empfundene Qualität nicht an manch anderes Craft Beer heranreicht, welches aber mal eben das Drei- bis Sechsfache kostet. Als Preis-Leistungs-Sieger würde ich zwar weiterhin das Steam Brew Imperial IPA bezeichnen, aber das Fat Rhino liefert eine gesunde Vorstellung.

Bewertet am

72% Rezension zum Fat Rhino Session IPA

Avatar von JimiDo

Ein weiteres billiges Craft Bier von Lidl. Wieder gebraut von der Eichbaum Brauerei. Abgefüllt ist es in schicken, von einer Künstlerin designten Dosen. Ein Session IPA von einer Großbrauerei? Na gut, dann ist es eben so. Das trübe Bier hat eine goldene Farbe und wird von wenig Schaum bedeckt. Es duftet fruchtig-hopfig. Der Antrunk ist schlank. Exotische Fruchtaromen bestimmen das Trinkgeschehen. Der Abgang ist angenehm hopfig. Die Bezeichnung Session IPA finde ich etwas übertrieben. Trinkbar und erfrischend ist es aber und der Preis kann so manchen hippen Kreativbrauer ins Schwitzen bringen!

Bewertet am

71% Nicht Schlecht!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist hopfig-spritzig, leicht süßlich und auch fein-säuerlich, Noten von Mango und Passionsfrucht erkennt man. Der Mittelteil ist etwas säuerlich-spritzig, fein hopfig-herb und Noten von Mango, Zitrone sowie von Passionsfrucht sind zu schmecken. Der Abgang ist sehr Hopfenbetont und kräftig (aber angenehm) bitter, eine feine Säure erkennt man im Hintergrund, eine kräftige Orangen-Note schmeckt man. Fazit: Ein anständiges, recht süffiges Bier. Kann man ganz gut trinken!

Bewertet am