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Beer like star Dinkelacker Privat

  • Typ Untergärig, Export
  • Alkohol 5.1% vol.
  • Stammwürze 11.7%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer
Das Bier Dinkelacker Privat wird hier als Produktbild gezeigt.
#2671

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
63% Avatar von Bier-Klaus
54% Avatar von Schluckspecht
54% Avatar von Iceman40
50% Avatar von Bier-Sven
48% Avatar von Hobbytester

54% Rezension zum Dinkelacker Privat

Avatar von Iceman40

Das Dinkelacker Privat mit nunmehr 5,3% und 12,4° ist strohgelb und hat wenig Geruch. Das Export ist nur mittelkräftig, hat aber eine leichte Hopfenherbe im Hintergrund. Der Körper ist auch nur mittelprächtig, die Spundung gering. Das ist nur ein durchschnittliches Export, das ist mir zu lasch.

Bewertet am

54% Eine Spur zu süß und langweilig

Avatar von Schluckspecht

Über die Jahre hat sich der Auftritt verändert (meiner Meinung nach stark zum Positiven) und mit ihnen auch die Eckdaten: Das Privat Export der Familienbrauerei (darauf legt man Wert) Dinkelacker verfügt nun über 5,3 % vol. Alkohol und 12,4 % Stammwürze (48 kcal/100 ml). Versprochen wird ein feinwürziger, vollmundiger Geschmack. Erwähnt werden auch die Hopfensorten Tettnanger Perle und Herkules.

Goldgelb, blank und recht hell für ein Export steht das CD Privat im Glas. Eine feine Kohlensäure steigt hinauf zur dichten weißen Schaumkrone, die ausreichend stabil ausfällt. Optisch ein einwandfreies Bier. Wenig Erkenntnisse liefert der milde, feinwürzige, süße Duft, der auch von einem ausgewogenen Hellen stammen könnte. Etwas ernster wird das Privat dann allerdings im Antrunk, der neben dezenten Alkoholnoten auch etwas Metall ins Spiel bringt. Nicht der edelste Einstieg, danach wird das Export aus Stuttgart allerdings cremiger und angenehm malzig. Leider keimt lange vor dem Abgang bereits eine kratzige Hopfennote auf, die alle Erfolge des hellen Untergärigen wieder zunichte macht. Die malzige Süße spielt etwas darüber hinweg, aber so richtig wie ein Export fühlt es sich nicht an. Zumindest fällt das ganze Bier nicht so dünn aus wie Klosterbiere, die ebenfalls bei Dinkelacker gebraut werden.

Auch der Abgang ist kein Grund zur Freude: Langeweile gepaart mit kratzigen Hopfennoten - gebettet auf einer weiterhin süßlich-süffigen Malzigkeit. Die Bitterkeit ist nicht hoch, trotzdem passt das für mich hier nicht so ganz. Vielleicht sollte ich mal zur Abwechslung wieder ein richtig gutes Bier trinken. Denn völlig furchtbar finde ich das Dinkelacker Privat Export nicht - schließlich ist (anders als bei Billigbieren) eine gewisse Qualität erkennbar. Zumindest etwas. Partiell kann man das Privat schon gut trinken, partiell enttäuscht es. Das CD Pils hatte für mich aber eindeutig mehr zu bieten gehabt, da wirkte der Hopfen sehr viel eleganter. Der Hopfen spielt beim Export nicht die beste Rolle. Deshalb hätte ich es mir gewünscht, wenn das Malz mehr Charakter aufbauen würde. Diese Süße hier - ohne ansprechendes Gegengewicht - ist mir eine Spur zu viel...

Bewertet am

50% Langweilig - weil geschmacksarm...

Avatar von Bier-Sven

Habe das von Bier-Klaus getestete neue Exemplar mit 5.3% getestet und komme zu dem Ergebnis vom Hobbytester.

Bewertet am

63% Rezension zum Dinkelacker Privat

Avatar von Bier-Klaus

Das CD Privat hat mittlerweile ein anderes Etikett als früher und auch andere Werte.
Mit 12,4P und 5,3% Alkohol ist es etwas kräftiger geworden.
Es ist goldgelb, glanzfein und wird bedeckt von einer kleinen feinen und stabilen Blume.

Der Körper ist sehr vollmundig und gut rezent. Der Geschmack ist malzlastig aber nicht zu süß. Der Nachtrunk ist ganz gut gehopft. Überraschenderweise ist der Geschmack sehr vergleichbar zu dem parallel und blind verkosteten Zipfer Original.
Zum Glück wurde das CD Privat ohne Reis gebraut.

Bewertet am

48% Brotlose Kunst

Avatar von Hobbytester

Dieses helle Bier nimmt sich geschmacklich sehr stark zurück, während des Trinkens herrscht einfach nur gähnende Langeweile, deshalb fällt diese Rezension auch recht kurz aus. Nichts erscheint mir hier eine Erwähnung wert, woran sich die Geschmacksnerven klammern könnten, allenfalls im Abgang kommen ein Hauch Getreide und ein Hauch Biergeschmack zustande. Das Bier ist dennoch vollmundig und süffig, für mich bleiben diese Eigenschaften hier aber brotlose Kunst. Das langweilige Bier ist aber immerhin stets besser als das grässliche.

Bewertet am