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Beer like star Bruckmüller Hell

  • Typ Untergärig, Helles
  • Alkohol 5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 72% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 2 Rezensionen

#3939

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
73% Avatar von Schöni
72% Avatar von ElftbesterFreund
71% Avatar von Schluckspecht

71% Einfach nur unkompliziert

Avatar von Schluckspecht

Das Bruckmüller Hell - aus der ehemaligen Klosterbrauerei der Franziskaner seit 1490 (daher auch der bierkrughebende Klosterbewohner auf dem Etikett - betrachtet sich als feinwürziges, untergäriges Vollbier mit vollmundigem Geschmack und angenehmem Hopfenaroma. Das lasse ich zunächst einfach mal dahin gestellt, getestet wird es natürlich gleich. Das Helle aus Amberg besitzt 5,0 % vol. Alkohol und wird in eine traditionelle Euroflasche abgefüllt.

Hell sieht es auch im Glas aus. Glanzfeines, lichtes Gold mit lebendiger Karbonisierung und grober, weißer Schaumpracht - ein absolut stimmiger Anblick. Malzig-blumig mit leichten Citrusakzenten fällt der milde, feinwürzige Duft aus.

Spritzig mit schlanker Malznote steigt das Helle schnörkellos und zielgerichtet ein - moderate Süße, moderate Säure. Aber fast schon zu spritzig, Kohlensäure gibt es reichlich. Der Körper bietet eine leicht buttrige Cremigkeit und ein angenehmes Malzaroma. Vom Hopfenaroma ist wenig zu spüren, der Hopfen hält sich dezent im Hintergrund auf - aber so kennt man Helle aus Bayern auch. Gut gefällt mir die feine Würze, die sich auch im kompakt gehaltenen Abgang wiederfindet. Hopfig bitter wird es nicht, aber die grüne Knospe lässt sich im Finale gewiss nicht abstreiten.

Das Bruckmüller Hell ist eine stimmige Sache - ohne herausstechende Merkmale, aber eben auch ohne nennenswerte Makel. Ein gutes Helles.

Bewertet am

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73% Überdurchschnittliches, würzig-feines Helles!

Avatar von Schöni

Durch "Zufall" fiel mir eine Flasche, frisch abgefüllt, in die Hände... Das Design der klassischen Euroflasche ist gut gelungen. Ein Franziskanermönch hältn' Stein in die Höhe und Prostet, der Schriftzug in rot: "Hell", tolle Lettern... cooles "H" in Kalligraphieschrift. Alle Angaben sind auf dem Etikett. Ich hätte dieses Bier wohl einschenken sollen, und mir wohl hierfür ein gutes Glas raussuchen sollen, aber ich wollte es einfach mal aus der Flasche zisschen. Guter Antrunk; Noch'n Schluck. Mhhh, sehr süß, sehr würzig und sanft, erinnert mich an diese Honigsüße vom Hohenthanner Hell. Angenehm sanfte Rezenz und trotzdem ist das Bier würzig und erinnert mich da schon mal wieder an August und Tegernseer. Diesen moosigen, hopfigen Nachhall kenne ich. Typisch fürn' gutes Münchner-Hell, oder sagen wir mal "Bayrisch Hell". Ich will gar nicht schon wieder die Malze und die Hopfennoten erraten, aber dieses Bier isn' Original-Helles! Prost!

Bewertet am