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Beer like star Brauerei Kraus Hirschen-Trunk

  • Typ Untergärig, Helles
  • Alkohol 5.5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 56% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 3 Rezensionen

#23958

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
60% Avatar von JimiDo
56% Avatar von Hirsch
53% Avatar von Bier-Klaus

56% Rezension zum Brauerei Kraus Hirschen-Trunk

Avatar von Hirsch

Auf dem Etikett des Hirschentrunks aus Hirschaid steht gar nicht erst drauf, dass es sich um ein Bier handelt, das mit Rauchmalz eingebraut wurde. Man darf annehmen: Ein Bier für die Stammkundschaft, die das eh weiß. Nettes Detail: Ein Sonder-Kronkorken mit Brauerei-Emblem sowie dem Aufdruck „Kronkorkenforum.de – Treffen 2016“ verschließt die Euroflasche.

Schaum: fein- bis mittelporig; flüchtig bis auf eine dünnes Häubchen
Farbe: schön bernsteinfarben, eventuell ganz leicht trübe
Geruch: dezent rauchmalzig, ein bisschen hefig

Geschmack:
Der Antrunk ist, wie nicht andes zu erwarten, rauchig, allerdings nicht übertrieben. Danach hat man recht schnell eine gewisse Säure am Gaumen, die alsbald zu einer limonadigen oder, tschuldigung, etwas cola-mäßigen Leere wird. Womit auch schon die Frage nach dem Körper beantwortet ist.
Rezenz: fränkisch-normal
Der Nachtrunk sorgt dann noch für eine merkliche Bitter-Einfärbung. Teils scheint das dem Rauch- und Röstmalz geschuldet, teils einem soliden, nicht allzu spannenden Hopfen.

Kommentar: Ein trinkbares, durchaus süffiges Rauchbier, das man als Alltagsbier zur Brotzeit gut verzehren kann. Unspektakulär und solide.

Bewertet am

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60% Rezension zum Brauerei Kraus Hirschen-Trunk

Avatar von JimiDo

Der Hirschentrunk befindet sich in einer 0,5l Euroflasche. Über die Aufmachung lässt sich vielleicht streiten. Allerdings sollte auf der Flasche vermerkt sein, dass es sich um ein Rauchbier handelt. Ich habe im Internet ein Etikett von diesem Bier aus dem Jahr 2011 gefunden. Da steht die Verwendung von Rauchmalz auf dem Rückenetikett. Jetzt scheint man wohl auf das Rückenetikett zu verzichten und auf dem neu gestalteten Frontetikett fehlt leider jeder Hinweis auf ein Rauchbier.

Das Bier hat einen Alkoholgehalt von 5,5 % und ergießt sich kupferrot mit mittelporigen, mäßig haltbaren Schaum ins Glas. Schwebeteilchen kann ich in diesem Bier nicht entdecken. Es riecht nach Malz und dezent nach Rauch. Im Antrunk ist der Hirschentrunk malzig süß. Dann kommen rauchige Aromen deutlich schmeckbar hinzu. Die sind bei weitem nicht so intensiv wie bei dem berühmten Schlenkerla Märzen. Wodurch die ganze Angelegenheit viel weicher und runder wird. Im Abgang dann weiter Rauch und etwas Säure. Ganz zum Schluss stört mich im Gaumen eine unangenehme, klebrige Herbe.

Der Hirschentrunk ist kräftig und vollmundig. Die Rauchnoten sind noch erträglich. Falls man Rauchbier mag ist er bestimmt ein guter Begleiter zu einer deftigen Mahlzeit.

Bewertet am

53% Rezension zum Brauerei Kraus Hirschen-Trunk

Avatar von Bier-Klaus

Bernsteinfarben, fast blank mit nur leichten Schwebeteilchen. Bei diesen Frankenbieren weiß man nie, ob sie als Dunkles Bier gedacht sind oder nicht. Getoppt wird das Ganze von viel dichtem und cremigem Schaum.

In der Nase ganz dezente Raucharomen auch ein wenig Speck ist dabei.

Der Antrunk beginnt wenig rezent und säuerlich, es folgt ein leicht rauchiger Geschmack.

Ja, was soll das für ein Bier sein? Ich bin ein wenig ratlos. Ein fränkisches Helles, ein Märzen, gar ein Dunkles oder ein Rauchbier? Ist die säuerliche Note gewollt oder ist das Bier überlagert? Fragen über Fragen. Ich kann es nicht beurteilen, ich denke es ist ein dezentes Rauchbier, das schon leicht überlagert ist, obwohl das MHD erst ein Monat überschritten ist, das dürfte normal nichts ausmachen.

Ich bin nicht sicher, deshalb neutrale 50%.

Bewertet am