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Beer like star Riegele BierManufaktur Auris 19

  • Typ Untergärig, Bock
  • Alkohol 9% vol.
  • Stammwürze 19%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagen 5 Benutzer

Bewertet mit 74% von 100% basierend auf 18 Bewertungen und 8 Rezensionen

Das Bier Riegele BierManufaktur Auris 19 wird hier als Produktbild gezeigt.
#19435

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 18 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
94% Avatar von Bieromane
91% Avatar von HansJ.
88% Avatar von Weinnase
81% Avatar von remus456
78% Avatar von Ernesto
78% Avatar von JimiDo
75% Avatar von medon411
73% Avatar von Hobbytester
73% Avatar von Bierkules
73% Avatar von gerdez
72% Avatar von Bier-Sven
70% Avatar von hawanna
69% Avatar von Tobieras
69% Avatar von Florian
68% Avatar von Puck
63% Avatar von Bier-Klaus
60% Avatar von FBier
56% Avatar von Hirsch

63% Rezension zum Riegele BierManufaktur Auris 19

Avatar von Bier-Klaus

Das Auris ist goldgelb und blank filtriert, es hat nur wenig Schaum, der Körper ist extrem vollmundig und zurückhaltend gespundet. Man merkt, dass das Bier sehr stark ist aber die Süße wird übertroffen von dem starken Hopfen. Dadurch wird das Bier sehr bitter, ich meine fast getrocknete Orangenzesten zu schmecken weil es einerseits fruchtig nach Orange und Pomeranze schmeckt aber auf der anderen Seite diese starke Bittere hat. Fruchtige Orangenaroma etwas Zucker und starke Bittere, das haut mich jetzt nicht wirklich um. Das Bier ist ohne Frage gut trinkbar aber nicht herausragend.

Bewertet am

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78% Rezension zum Riegele BierManufaktur Auris 19

Avatar von JimiDo

Auch das Auris 19 habe ich in einer optisch edel gestalteten 33 cl Flasche zur Verkostung bereit stehen. Das goldfarbene Bier enthält 9 % vol Alkohol. Die 19 im Namen des Bieres steht für den Stammwürzegehalt. Als Besonderheit wurde die historische Malzsorte Steffi mitgeschüttet.

Im Glas eingeschenkt entwickelt das leicht trübe Bier nur wenig Schaum. Ein leicht honigartiger Duft strömt in die Nase. Schon im vollmundigen Antrunk ist das Bier recht süß und leicht mastig. Die Süße ist malzig. Fruchtige Noten sind kaum vorhanden. Nur etwas Säure zeigt sich im Hintergrund. Zum Abgang übernehmen die Hopfensorten Perle und Opal klar das Kommando. Zum Ende wird es wieder etwas mastig und alkoholisch wärmend. Das ist ein sehr gelungenes Starkbier. Nichts für jeden Tag, aber ab und an sollte es man sich gönnen!

Bewertet am

56% Rezension zum Riegele BierManufaktur Auris 19

Avatar von Hirsch

Schaum: mittel, gemischt
Farbe: orangegelb mit einigen Schwebteilchen
Geruch: etwas holzig, fast likörartig

Geschmack:
Der Antrunk bringt einem gleich schwere Rumtopf-Aromen auf die Zunge. Es kommt einem wirklich wie eine ganze Fruchtmischung vor: Erdbeere, Zwetschge, Kirsche. Aber auch die Alkohol-Schwere ist schnell da. Dazu eine dichte Honigsüße. Was das „Nussige“ des Rückenetiketts angeht: Das finde ich eher im Abgang, und zwar als bittere Haut noch etwas grüner Walnüsse.

Kommentar: Eher ein typischer heller Bock. Das Mehr an Alkohol macht ihn nicht unbedingt interessanter. Ab der Hälfte des Glases wird der Trunk etwas zäh...

Bewertet am

68% Rezension zum Riegele BierManufaktur Auris 19

Avatar von Puck

Eine schöne goldgelbe Farbe, im Antrunk eine feine Malzsüsse mit einer gut dosierten Hopfung. Der Alkohol ist perfekt eingebunden , ein guter Bock mehr aber auch nicht, da kann Riegele deutlich mehr.

Bewertet am

88% Bettkanten-Bier

Avatar von Weinnase

schönes goldgelb mit orangen Reflexen; gemischtporiger Schaum - aber nur kurz;
zunächst noch etwas verschlossene Nase; etwas (über)reife gelbe Früchte, dezent Apfel und Zitrusaromen; eine filigrane Hopfennote gepaart mit einer saftigen Malznote;
voller, stoffiger Antrunk; üppigst, aber zugleich mit feiner Rasse auch dank optimaler Rezenz; viel Saft, Rubens-Malzkörper und dabei "feurig" und gefährlich süffig! Ein "Bettkanten-Bier" - toll gemacht.

Bewertet am

73% Blaupause für den hellen Bock

Avatar von Hobbytester

Das helle Bier riecht herrlich bockig, dabei sind Alkohol, Malzimpulse und auch eine würzige, exquisite Hopfennote. Der Antrunk entspricht brennend der Selbstcharakterisierung „Goldenes Feuer“. Der Abgang bringt wunderbare Malznoten hervor, leichte Bitterkeit, vom Hopfen ausgehend, folgt. Das Bier bleibt angenehm sauer im Mund. Die Geschmacksnoten sind sehr gut auf einander abgestimmt, der Körper hat eine samtige, weiche Textur. Die Süße bleibt subtil und dominiert keinesfalls, das ist eine Leistung für einen Hellen. Mir gefällt die ausgesprochene Ausbalancierung von Hopfen und Malz. Ein kräftiger, kerniger, leicht getreidiger Geschmack resultiert hieraus. Das Bier ist goldgelb und baut weichen, lang bleibenden Schaum auf. Es ist sehr süffig. Die Bitterkeit passt gut zum Auftritt dieses Getränks. Es ist wenig Kohlensäure vorhanden, anders gehört sich das aber auch nicht.

Fazit: Andere Brauereien können von so einem hellen Bock nur lernen. Es liegt allerdings kein Bier vor, das dem dunklen Pendant der Braukunstselektion, dem Ator 20 das Wasser reichen kann. Das ist aber Kritik auf recht hohem Niveau. Gut ist es jedenfalls, daran besteht kein Zweifel.

Bewertet am

60% Golden, aber kein flüssiges Gold...

Avatar von FBier

Der Farbton dieses hellen Bockbieres ist spitze: Da trifft die Beschreibung "golden" endlich mal wirklich zu! Das Bier selbst ist ein interessanter, ungewöhnlich herber, heller Bock. Schmeckt fast wie ein üppiges, recht bitteres Helles mit Schlagrichtung Pils. Doch nach ein paar Schlucken kommt das Alkoholische (9 Prozent!) etwas zu sehr durch. Was anfangs rund wirkt, bekommt hier Unwucht. Nicht schlecht, aber nicht restlos überzeugend. Sollte man in kleinen Mengen genießen.

Bewertet am

70% Heller Bock im Designer-Outfit

Avatar von hawanna

Der Name klingt nach jap. Kleinwagen. Aber das Bier ist definitiv kein "Kleinwagen" sondern ein recht kräftiger Heller Bock.
Im Glas golden, klar und mit weißem Schaum.
Aroma: Karamell und Getreide mit einigen "blumigen" Hopfennoten.
Geschmacklich sehr malzig-süß aber für die Kategorie Bockbier auch recht trocken geraten. Ungewöhnlich aber gut.
Wenig Kohlensäure - aber das soll bei einem Bockbier ja auch nicht anders sein. Schöner langer Nachgeschmack.

Bewertet am