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Beer like star Altenburger Lager

  • Typ Untergärig, Lager
  • Alkohol 4.9% vol.
  • Stammwürze 11.3%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 58% von 100% basierend auf 6 Bewertungen und 3 Rezensionen

Das Bier Altenburger Lager wird hier als Produktbild gezeigt.
#905

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 6 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
65% Avatar von Dirk
63% Avatar von dawn2k
59% Avatar von Schluckspecht
58% Avatar von Florian
55% Avatar von deadparrot
47% Avatar von Robert

57% Redaktionsbewertung

Avatar von der Redaktion

Das goldige Lager aus Altenburg wirkt sehr klar, fast glänzend, dadurch aber auch etwas dünn. Der Geruch ist allgemein eher sanft. Ungewöhnlich ist, dass sich hinter der würzigen Hopfennote und der brotigen Getreidenote ein Anklang von Erdbeere versteckt.

Der Einstieg gibt sich zuckrig und getreidig, ist dabei recht rund. Der Körper ist saftig, samtig und süffig, aber auch etwas wässrig. Am Gaumen kommt eine eigenartige Kümmelnote durch. Im Abgang hat man dann erneut den Eindruck vergorener Früchte und eine eher dezente Bitterkeit.

Insgesamt gibt es zu wenig Kontrast bzw. Abwechslung zur Süßnote, so dass dieses Bier zu flach wirkt.

Bewertet am

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59% Neuer Name, altes Leiden

Avatar von Schluckspecht

Das Altenburger Lager wird nunmehr als "Hell" bezeichnet, im Zuge des neuen Markenauftrittes mit neuen Etiketten blieb man dem hellen Himmelblau treu und an den Eckdaten (4,9 % vol. Alkoholgehalt und 11,3 % Stammwürze) hat sich nichts geändert.

Optisch kann man schon mal kaum meckern: Kräftiges, klares, mittleres Gold und darüber thront eine sahnige, stabile Schaumkrone. Schöner sieht es auf den typischen Werbebildchen auch nicht aus. Einzig die Karbonisierung ist ein wenig zu verhalten. Süßlich getreidigt der Duft mit einer Idee Hopfigkeit - durchaus authentisch für den hier vorliegenden Stil.

Süßes Malz bildet den Einstieg. Mild, weich und fruchtig prescht das Helle voran, ohne dabei allerdings viel Geschmack liefern zu wollen. In erster Linie mangelt es an Würzigkeit als Gegenpol zur malzigen Süße - der sehr dezente Hopfen vermag es nicht, das ausschließlich verwendete helle Malz leider auch nicht. Dadurch wirkt insbesondere der Körper unerfreulich flach, reizlos und bisweilen sogar schal. Letzteres liegt auch daran, dass das Altenburger Hell etwas sparsam mit der Kohlensäure umgeht. Im Abgang kommt dann doch leicht - wirklich nur leicht - die erwünschte Würzigkeit auf. Mehr als Durchschnitt ist das allerdings nicht. Sehr weich und mild fällt das Helle aus, doch so ganz rund erscheint es mir nicht: Milde Blumigkeit und die bereits erwähnte Schalheit wechseln sich ständig ab.

Der neue Name passt weitaus besser zu diesem Bier. Rein objektiv hat sich aber anscheinend nichts geändert. Ein Bier, dass man durchaus mal trinken kann, wenn es sein muss - aber dann besser zügig (dank hoher Süffigkeit kein Problem) als auf genussvollem Wege.

Bewertet am

55% Rezension zum Altenburger Lager

Avatar von deadparrot

Das Altenburger Lager liegt golden und strahlend im Glas. Ich finde nicht, dass es zu dünn wirkt. Sein vorrangig malziger Geruch wird von einer dezenten Bitternote begleitet. Es ist durchweg in erster Linie süß, auf der Zunge entfaltet sich davon abgesehen jedoch auch ein leicht buttriges Aroma, der Abgang fällt dann relativ trocken aus. Trotz also einiger aromatischer Holprigkeiten schafft es dieses Bier, alles in allem doch recht mild und sanft daherzukommen. Auch angesichts von fein dosierter Kohlensäure möchte ich daher von einem insgesamt befriedigenden Gesamteindruck sprechen.

Bewertet am