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Beer like star Zwönitzer Rauchbier

  • Typ Untergärig, Rauchbier
  • Alkohol 5.2% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 75% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 4 Rezensionen

#26832

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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75%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
90% Avatar von LordAltbier
81% Avatar von dreizack
76% Avatar von Schluckspecht
73% Avatar von Bier-Klaus
55% Avatar von Blueshawk

55% Ein gutes Rauchbier für Anfänger

Avatar von Blueshawk

- dunkelbraune Farbe mit leichter Schaumbildung
- leichte röstige Raucharomen verbunden mit etwas Zwetschge
- gute, ausgewogene Carbonisierung
- geschmacklich bleibt der typische Speck-Schinkengeschmack dezent
im Hintergrund
- am Anfang kommt noch eine relativ leichte Süße hinzu
- diese weicht im Abgang einer angenehmen Hopfenbitternis
- der ganze Körper ist mir allerdings etwas zu schlank

Bewertet am

90% Gelungenes Rauchbier!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist hopfig-spritzig, etwas säuerlich und leicht rauch-malzig. Der Mittelteil ist etwas säuerlich und auch angenehm rauch-malzig. Der Abgang ist stark rauch-malzig und auch schwer röst-malzig, den Geschmack hier würde ich als geräucherten Schicken auf Pumpernickel beschreiben. Fazit: Ein Anständiges und gelungenes Rauchbier bei welchem mir vor allem der Abgang sehr gut gefällt. Sehr gerne wieder!

Bewertet am

76% Leichtes Rauchbier

Avatar von Schluckspecht

Endlich gibt es mal wieder ein Craft Beer: Das Rauchbier von Zwönitzer. Mein Exemplar gibt 5,0 % ABV (und nicht etwa 5,2) zu erkennen und wurde mit den Malzsorten Münchner-, Rauch- und Caramalz sowie den Hopfen Southern Cross und Tettnanger gebraut. Rauchbiere sind mir durchaus schon vertraut, daher bin ich gespannt, was dieses Craft Beer aus dem Erzegbirge kann.

Ein blickdichtes, hefetrübes Dunkelbraun (fast schon Schwarz) mit minimalen roten Reflexen zeigt sich im Glas mit wenig stabiler, hellbrauner Schaumkrone. Die Farbe erinnert an Bitterschokolade und Kaffee. Dass das Rauchbier so dunkel ist, hätte man nicht erwartet.

Ganz im Gegensatz zum Geruch: Es riecht klischeehaft nach gutem, rauchigem Schinkenspeck, wenn man die Flasche öffnet, wobei das geräuscherte Stück Fleisch auf einem frischen Brot ruht. Im Glas intensiviert sich der Duft von frischem Misch- und Schwarzbrot. Abgerundet wird der Geruch durch Whisky-ähnlichen Rauch und ganz wenig Räucherfisch. Frisch, rauchig und vergleichsweise trocken steigt das Rauchbier ein. Frühzeitig zeigt sich der Aromahopfen auf blumige, erdige Weise. Der Körper ist ein wenig dünn geraten, aber dennoch aromatisch interessant. Im Abgang kommen vor allem rauchiges Röstmalz und harziger, grasiger Hopfen zur Geltung.

Bei der Bewertung tue ich mich etwas schwer, denn es ist anders als alle mir bisher bekannten Rauchbiere. Das Raucharoma geht tatsächlich etwas in Richtung Aschenbecher - aber so schlimm, wie es sich anhört, ist es gar nicht mal. Mir gefallen die hervortretenden erdigen, harzigen Noten, die von den beiden Hopfensorten ausgehen. Ansonsten hat es viel vom Charakter eines leichten Schwarzbieres.

Bewertet am

73% Rezension zum Zwönitzer Rauchbier

Avatar von Bier-Klaus

Rauchbier-Verkostung mit Bierschmiede Zunder, Weyermann Schlotfegerla und Zwönitzer Rauchbier.

Auf das Zwönitzer bin ich besonders gespannt, weil ich von der Brauerei schon ganz tolle Biere hatte aber auch einige Nieten. Das Zwönitzer ist dunkelschwarz und blickdicht. Wie beim Weyermann Schlotfegerla rieche ich einige Fruchtnoten und nur wenig Rauch und Whisky-Fass. Der Antrunk beginnt sehr wenig rezent und schlank. Die rauchigen Aromen schmecken nach Aschenbecher! Das hatte ich auch noch nie bei einem Rauchbier. Dazu kommen zart röstige Kaffeenoten, wenige Fruchtaromen und eine geringe Restsüße. Der Nachtrunk ist wenig gehopft.

Das Bier ist anders als die Rauchbiere, die ich bisher kenne aber nicht schlechter.

Bewertet am