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Beer like star Young's Double Chocolate Stout

  • Typ Obergärig, Ale
  • Alkohol 5.2% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 4 Benutzer

Bewertet mit 74% von 100% basierend auf 9 Bewertungen und 5 Rezensionen

#2458

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 9 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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88%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Dirk
89% Avatar von Blueshawk
88% Avatar von Dirk
85% Avatar von gerdez
85% Avatar von pit3108
83% Avatar von Daniel McSherman
83% Avatar von Bier-Klaus
59% Avatar von Joerg.S_76
57% Avatar von Stout-Scout
41% Avatar von Felix

89% Rezension zum Young's Double Chocolate Stout

Avatar von Blueshawk

- schwarze Farbe mit guter, schnell zerfallender Schaumbildung
- schöne dezente Aromen nach Kaffee, Malz, Bitterschokolade und einer
leichten Röstnote
- perfekte Carbonisierung
- im Antrunk halten sich alle Aromen perfekt die Waage
- der Körper ist schlank, aber dafür ist es halt auch ein Stout
- alles bleibt im Mittelteil und im Abgang ausgewogen und mit einer hohen
Drinkability ausgestattet
Fazit: Haferflocken, Zucker und Schokoladenaroma als Zutaten. Liest sich etwas gruselig, schmeckt aber klasse

Bewertet am

83% Rezension zum Young's Double Chocolate Stout

Avatar von Bier-Klaus

Die Farbe ist schwarz und blickdicht.
Gekrönt von mittelbraunem großporigem Schaum, der sich einen Fingerbreit hoch im Glas hält.
Im Geruch stark schokoladig und leichte Kaffee- sowie Röstaromen.

Der Körper ist schlank und leicht wie es sich für ein Stout gehört.
Es schmeckt leicht säuerlich, gut roestig, wenig bitter und leicht nach Schokolade im Nachtrunk.

Ich bin kein besonderer Stout Liebhaber aber zu meiner Nachspeise, einer Creme Brulee, passt es perfekt.
Mit diesem foodpairing erreicht es satte 80 Prozent.

Bewertet am

57% Große Erwartungen

Avatar von Stout-Scout

Ich wollte immer schon so ein Chocolate-Stout probieren. Darum war ich sehr gespannt darauf es verkosten zu können. Der erste Einduck war so gleich positiv - wunderschönse schwarze Farbe, wunderwar feinporiger, fester Schaum. Dann das erste Riechen: Schokoladenaroma pur, fast schon etwas zu viel. Ehrlich gesagt hatte ich fast den Eindruck, es sei künstlich aromatisiert. Unter dem Schokoaroma war das feine Kaffeearoma fast nicht mehr auszumachen.
Dann er erste Schluck - man erwartet anhand des Duftes ein sehr süsses Bier und wird "bitter" überrascht". Es war anfänglich schwer zu sagen ob es wirklich do bitter ist oder ob es einem nur so vorkommt, weil man ja etwa süsse erwartet hat.
Aber auch mit Fortdauer des Drinkens blieb der stark bittere Geschmack, vom Andrunk bis zum Abgang.
Die Bitterkeit empfand ich aber nicht als negaives Kriterium, sie macht das Bier sogar interssant. Einzig das dominate, wie gesagt fast künstlich hinzugefügt scheinende Schokoaroma hat mich etwas gestört.

Bewertet am

59% Rezension zum Young's Double Chocolate Stout

Avatar von Joerg.S_76

Die Farbe des Bieres ist fast schwarz, die Schaumkrone schwach. Das Bier riecht sehr intensiv nach Kaffeeschokolade, im ersten Moment sehr süß. Diese Süße findet sich im Antrunk überhaupt nicht wieder, was mich im ersten Moment negativ überrascht hat. Stattdessen ist der Geschmack sauer und sehr malzig. Die röstigen Malznoten dominieren auch den Körper, zudem bleibt es etwas sauer. Erst später entwickeln sich süße Noten von Kaffee und Schokolade, wobei der Kaffee im Vordergrund bleibt. Der Abgang ist trocken und insgesamt ist das Bier nicht besonders süffig.
Mich hat das Bier leider nicht positiv überrrascht, ich könnte mir jedoch vorstellen, dass es zu bestimmten Gerichten eine gute Ergänzung ist.
Für mich ist es daher nur eingeschränkt empfehlenswert.

Bewertet am

41% Rezension zum Young's Double Chocolate Stout

Avatar von Felix

Im Glas zeigt sich das Bier von sehr ansehnlicher Seite, es ist beinahe schwarz mit schöner, erstaunlich hoher, bräunlicher Krone, die meines Erachtens aber noch einen Hauch feiner und dunkler sein könnte.
Im Geruch wird das Bier sofort schwer röstig, die Zartbitterschokolade zeigt sich sofort und gibt sich von natürlicher Seite. Schön ist hier die harmonische Süße (Mandel/Marzipan) und einer gewissen Leichtigkeit, die sich als hintergründige, frische Frucht kenntlich macht (Orange?).
Leider weckt dieser Geruch eine Erwartung, die das Bier im Antrunk keineswegs erfüllen kann. Die weiche Schokolade zeigt sich sogleich als herbbittere Röstigkeit und die Frische kommt nicht als Frucht sondern einzig als Leichtigkeit herüber. Erst jetzt wird wirklich klar: Dieses Stout hat ja nur 5,2%ABV und das schmeckt man auch. An sich keine schlechte Sache, wenn das Bier nicht im Geruch etwas höhere Erwartungen geweckt hätte. Besonders dominant scheint mir hier die Espressosäure zu sein, die als einziges wirklich deutliches Aroma durchkommt und sich mit der Zartbitterschokolade vermengt. Außerdem wird das Bier sogleich relativ bitter, was so nicht ganz zu erwarten war.
Der Körper des Stouts ist mir persönlich zu leicht, ich habe das Gefühl, der Körper kann die Aromen nicht tragen und verliert das Meiste von ihnen auf dem Weg aus dem Glas über die Zunge. Einzig die Säure und die Röstigkeit verbleiben als bitteres Mundgefühl.
Der Nachtrunk bietet dann eine sehr bittere Hopfennote, wie ich sie so nicht ganz erwartet habe. Die Röstigkeit verbleibt ebenso und leider bleibt auch hier nicht viel von der anfänglich vermuteten Schokoladensüße. Das Bier klingt sauer und flächig bitter aus.
Ich bin nicht sicher, ob dieses Bier schafft, was es sich vorgenommen hat. Der geringe Alkoholgehalt deutet darauf hin, dass die Brauerer keine Aromabombe brauen wollten, dennoch scheint mir das Bier im Geruch genau das vorzugeben. Für mich gehört eine gewisse Schwere und Süße zu Chocolate Stouts dazu. Abgesehen vom Geruch und einem gelegentlichen Anflug von Zartbitter hat dieses Bier mit Schokolade leider nicht allzu viel zu tun, es verhält vom Charakter her wie ein gewöhnliches Stout mit kräftigeren Kaffeenoten. Insgesamt scheint es mir nicht ganz stimmig zu sein. Ich könnte mir vorstellen, dass ein paar ABVs mehr diesem Bier sehr gut getan hätten, da es durchaus über ein interessantes Aromasprektrum verfügt, dieses aber mangels Kraft nicht nutzen kann. Dies führt dazu, dass einzig Säure und Bitterkeit präsent sind, während alles andere nicht übertragen wird.
Meines Erachtens unstimmig.

Bewertet am