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Beer like star Wieselburger Bier Schwarzbier

  • Typ Untergärig, Schwarzbier
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 79% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 4 Rezensionen

#27236

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
87% Avatar von jeanelsass
85% Avatar von klicks
77% Avatar von MichaelF
75% Avatar von goldblumpen
73% Avatar von Bier-Klaus

73% Rezension zum Wieselburger Bier Schwarzbier

Avatar von Bier-Klaus

Dunkelbraun, leicht opalisierend mit gelbbraunem Schaum. Etwas Hopfen und Röstmalz im Geruch. Der Geschmack ist dezent rauchig, weil Rauchmalz enthalten ist, das macht auch einen vollmundigen Körper. Hier gewinnt das Wieselburger gegen das Köstritzer und das Guinness. Auch die Textur ist cremig und weich, der Nachtrunk leicht gehopft. Ein süffiges Schwarzbier.

Bewertet am

77% Überzeugendes Schwarzbier aus Wieselburg

Avatar von MichaelF

Jahrelang haben mich die Biere der Brauerei Wieselburg im Verbund der Brau-Union mal mehr, mal weniger begleitet und konnten nur als Standardbiere überzeugen. Umso erstaunter war ich ob der Positionierung des Schwarzbieres als neuesten Kandidaten der Brauerei mit 4,8 % Alkohol. Bis auf die üblichen Angaben auf der Flasche sind die verwendeten Malze und Hopfen nicht angegeben.

Im Glas präsentiert es sich in einer schwarzen Farbe mit dem ein oder anderen Rotstich und zeigt Röstmalz und dezentes Karamell in der Nase. Trocken röstmalzig mit Anklängen an Karamell und Bitterschokolade, jedoch nicht intensiv wahrnehmbar, sondern wie beiläufig den Röstmalznoten beigefügt. Im Abgang klingt es bitter-röstmalzig aus und hinterlässt gar keinen so schlechten Eindruck. Erwartet habe ich von einer Brauerei dieses Formats relativ wenig, da das Schwarzbier sofort in allen österreichischen Supermärkten dem Einheitsgeschmack genügen musste. Ich sehe es vor dem Gold, Spezial und Stammbräu als Alternative im guten (!) Durchschnitt, da es ein stimmiges Grundgerüst bei ausreichend hoher Intensität für ein Bier seines Formats aufweist. Das Kaiser Doppelmalz aus gleichem Hause gefällt mir allerdings noch immer besser.

Bewertet am

87% Das österreichische Schwarzbier schlechthin!

Avatar von jeanelsass

Dieses schöne Bier habe ich aus dem Ski-Urlaub in Tirol, vor ein paar Wochen. Die Brauerei Wieselburg ist eine niederösterreichische Großbrauerei, die zur Brau-Union Österreich AG, also zu Heineken gehört. Wie habenes geraden, am 4. März mit meiner Mutter in Straßburg (Elsass, Frankreich)

Die Flasche ist ein wenig auf Retro eingestellt und schaut echt klasse aus. Im Glas ist das schöne Schwarzbier sehr dunkel. Es richt nach Kaffee. Wenig Kohlensäure. Eine feste Schaumkrone, feinporig. Im Mund ist das Bier sehr vollmundig, etwas malzig und ziemlich bitter. Bitterer als das thüringerische Köstritzer, für mich der Standart im Bereich Schwarzbier. Sehr gut ausgewogen. Klassische Kaffeearomen. Nicht so süss wie bei anderen Schwarzbieren.

Fazit: Sehr leckeres Bier. Mit dem Stiegl Goldbräu aus Salzburg, das beste österreichische Bier was ich bis jetzt probiert habe. Auch Großbrauereien können gutes Bier herrstellen. Es schmeckt sogar etwas besser als das berühmte Köstritzer Schwarzbier. Ich würde gerne mal das Märzen aus Wieselburg das nächste Mal in Österreich probieren.

Bewertet am

85% Das Noble....

Avatar von klicks

Das Bier kommt in einer schönen Bügelflasche mit schwarz-goldenem Etikett auf den Tisch und zieht die Blicke zweifelsohne auf sich.

Im Glas nicht weniger als der Name verspricht, ein tiefes Schwarz...

Der Einstieg ist fast spritzig und locker, man würd das nicht erwarten. Schon auf der Zungenspitze beginnt eine zarte schokoladige Bitternote, welche sich bis zum Rachen über malzige, fast fruchtige Röstaromen in einen zart hopfig malzigen Abgang fortsetzt. Die zu erwartende Süße bleibt auf dem ganzen Weg aus, das Bier bleibt schlank und präsent am Gaumen.

Bewertet am