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Beer like star Widmer Brothers Rotator IPA Series: Falconer’s IPA

  • Typ Obergärig, IPA
  • Alkohol 7% vol.
  • Stammwürze 15%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 3 Benutzer

Bewertet mit 80% von 100% basierend auf 7 Bewertungen und 3 Rezensionen

#9867

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Basierend auf 7 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen von Florian und Dirk
88% Avatar von hightower
85% Avatar von Peter E.
81% Avatar von Tobieras
78% Avatar von MichaelF
76% Avatar von Dirk
75% Avatar von Ernesto
75% Avatar von Florian

76% Redaktionsbewertung

Avatar von der Redaktion

Mit ihrer „Rotator“-Serie zeigt die Widmer Bros. Brewery, in wie vielen Formen ein India Pale Ale verwirklicht werden kann, denn hier wird, der Name sagt es schon, munter rotiert. In diesem Fall hält das Rad bei des Falkners Trunk, gebraut zu Ehren von Glen Falconer, einem Braumeister, der mit dem Falconer’s Flight Hops sogar eine Hopfensorte nach sich benannt bekam – die sich nun natürlich in diesem Bier findet.

Doch ein Blick ist noch schärfer als der des jagenden Falken: Der kritische Blick der Bier-Index-Redaktion!

Dieser sieht zunächst ein tiefes, leicht opales Rot bis Orange ins Glas strömen. So eine satte Farbgebung beflügelt natürlich die Erwartungen.
Im Geruch zeigen sich Fruchnoten, die zwischen Grapefruit und eingekochten Erdbeeren schwanken, auch ein wenig Holz und Holunder lassen sich erspähen. Über allem aber breitet die Malzsüße ihre Schwingen aus, honigartig, kandiszuckrig und markant.
Genauso macht sie sich auch im Einstieg bemerkbar, während die flüchtige Holundernote eher über den Dunstwolken dieser Süße schwebt. Die Bitterkeit beginnt sehr früh, die Geschmacksnerven anzupicken und setzt alsbald zu einem hopfigen Höhenflug an. Zum Ende hin wird sie von feuriger Röstigkeit begleitet.
Der Körper gleitet trotz scharfer 7 Vol.-% gefährlich leicht über den Gaumen, ein feines Sprudeln unterstützt dies. Dem Alkohol werden durch die Bitterkeit ein wenig die Flügel gestutzt, aber wir haben ihn und seine wärmende Wirkung trotzdem entdeckt.

Das Falkner-IPA könnte mehr malzige Dichte und eine deutlichere Fruchtnote vertragen, aber unterm Strich ist es ein schönes IPA, da wollen wir auf solchen Kleinigkeiten mal nicht rumhacken.

Bewertet am

88% Rezension zum Widmer Brothers Rotator IPA Series: Falconer’s IPA

Avatar von hightower

Optik:
Äußerlich sieht es schon mal sehr lecker aus. Ein bernsteinfarbenes IPA strahlt aus dem Glas, das Haupt lässt es sich bedecken von einer kräftigen weißen Schaumkrone.

Einstieg:
Auch vom Geruch weiß dieses IPA zu überzeugen, fruchtige Noten von Beerenfrüchten sowie Steinfrüchte sind wahrzunehmen. Fruchtig ist auch der Anfang des IPA’s, feine Noten von Mango und Pfirsich sind auszumachen. Schnell stellt sich eine dezente Herbe ein, der Hopfen kitzelt am Gaumen. Zitrone mischt sich ein und lässt das Bier ein wenig säuerlich wirken.

Körper:
Der Körper ist recht trocken, eine Süße nehme ich kaum wahr. Bitterkeit und Kohlensäure sind sehr gut abgestimmt. Äußerst hamonischer Körper.

Abgang:
Der Bitterhopfen zieht gegen Ende an, eine angenehme Bitterkeit stellt sich ein.

Fazit:
Klasse IPA! Schön fruchtig, die Bitterkeit bleibt angenehm mild. Gut zu trinken, schade nur das das Glas nun leer ist.

Bewertet am

85% Rezension zum Widmer Brothers Rotator IPA Series: Falconer’s IPA

Avatar von Peter E.

Apettitlich-rötliche Trübung und eine zurückhaltende Nase münden in einem überraschend süßlichen Auftakt im Mund.
Dann entwickelt sich das Bier sehr kraftvoll. Eine herbe Malzigkeit umspielt eine soldide Bitternote, dazu gesllen sich Anklänge von Pfirsich, Trauben, Holunder und etwas Orange.
Angenehmes Mundgefühl mit mehr Rezenz, als viele andere IPAs.
Im Abgang konkurrieren Honigsüße Noten mit einer trockenen Bitterfacette, die den nächsten geschmeidigen Schluck einfordert. Gefährlich süffig für 7% Alc.

Bewertet am