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Beer like star Weyermann Bamberger Hofbräu Lager

  • Typ Untergärig, Lager, Helles
  • Alkohol 4.9% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 63% von 100% basierend auf 1 Bewertung und 1 Rezension

#26722

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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung
63% Avatar von Bier-Klaus

63% Rezension zum Weyermann Bamberger Hofbräu Lager

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Gegründet wurde das Bamberger Hofbräu von Simon Lessing. Zwischen den Weltkriegen war die Brauerei erfolgreich und expandierte zur größten Brauerei Bambergs. Von den Nazis wurde die Brauerei arisiert. Nach dem Weltkrieg übernahmen zuerst die Amerikaner und dann die Patrizierbräu AG die Firma. 1977 wurde die Produktion in Bamberg aufgegeben (Quelle Wikipedia).

Die Namensrechte wurden von der Firma Weyermann erworben, die jetzt ein historisches Lager unter dem Namen herstellt.

Das Schöne bei Weyermann ist, dass man mit dem Kauf des Bieres auch das Rezept dazu bekommt. Das Bier hat eine Farbe wie dunkles Gold, es ist blank filtriert und die schöne große Blume hält nicht allzu lange. In der Nase duftet es malzig-süßlich. Das ist schon das zweite Bier von Weyermann, das sehr wenig gespundet ist. Ich bin aber eh kein Freund von viel Sprudel. Dann wird es interessant, ich schmecke Brot oder besser gesagt Hefeteig, das müßte dann das spezielle Barke-Malz (Rezept: 85% Barke Pilsner, 15% Barke Münchner Malz) sein . Die Textur ist weich, dem eher süßlichen Durchgang folgt ein etwas säuerlicher Abgang. Nach dem Runterschlucken bleibt andeutungsweise etwas Hopfenbittere am Gaumen zurück (Hersbrucker, Tettnanger und Spalter Hopfen). Mit dem intensiven Malzgeschmack und der geringen Rezenz wäre das ein ideales Biergarten-Bier.

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