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Beer like star Weltenburger Kloster Winter-Traum

  • Typ Untergärig, Spezial
  • Alkohol 5.4% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 63% von 100% basierend auf 18 Bewertungen und 10 Rezensionen

Das Bier Weltenburger Kloster Winter-Traum wird hier als Produktbild gezeigt.
#1241

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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63%
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J
Bewertungsdetails
Basierend auf 18 Bewertungen
80% Avatar von Weinnase
76% Avatar von gerdez
75% Avatar von madscientist79
74% Avatar von Hobbytester
74% Avatar von Ernesto
73% Avatar von Schöni
72% Avatar von Bier-Sven
69% Avatar von Harrynator
63% Avatar von LordAltbier
63% Avatar von cupra
63% Avatar von Bier-Klaus
60% Avatar von Puck
58% Avatar von Hendrik
55% Avatar von remus456
54% Avatar von HansJ.
48% Avatar von Felix
48% Avatar von hawanna
36% Avatar von orsch

60% Rezension zum Weltenburger Kloster Winter-Traum

Avatar von Puck

Von einem Traum kann hier leider nicht die Rede sein. Goldgelb mit rötlichen Reflex und etwas Malz in der Nase. Der Antrunk rezent und etwas malzig. Ansonsten aber eher nichtssagend. Zusehends kommen aber Hopfennoten durch ohne dem Ganzen Kontur zu verleihen. Teilweise wirkt das Bier sogar etwas dünn. Da hatte ich von Weltenburger mehr erwartet.

Bewertet am

63% Rezension zum Weltenburger Kloster Winter-Traum

Avatar von Bier-Klaus

Der Weltenburger Wintertraum wird parallel verkostet zum Hacklberger Weihnachtstrunk.

Das Weltenburger ist goldgelb und blank filtriert mit viel grobporigen Schaum, das Hacklberger hat eine feinporige Haube und ist lichthell von der Farbe her, ebenfalls blank filtriert. Vom Geruch her ist das Hacklberger eher neutral während das Weltenburger sehr malzig und süßlich riecht. Es schmeckt aber nicht süß, im Gegenteil es ist neutral bis wässrig und von Anfang an begleitet den Trunk eine starke Hopfenbittere die man aber nicht als angenehm bezeichnen kann ja, ich würde auf Hopfenextrakt tippen. Der Weltenburger Wintertraum tut nicht weh, den kann man trinken, aber ein besonderes Bier ist das nicht. 60%

Der Hacklberger Weihnachtstrunk ist ebenfalls nicht zu kräftig für die 5,4%, dafür schmeckt der etwas runder im Durchgang ein wenig nach Waldhonig. Die Hopfenbittere ist ebenfalls geringer und weniger unrund. 60%

Ich würde beide nicht wieder kaufen.

Bewertet am

73% gutes Winterspezialbier

Avatar von Schöni

Die Flasche des Weltenburger Winterbiers hat ein schönes und schlichtes Design. Die Schneelandschaft samt Schneekristallen am Rand passt.
Das Etikett enthält alle wichtigen Angaben sowie einen Hinweis, dass dieses Spezialbier von der Brauerei Bischofshof e.K. per Auftragsvergabe gebraut wurde. OK Interessant.... Nun gut, die Flasche wird geöffnet und in einen dünnwandiges Probierglas eingeschenkt.
Die Farbe liegt zwischen Bernstein und Kupfer, die entstandene Schaumblume ist feinporig und hält mäßig bis gut.
Leicht süßliche, brotige, gut abgestimmte Würznoten mit einem Hauch von Lakritze schmeicheln die Nase. Der Körper des Bieres ist vollmundig und ja...dieses Gebräu es macht sich gut im Abgang. Die Röstgeschmäcker der würzigen Malze harmonieren mit der fein abgestimmten, leichten Bitterkeit. Der Nachhall ist keineswegs schwer oder alkoholisch und sehr süffig.
Fazit: Wirklich ein gutes Bier, mich persönlich würde interessieren welche Malze hier verwendet wurden.

Bewertet am

63% Ist okay aber nix besonderes!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist fein-herb, recht spritzig und auch angenehm würzig. Der Abgang ist ein wenig hopfig, ein bisschen würzig und man erkennt eine feine, weiche Malz-Note. Fazit: Ganz anständiges Bier, nix besonderes aber gut trinkbar.

Bewertet am

80% Rezension zum Weltenburger Kloster Winter-Traum

Avatar von Weinnase

sehr schönes bernstein-orange; die Schaumkrone verflüchtigt sich jedoch etwas flott;
feine, saftig-malzige Nase mit gewissem süßem Touch und einem Hauch hopfiger Frucht;
feinrassiger Ansatz; eher weich bei mittlerer Fülle; schöne Malzigkeit (aber nicht sehr üppig); nur sehr dezente Hopfenbittere; die Betonung liegt hier wohl auf (unkomplizierter) Süffigkeit. Leckeres, nicht sehr wuchtiges Weihnachtsbier - für die etwas wärmeren Wintertage (?)

Bewertet am

63% Gut trinkbares Winter Bier

Avatar von cupra

Ich finde ein recht gelungenes Winter Bier aus dem Hause Weltenburger, die aber mit ihren Dunkelbieren gezeigt haben, dass es auch noch einen Tick besser und individueller ginge, der Wintertraum wirkt hier und da etwas langweilig, dennoch ausgewogen und gut trinkbar.
Fabre rotbraun, klar. Schöne Reflexe.
Beiger Schaum, mittel- bis feinporig, gut haltbar.
Antrunk leicht röstig, mehr Richtung Karamell und Zuckerwatte. Schöne leichte Säure, Rezenz gut ausgewogen.
Körper eher schlank, wie ich finde auch nciht unbedingt wässrig.
Im Abgang dann wieder die leichte Süße, deutliche Röstaromen, nicht zu aufdringlich und angemessene Bittere.
Ein bißchen mehr Hopfenaroma als Gegenpol hätte gut getan.

Bewertet am

48% Another boring Xmas Beer

Avatar von hawanna

Winter-Traum ... geht es auch eine Nummer kleiner ?
Ziemlich wässrig und mit etwas zuviel Kohlensäure.
Malzig und leicht bitter aber irgendwie langweilig.
Zu "kantig" um als süffig durchzugehen.
Definitiv nicht mein Fall.

Bewertet am

48% Rezension zum Weltenburger Kloster Winter-Traum

Avatar von Felix

Farblich ein helles Orange. Filtriert bei starker Kohlensäure.

Im Duft zeigen sich zuerst untergärige Noten von Früchtemüsli, kernig und trocken, dabei mit süßem Einschlag. Das Bier riecht nicht so dicht und süß wie andere Märzenbiere, ist eher schlank und lagertypisch. Es hat eine ausgeprägte Fruchtsäure, die sogar hin und wieder kleine Spitzen bringt.

Im Mund vermengen sich trockene Lagernoten mit zuckrigen Früchten. Das Bier entwickelt Ideen von Karamell und Apfelschale, jedoch durchgehend auf strohiger Basis. Zentral scheint mir eine säuerlich-zitrale Note zu sein, die so in Richtung Mandarine(nschale) gehen könnte, schon in gewisser Weise an Pale Ales erinnert. Diese Zitrusschale verwundert mich schon, da sie offenbar aus dem Hopfen stammt.

Der Körper ist eher leicht, aber nicht wässrig, wenn er jedoch schon dahin tendiert. Die Leichtigkeit wird aber gut genutzt, indem die Kohlensäure einen süffigen Kern herstellt, der jede Kritik an der Wurzel packt und die fehlende Malzschwere geschickt zu legitimieren weiß. Mehr Dichte wäre dennoch schön gewesen, so wirkt das eher wie eine Ausrede.

Der Abgang ist betont hopfig mit deutlicher Bittere und merkbarer Würzigkeit. Viel genauer kann man die Aromatik hier nur schwerlich beleuchten, denn tatsächlich schafft es dieses Bier durch die stärkere Hopfung recht dicht an der Basis zu bleiben. Es klingt bitter, trocken und nur am Rande süßlich aus. Mir ist das aber zu plump und schwer geraten.

Der Wintertraum von der Weltenburger Brauerei ist durchaus ein nettes Bier, das vielleicht keinen schlechten Einstieg zeigt, aber gegen Ende an Form verliert.
Interessant finde ich bei diesem Sud, dass er im Antrunk deutlich aufmacht, und die Aromatik des Geruches hinter sich lässt. Das ist ein - meiner Erfahrung nach - eher ungewöhnliches Phänomen.
Im Duft noch relativ simpel und wenig besonders, zeigt es im Mund dann eine Kombination aus Trockenfrucht, Fruchtsäure und Gerstensüße. Besonders die leichte Mandarinennote und die kitzeligen Apfelspitzen haben mir gefallen. Süße fehlt dem Bier grundsätzlich ein bisschen.
Der Körper ist in Ordnung, aber nicht von wesentlicher Bedeutung. Eher ein wenig zu leicht, kann das Bier mit angenehm süffiger Rezenz ausgleichen. Das ist zwar O.K., aber nicht bemerkenswert gut gemacht.
Und schließlich überrascht der Sud noch einmal mit unerwarteter Hopfung, die aber leider wenig nuanciert wirkt, als vielmehr plump erscheint. Sie ist einseitig und eher bequem zu verstehen, was das Bier letztlich eher zu einem weniger spannenden Vertreter macht.
Also ich persönlich finde den Wintertraum in Ordnung, kann ihm aber nur an einigen Stellen etwas Bedeutendes abgewinnen. Grunsätzlich kann ich auf dieses Bier getrost verzichten. Ich denke, es gibt einige bessere Biere dieses Stils.

Bewertet am

74% Für die kalte Jahreszeit

Avatar von Hobbytester

Das Bier riecht malzig und röstig, es schmeckt deutlich sauer im Antrunk. Im Abgang kommt eine brotige Getreidenote hinzu. Dann geschieht eine Weile nichts. Der Nachgeschmack thematisiert aber letztendlich doch noch wunderbare Röstmalznoten. Der Körper gefällt mir ganz gut. Es wurde ein gutes Gleichgewicht aus Säure und Würze gefunden. Der Eindruck der Wärme entsteht, obwohl dieses Bier gar nicht besonders viel Alkohol hat. Es geht in die Richtung eines Münchner Dunklen, kommt aber leichter daher. Wässrig finde ich es nicht. Die Malzimpulse sind schön aromatisch, das Bier geht ins Rauchige, ein wenig mehr Hopfeninput dürfte allerdings noch sein. Wunderschönes Rot erfreut das Auge, der grobporige Schaum dürfte länger bleiben. Das Bier ist gut süffig. Es dürfte noch bitterer zugehen. Der Winter-Traum verfügt über genug Kohlensäure.

Fazit: Die selbst gestellte Aufgabe, ein Bier für die kalte Jahreszeit zu brauen, erledigen die Weltenburger auf völlig überzeugende Weise. Hier und da ließe sich geschmacklich noch etwas verbessern, trotzdem bin ich mehr als zufrieden! Der Winter kann kommen.

Bewertet am

58% Rezension zum Weltenburger Kloster Winter-Traum

Avatar von Hendrik

Schöne Farbe, malziger Geruch aber doch recht wässrig.

Bewertet am