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Beer like star Weltenburger Kloster Kellerbier

  • Typ Untergärig, Kellerbier
  • Alkohol 5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 70% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#26996

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
87% Avatar von Hobbytester
53% Avatar von Bier-Klaus

53% Kellerbierverkostung

Avatar von Bier-Klaus

Kellerbierverkostung mit Weltenburger, Franziskaner, Mönchshof und Aldersbacher.

Mit dem Weltenburger beginne ich, weil es mit 5,0% ABV das Schwächste unter den vieren ist. Es hat eine dunkelgoldene Farbe mit nur leichter Trübung. Die Blume ist gemischtporig und stabil. In der Nase ein muffiger, metallischer Geschmack. Der Antrunk beginnt mittel vollmundig und angenehm rezent, der folgende Geschmack ist malzig süß und leicht säuerlich zusammen. Das gefällt mir nur bei chinesischem Essen, nicht bei Bier. Der Abgang endet bitter, säuerlich und leer. Da hat das Franziskaner noch mehr Geschmack.

Bewertet am

87% Das sorgt für Wirbel!

Avatar von Hobbytester

Mir gefällt der enorm würzige Geruch, so soll ein kerniges Zwickl wirken. Der Antrunk ist hefig und erinnert an ein Weißbier.
Abgang: Im Abgang spielt das Bier all seine Stärken aus. Ein brotiger Malzansatz, der fast salzig und leicht pfeffrig wirkt, trifft auf schöne Hopfennoten, die hier aber nicht vordergründig sind. Auch die Säure trägt dazu bei, dass man hier von einem typischen Zwickl sprechen kann, das enorm würzig ausklingt. Der Körper erzählt eine interessante Geschichte. Den Weltenburgern gelingt es, ein enorm frisches und jung anmutendes Bier in die Flasche zu bringen. Dazu passt der perfekte Kompromiss aus Leichtigkeit und komplexer Aromenstruktur. Hier waren Meister am Werk, es geschieht nicht allzu oft, dass ein solcher Geschmack außerhalb einer internen Zwicklprobe zum Tragen kommt! Zu Salz-, Brot- und Pfeffereindrücken kommt noch eine intensive Nussnote, die das ganze Bier begleitet, bei dieser Vollmundigkeit ist dieser Umstand ein besonderer Genuss. Trübes Orange trifft auf lang bleibenden Schaum. Das Bier ist sehr süffig. Die Bitterkeit setzt feine Akzente. Das Bier hat genug Kohlensäure.

Fazit: Lange habe ich nicht mehr ein so gutes Zwickl getrunken. Ich bin recht begeistert von diesem Bier! Es sorgt für mehr Wirbel als ich dachte.

Bewertet am