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Beer like star Weltenburger Kloster Barock Hell

  • Typ Untergärig, Helles
  • Alkohol 5.6% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 63% von 100% basierend auf 8 Bewertungen und 3 Rezensionen

Das Bier Weltenburger Kloster Barock Hell wird hier als Produktbild gezeigt.
#1240

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 8 Bewertungen
86% Avatar von Hobbytester
78% Avatar von mysland
76% Avatar von Bert
73% Avatar von Bier-Sven
63% Avatar von Puck
53% Avatar von cupra
41% Avatar von Chris
36% Avatar von Felix

63% Rezension zum Weltenburger Kloster Barock Hell

Avatar von Puck

Hellgelb und klar, dazu kommen Getreide Aromen. Der Antrunk ist dann sehr mild, keine Bitterkeit und etwas würzig, aber bei weitem nicht vollmundig. Der Körper dann kaum wahrnehmbar, hier läßt das Bier deutlich nach. Der Abgang dann etwas malzig, insgesamt durchaus süffig, aber ohne Akzente geschweige denn Charakter.

Bewertet am

86% Zupackend und auffällig unauffällig

Avatar von Hobbytester

Kaum zu glauben, aber das simple Helle der Weltenburger fehlte mir noch in meiner Sammlung. Bisher war ich mit den Produkten der Klosterbrauerei immer recht zufrieden. Das Bier riecht schon zu Beginn recht würzig, hier vereinen sich großartige Hopfen- und getreidige Malzmomente. Das stimmt auf ein gutes Bier ein, dessen Antrunk diese Würze gut trägt. Im Abgang ereignen sich keine extravaganten Geschmacksimpulse, das muss aber auch nicht sein. In dieser Phase entfaltet sich ein recht voller Körper mit exzellenter Ausbalancierung der beiden Zutaten, die sich zurückhaltend würzig, aber durchaus präsent und unverzichtbar ausbreiten. Solche Helle sind Glücksfälle, sie sind aus dem Holz geschnitzt, das man als Maßstab dafür verwendet, was bierig ist. Sehr konventionell geht es hier zu, aber das ist ja auch völlig in Ordnung. Wer ein Helles bestellt, will schließlich kein IPA trinken. Entspannende Geschmacksharmonie, Malz, Hopfen und ein ganz leichtes alkoholisches Brennen münden in maximale Vollmundigkeit, besser kann man ein „normales“ Helles kaum machen. Goldgelbe Farbe trifft auf nicht allzu lang anhaltenden Schaum, frisch gezapft haut dieses Bier in puncto Ästhetik und Trinkvergnügen sicher noch einige Prozentpunkte mehr heraus. Wie es sich für ein sehr gutes Helles gehört, ist es maximal süffig. Die Bitterkeit ist zurückhaltender, aber enorm effizient und unverzichtbar. Es gibt genug Kohlensäure.

Fazit: Es freut mich, endlich einmal wieder ein Helles richtig gut finden zu können. Nach einigen mittelmäßigen bis schlechten Kandidaten bin ich ins Zweifeln bezüglich der Brauart gekommen. Das war nicht berechtigt, die Weltenburger zeigen auf sehr überzeugende Weise, was aus diesem konventionellen Biertyp alles herauszuholen ist!

Bewertet am

36% Rezension zum Weltenburger Kloster Barock Hell

Avatar von Felix

Farblich leicht blass und recht hellgelb, wie viel zu viele Helle. Es ist glasklar filtriert und die Schaumkrone ist leider ernüchternd grob und schnell verflogen.
Geruchlich bietet dieses Bier die typisch grasig-malzigen Getreidenoten, wobei dieses Exemplar hier weniger intensiv scheint als manches andere Helle. Das Weltenburger Kloster Barock Hell scheint derzeit noch sehr leicht. Leider Wenigstens schwingt keine metallische Note mit, dafür hat das Bier gute Anleihen von Zitrus und einen sehr hintergründigen fruchtigen Einschlag.
Kaum nimmt man das Bier in den Mund, kommt die Zitrusnote hervor. Erst schmeckt man sie kaum, sie bildet eher ein säuerlich-trockenes Gefühl an den Wangeninnenseiten, wie man es von purem Zitronenkonzentrat kennt. Im Antrunk scheint diese Frucht noch wie grüner Apfel, es schmeckt tatsächlich auch etwas nach Apfelsaft, prickeln tut es bislang noch erstaunlich wenig.
Der Körper ist leider wirklich ernüchternd arm. Das Bier geht runter wie Wasser.
Im Nachtrunk wird es dann leider unharmonisch. Hier wandelt sich der frische, grüne Apfel in beißende, gespritzte Orangenschale, die Zitronennote erscheint erneut, ist aber ebensowenig frisch, als vielmehr trocken und säuerlich. Hinzukommt nun eine unangenehme Bitterkeit, die matt und grob scheint, sie ist flächig, aber nicht sehr stark, bringt aber eine metallische Note mit sich. Alles zusammen ist nicht gerade harmonisch. Hier kann man nun beinahe von Glück reden, dass das Bier einen so kleinen Körper hat, ein größerer Körper hätte weit mehr Aromen getragen und die Säure und die Trockenheit wären unerträglich geworden.
Insgesamt kein zu empfehlendes Helles, es ist schwach im Antritt und zu leicht im Körper, der Nachtrunk ist leider fehlkomponiert. Da gibt es mit Sicherheit bessere Vertreter, wobei der Stil "Helles" nun auch nicht gerade für besondere Geschmacksintensität bekannt ist.

Bewertet am