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Beer like star Weißenoher Klosterbier Bonifatius Dunkel

  • Typ Untergärig, Export
  • Alkohol 5.1% vol.
  • Stammwürze 12.6%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 5 Benutzer

Bewertet mit 76% von 100% basierend auf 10 Bewertungen und 5 Rezensionen

Das Bier Weißenoher Klosterbier Bonifatius Dunkel wird hier als Produktbild gezeigt.
#624

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 10 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
88% Avatar von Noxi
83% Avatar von madscientist79
83% Avatar von Puck
81% Avatar von Florian
81% Avatar von Chris
77% Avatar von cupra
73% Avatar von Bier-Klaus
68% Avatar von HansJ.
63% Avatar von Felix
62% Avatar von Schwarzer Kater

73% Rezension zum Weißenoher Klosterbier Bonifatius Dunkel

Avatar von Bier-Klaus

Die Farbe ist blanker, rötlicher Bernstein. Die beige Blume ist feinporig und stabil, es riecht wenig malzig. Der Antrunk beginnt mittel vollmundig und gut sprudelig. Der mittlere Körper bietet wenig Röst- und dafür nicht zu süße Schokoladen-Aromen. Der Nachtrunk bietet zarte Säure und gut anhaltende Bittere vom dunklen Malz.

Bewertet am

83% Rezension zum Weißenoher Klosterbier Bonifatius Dunkel

Avatar von Puck

Eine wunderbare dunkle Farbe mit einem grobporigen Schaum, in die Nase steigen bereits schöne Malzromen. Der Antrunk dann absolut rund mit viel Malz aber auch schön intensiven Röstaromen, einem Hauch von Kaffee und Zartbitterschokolade. Der Körper vollmundig, intensiv und und so ist auch der Abgang. Der Hopfen hält sich im Hintergrund, sorgt aber stetig für eine gute Balance, so dass die Malzsüsse nie die Oberhand bekommt. Einfach nur sehr gut gelungen für meinen Geschmack, ein richtig süffiges Dunkles mit tollem Charakter.

Bewertet am

81% Weißenoher Klosterbier Bonifatius Dunkel – urtypisches Bier

Avatar von Florian

Eine Mischung aus Sauerteig und Pumpernickel, bestrichen mit einem Hauch Zuckerrübensirup oder Pflaumenmus. Der Fokus liegt ganz klar auf dem Malz und irgendwie schmeckt es so, wie ich mir ein urtypisches Bier vorstelle: flüssiges Brot aus wertigen Rohstoffen, klar und bodenständig. Im Abgang wird das Weißenoher Klosterbier Bonifatius Dunkel noch mal schon karamellig.

Bewertet am

88% Süffiges Kloster-Dunkel

Avatar von Noxi

Sehr schöne Farbe, das ist mal wirklich kastanienbraun. Der Schaum fällt recht schnell zusammen, hält sich aber lang am Glasrand.
Nase: überraschend hopfig (grasig), dann aber v.a. eher trocken-malzig, zartbitteres Kakaopulver, Toffee, etwas rauchiger Speck
Geschmack: Im Antrunk erst mal säuerlich, dann breit schokoladig und karamell-malzig. Im Nachtrunk eher trocken, ein wenig Geräuchertes, angenehm herb.

Sehr süffiges Dunkles, das nach mehr ruft.

Bewertet am

63% Rezension zum Weißenoher Klosterbier Bonifatius Dunkel

Avatar von Felix

Die Schaumbildung des Bonifatius Dunkel ist leider nicht ganz überzeugend, ein wenig zu flach und auch nur mittelporig, farblich ein dunkles Braun mit Rotstich.
Im Geruch eröffnet sich sogleich die Aromapalette eines klassischen Dunklen: leichtes Röstmalz, ein wenig Rosine, für mich kommt da noch eine dezente Marshmallownote durch. Dazu empfinde ich dieses Bier als würziger im Vergleich zu anderen Dunklen.
Nimmt man das Bier in den Mund ist es sogleich frisch und leicht, sowie röstig-aromatisch zugleich, umspielt von einer fruchtig-herben Note. Die Süße und Weichheit, sowie die Leichtigkeit vermitteln ein wenig den Eindruck eines Malzbieres. Ich finde es sehr schwierig, die Aromen dieses Bieres richtig zu filtern. Obwohl es deutlich ein Dunkles ist scheint es mir noch hier und da in andere Stile hineinzuschnuppern.
Der Körper ist höchstens medium und erfrischend. Mit einem schweren Schwarzbier hat das weniger etwas zu tun, dafür werden hier satte Aromen mit spritziger Frische vermengt.
Der Nachtrunk ist leider aromaschwach und nicht sehr bleibend, hier verbleibt nur etwas Malzsüße zusammen mit letzten, nun weit weicheren Röstnoten, die sich mehr in Richtung Lakritz wandeln, aber stören tut hier auch nichts.
Ein wirklich schwieriges Bier, ich weiß nicht, was ich diesem Bier an Fähigkeiten zusprechen soll, dennoch schmeckt es einfach gut. Es ist in erster Linie sehr einfach zu genießen, damit wird jeder etwas anfangen können, stärkend ist es auch, es ist auch noch ein volles Klosterbier, aber einen wirklich bleibenden Eindruck wird es bei mir wohl eher nicht hinterlassen, über die Punktevergabe muss ich genau nachdenken, insgesamt ist es aber dennoch ein sehr ausgewogenes, schönes Bier

Bewertet am