Urban-Keller’s Steinbier
Brauhaus Gusswerk, Salzburg, Österreich
- Typ Steinbier
- Alkohol 5.6% vol.
- Stammwürze 12.7%
- Empfohlene Trinktemperatur
- Biobier ja
- Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
- Lieblingsbier Keine Stimmen erhalten
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Redaktionsbewertungen für das Bier Urban-Keller’s Steinbier
Nicht verwirren lassen – dieses Bier kommt vielleicht aus urbanen Kellern, aber sein Name stammt vom Braumeister.
Doch was genau soll ein Steinbier sein? Muss es aus dem vielbeschrienen Felsquellwasser gebraut werden? Muss man es aus Steinpokalen genießen? Mitnichten.
Tatsächlich werden während des Brauvorgangs heiße Steine in den Sud gegeben. Der Malzzucker karamellisiert daran, und beim Ablösen gelangen Spuren des Minerals mit in das unfertige Bier. Beide Aromen (also karamellisierter Zucker und Mineralien) lassen sich im fertigen Steinbier meist schmecken. Auch hier?
Optisch gibt sich das „Urban Keller’s“ trüb in Richtung dunkler Pfirsich, allerdings mit einem rosa Einschlag.
Es hat einen süßmalzigen bis karamellartigen Geruch (Zuckerwatte), eine hefesaure Teignote schwingt jedoch mit. Es wirkt leicht alkoholisch und trocken. Im Antrunk ist es kribbelnd, frisch und säuerlich. Die Karamellnote ist hier nur hintergründig präsent. Der Körper ist weich und dicht, könnte aber etwas kräftiger sein. Noten von Äpfeln und Wiesenhonig kommen allmählich stärker auf, können die Säure aber nie vollständig überwinden, bis schließlich am Gaumen Bitterkeit dominiert. Diese hält sich lange in einem sehr trockenen Abgang mit dezenten RöstnotenVerfasst von der Redaktion
Doch was genau soll ein Steinbier sein? Muss es aus dem vielbeschrienen Felsquellwasser gebraut werden? Muss man es aus Steinpokalen genießen? Mitnichten.
Tatsächlich werden während des Brauvorgangs heiße Steine in den Sud gegeben. Der Malzzucker karamellisiert daran, und beim Ablösen gelangen Spuren des Minerals mit in das unfertige Bier. Beide Aromen (also karamellisierter Zucker und Mineralien) lassen sich im fertigen Steinbier meist schmecken. Auch hier?
Optisch gibt sich das „Urban Keller’s“ trüb in Richtung dunkler Pfirsich, allerdings mit einem rosa Einschlag.
Es hat einen süßmalzigen bis karamellartigen Geruch (Zuckerwatte), eine hefesaure Teignote schwingt jedoch mit. Es wirkt leicht alkoholisch und trocken. Im Antrunk ist es kribbelnd, frisch und säuerlich. Die Karamellnote ist hier nur hintergründig präsent. Der Körper ist weich und dicht, könnte aber etwas kräftiger sein. Noten von Äpfeln und Wiesenhonig kommen allmählich stärker auf, können die Säure aber nie vollständig überwinden, bis schließlich am Gaumen Bitterkeit dominiert. Diese hält sich lange in einem sehr trockenen Abgang mit dezenten RöstnotenVerfasst von der Redaktion
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Nachdem die Inhaber einer neuen Internetpräsenz (mit dem Ziel, die Biervielfalt Österreichs zu präsentieren) Biere der Brauerei Gusswerk als eine der ersten Brauereien über ihre Seite vermitteln, ist der Anspruch an das vor mir stehende "Urbankeller´s Steinbier" naturgemäß gestiegen. Was kann man unter diesem Steinbier verstehen? Der Name rührt von der Zugabe von heissen Steinen zu der Würze, die Biersorte selbst soll schon im Mittelalter gebraut worden sein.
Optisch zeigt es sich typisch bernsteinfarben und weist von oben nach unten orange-gelbe Farbtöne auf. Im Geruch wird ein Zusammenspiel von Malz- und Karamellnoten erkennbar. Das Steinbier gibt sich sehr süffig und auch im Geschmack sticht das Karamell heraus. Im Abgang macht sich eine wohl abgestimmte Bitterkeit breit, insgesamt ist es jedoch auch sehr säurebetont. Trotz einer doch betont höheren Bitterkeit arbeiten diese mit dem Malz gut und abgestimmt zusammen.
Alles in allem wirkt das Steinbier ehrlich, solide und wohltuend. Ecken und Kanten sind keine vorhanden, die Aromen greifen Hand in Hand und werden tatkräftig unterstützt. Um auf den Bierolymp zu klettern müssten für mich noch Kleinigkeiten abgestimmt werden, jedoch sticht es aus der Masse heraus und ist ein (auch aufgrund seiner Machart) interessantes Bier.Verfasst von MichaelF
Optisch zeigt es sich typisch bernsteinfarben und weist von oben nach unten orange-gelbe Farbtöne auf. Im Geruch wird ein Zusammenspiel von Malz- und Karamellnoten erkennbar. Das Steinbier gibt sich sehr süffig und auch im Geschmack sticht das Karamell heraus. Im Abgang macht sich eine wohl abgestimmte Bitterkeit breit, insgesamt ist es jedoch auch sehr säurebetont. Trotz einer doch betont höheren Bitterkeit arbeiten diese mit dem Malz gut und abgestimmt zusammen.
Alles in allem wirkt das Steinbier ehrlich, solide und wohltuend. Ecken und Kanten sind keine vorhanden, die Aromen greifen Hand in Hand und werden tatkräftig unterstützt. Um auf den Bierolymp zu klettern müssten für mich noch Kleinigkeiten abgestimmt werden, jedoch sticht es aus der Masse heraus und ist ein (auch aufgrund seiner Machart) interessantes Bier.Verfasst von MichaelF
Das Steinbier hat eine schöne kastanienbraune Farge und einen schönen weißen Schaumkopf. Dazu riecht es malzig, frisch und nach Karamell. Der Antrunk ist schön rund, malzig und seeehr süffig. Fein würzige, hopfige und leicht fruchtige Aromen machen sich bemerkbar. Einfach ein rund um solides und seeeeeeeeeehr leckeres Bier!!Verfasst von Bierblogger Felix
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