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Beer like star Ur-Saalfelder

  • Typ Untergärig, Festbier/Märzen
  • Alkohol 5.6% vol.
  • Stammwürze 13.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 5 Benutzer

Bewertet mit 76% von 100% basierend auf 12 Bewertungen und 8 Rezensionen

Das Bier Ur-Saalfelder wird hier als Produktbild gezeigt.
#4113

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 12 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
90% Avatar von Weinnase
88% Avatar von fischi_brauer
83% Avatar von Bier-Klaus
83% Avatar von Beerkeeper
80% Avatar von Schluckspecht
80% Avatar von Florian
77% Avatar von tonne
73% Avatar von Puck
72% Avatar von fraser
64% Avatar von HansJ.
63% Avatar von dawn2k
60% Avatar von remus456

83% Rezension zum Ur-Saalfelder

Avatar von Bier-Klaus

Kupferfarben und glanzfein, leicht röstiger und malziger Geruch. Sehr vollmundige und weiche Textur, nur gering rezent. Sehr vollmundiger Malzapparat mit dezenten Röst- und vielen Karamell-Aromen. Die Röstnoten gleichen die Süße etwas aus. Ein extrem rundes und weiches Bier, sehr süffig.

Bewertet am

83% Empfehlenswert!

Avatar von Beerkeeper

Ur-Saalfelder Märzen 5,6% Alk.

Harmonische Bernsteinfarbe mit standhafter cremiger Schaumkrone mit malzigen Nuancen in der Nase. Weicher leicht malziger Antrunk gefolgt von einem vollmundigen Körper mit grasigen Hopfennoten. Im Abgang angenehme Bittere & allgemein süffig. Massenbier, aber meiner Meinung nach verdammt gut!

Bewertet am

73% Rezension zum Ur-Saalfelder

Avatar von Puck

Eine schöne rotbraune Farbe ud ein feinporiger Schaum. im Antrunk eine leichte Malznote, aber nicht süßlich. Der Körper dann vollmundig, im Vordergrund weiter eine wunderbare Malznote mit einer dezenten Säure auch die Bitterkeit passt hervorragend. Das ist wirklich ein richtig leckeres und süffiges Märzen, das macht wirklich Lust auf ein zweites Saalfelder - unbedingt probieren.

Bewertet am

80% Gut getroffen

Avatar von Schluckspecht

Kristallklar filtriert, präsentiert sich hier ein bernsteinfarbenes Bier mit einer schönen farblichen Changierung von Dunkelgold zu Rot. Die feinporige, cremig-weiße Schaumkrone fällt zu Beginn sehr üppig aus und hält ihr Volumen relativ lang. Ein solider Rest verweilt noch eine Weile. So zeigt sich das Ur-Saalfelder trotz Filtierung traditionell und ursprünglich.

Sehr malziger, süßlich angehauchter Geruch entfaltet sich breitflächig und kräftig aromatisch in der Nase. Malzig beginnt auch der Antrunk, wobei die mild-süß-süffige Schiene gewählt wird. Im Körper entfaltet sich innerhalb des vollen Bouquets eine feine, grasige Hopfennote, während der Abgang wiederum den Malzcharakter betont und die Hopfenbittere nur zart anklingen lässt. Der Märzentypus sei damit gut getroffen. Allerdings wird nicht der frischeste Charakter erzeugt und nur die gut dosierte Kohlensäure rettet den guten Eindruck.

Im Abgang spielen hopfen und Malz gemeinsam ein Stelldichein – wobei hier nun dann doch der Alkohol ein nennenswertes Wörtchen mitreden möchte. Zum Typus passt dies aber allemal und das Aroma hält sich lang.

Bei der Süffigkeit reicht das Ur-Saalfelder ziemlich nah an ein typisches Oktoberfestbier heran. Insbesondere der Einstieg erweist sich als besonders rezent und eine Hopfenbittere legt sich nur dezent über das wohlgefällige Malzaroma. Den allerfrischesten Eindruck muss man allerdings auch hier streitig machen, wobei die Kohlensäure gut dosiert erscheint. Den relativ hohen Alkoholgehalt von immerhin 5,6 % kann man gut verschleiern.

Fazit:

Das Thema wurde hier gut getroffen: Urig, aber trotzdem massentauglich. Klar filtriert, zeigt sich hier uns ein optisch sehr adrettes Märzen mit einem süffigen Aroma. Ein wenig frischer dürfte es aber gern noch zugehen.

Bewertet am

90% Rezension zum Ur-Saalfelder

Avatar von Weinnase

sehr schönes dunkles bernstein mit roten Reflexen; gemischtporige und ordentlich beständige Schaumkrone;
überraschend rassiger Malzduft, sehr klar, herbwürzig, anregend;
zunächst weicher Antrunk; feine Rezenz, tolle Würzigkeit bei saftiger, aber nicht übermäßig süßer Malzigkeit; im langen Nachhall ist eine zarte Bittere optimal eingefügt - alles in allem: lecker, lecker

Bewertet am

88% Rezension zum Ur-Saalfelder

Avatar von fischi_brauer

Das beste Märzenbier Europas 2012! (Und die Jahre vorher mehfach bein Beerstar ausgezeichnet) Das spricht für sich!!!
Muss man probiert haben...

Bewertet am

72% Rezension zum Ur-Saalfelder

Avatar von fraser

Der Ur-Saalfelder besticht mit seinem maltigen Charme und angenehmen Erscheinung. Es wirkt in jeglicher Hinsicht abgerundet und nicht aufdringlich, und macht hungrig auf ein schönes deftiges Essen. Es zeigt sich, dass hier Profis ab Werk waren, die ihr Handwerk verstehen und uns einen schönen Ur-Saarfelder auf den Tisch zauberten.

Bewertet am

80% Rezension zum Ur-Saalfelder

Avatar von Florian

Der Ur-Saalfelder ist für gewöhnlich ein alt-eingesessener Bürger aus dem Saalfeld-Rudolstadt-Kreis, der seine Sonntage gern spazierend im Thüringer Schiefergebirge verbringt oder in unserem Fall ein Bier aus der Stadt Saalfeld. Das kräftig rot-blonde Märzen wirkt optisch stimmig und duftet malzig, ohne dabei ein Quent Süße zu versprühen.

Der Antrunk ist facettenreich und nicht nur malzig und hat neben seiner doch sehr präsenten Röstigkeit etwas von Pflaumenschale. Der Körper ist kaum geprägt von Malzsüße. Er ist trocken, ist leicht sauer und hat etwas von Gin. Der Abgang ist solide, angenehm bitter und in ganz leichten Ansätzen vielleicht sogar schokoladig.

Bewertet am