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Beer like star Tucher Urbräu Nürnberger Hell

  • Typ Untergärig, Helles
  • Alkohol 4.9% vol.
  • Stammwürze 11.8%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 8°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 61% von 100% basierend auf 12 Bewertungen und 4 Rezensionen

#481

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 12 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
78% Avatar von Massingasetta
69% Avatar von Florian
68% Avatar von madscientist79
68% Avatar von Chris
66% Avatar von fraba
63% Avatar von denbar
63% Avatar von LordAltbier
60% Avatar von Bierkules
53% Avatar von Bier-Klaus
53% Avatar von Hobbytester
52% Avatar von Bier-Sven
43% Avatar von Dunkel-Fhyrst

63% Ganz OK!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist fein-herb und würzig. Der Mittelteil ist hopfig-spritzig, leicht würzig und im Hintergrund erkennt man etwas weiches Malz. Der Abgang ist malzig-weich und würzig. Fazit: Kann man trinken und ist recht süffig aber ein besonderes Bier ist es nicht.

Bewertet am

78% Urbräu mundet

Avatar von Massingasetta

Ein starke würze schwebt in der Luft. Gerstenmalz strömt durch meine Nase. So stellt man sich auch die Optik und Aroma eines Bieres. Die Braukomposition stimmt hier. Der Einstieg ist herb und würzig, aber nicht zu Stark. Ich schmecke im Abgang leicht pfeffrige Würze. Das Bier schmeckt wie das Emblem, altbacken, traditionell und gereift. Fazit: Mir schmeckt's - ein gutes Bier.

Bewertet am

53% Rezension zum Tucher Urbräu Nürnberger Hell

Avatar von Bier-Klaus

Ein schönes Retro-Etikett ziert die Flasche. Die Farbe ist hellgelb glanzfein, der Schaum mittel stabil mit großen Poren.

Ein süßliches Helles, bei dem man anders als beim Wittmann Urhell nicht von malzlastig sprechen kann, dafür ist es zu dünn und zu leer. Insgesamt eine runde Geschichte, erst der Nachtrunk wird etwas säuerlich aber nur ganz wenig. Der Hopfen fehlt hier komplett, es ist noch weniger drin als beim Bürgerbräu Gustl.

Bewertet am

53% Das Frankenlager

Avatar von Hobbytester

Das Bier riecht zu Beginn sehr schön würzig. Im Antrunk werden Malzeinflüsse deutlich. Die Würze tritt im Abgang deutlicher hervor, mir wären aber deutliche Hopfenimpulse lieb. Schade, dass diese Chance verpasst wird. Einen Nachgeschmack gibt es nicht. Der Körper ist wirkt bei der raumfüllenden Malzwürze ein wenig schwach. Ein klar herausschmeckbares, markantes Hopfen-Malzverhältnis wird vergeblich gesucht. Gut finde ich, dass dieses Bier trotz aller Defizite nicht ins Süße abdriftet. Vollmundigkeit fühlt sich aber anders an. Goldgelbe Farbe trifft auf länger anhaltenden Schaum. Das Bier ist ganz süffig. Es dürfte noch bitterer sein. Außerdem sollte man den Hopfen deutlicher schmecken. Das Urbräu verfügt über genug Kohlensäure.

Fazit: Das Tucher ist ein ganz brauchbares helles Bier. Man sollte aber keine allzu hohen Ansprüche stellen, für Feinschmecker ist das fränkische Lager nichts.

Bewertet am