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Beer like star Tucher Helles Hefe Weizen

  • Typ Obergärig, Weizen
  • Alkohol 5.2% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 58% von 100% basierend auf 6 Bewertungen und 6 Rezensionen

#473

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 6 Bewertungen
76% Avatar von Hobbytester
65% Avatar von madscientist79
63% Avatar von LordAltbier
53% Avatar von Arne999
50% Avatar von ren1529
39% Avatar von madrarua

53% Gutes Mittelmaß

Avatar von Arne999

Optisch lecker, ...helles Goldgelb - sieht fruchtig bananig aus und riecht auch so! Das Hefeweizen hat einen satten frischen Beginn, sehr kohlensäurehaltig ist an sich stimmig aber im Abgang zu wenig,leicht fade. Alles in allem gutes Mittelmaß und auf jeden Fall trinkbar!

Bewertet am

63% Süffiges Weizen aber nix besonderes!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist recht hefig aber auch etwas hopfig. Der Mittelteil ist auch recht hefig und auch hopfig aber mehr als im Antrunk. Der Abgang ist einfach ziemlich hefig. Fazit: Ein süffiges und gut trinkbares Weizen aber definitiv kein besonderes Bier!

Bewertet am

50% Rezension zum Tucher Helles Hefe Weizen

Avatar von ren1529

Der Geruch des Tucher Hefeweizens erinnert mich an sehr reife Birnen. Ein schöner, erfrischender Durstlöscher.

Bewertet am

76% Das Brot-und-Butter-Weißbier

Avatar von Hobbytester

Bis dato dachte ich immer, dass man in ganz Bayern Weißbier statt Weizen sagt, der Mittelfranke sagt wohl Weizen. Wie dem auch sei, dieses Bier riecht nach dem Öffnen leicht hopfig und hefig, der Antrunk ist erfrischend prickelnd. Im Abgang kommt ein schöner getoasteter, gerösteter und leicht getreideartiger Malzgeschmack zustande, damit hat sich dieses Weißbier für meine Begriffe bereits bewährt. Der Körper zeugt nicht gerade von einer außergewöhnlichen Komposition und das muss er auch gar nicht. Ich finde, bei aller Liebe zu ausgefallenen Varianten muss es auch einfache Biere geben, wer sich ein vernünftiges Weißbier ohne Schnörkel wünscht, kommt hier voll auf seine Kosten. Hopfen- und Malznoten verhalten sich zu einem recht stimmigen und vollmundigen Ansatz, das Bier hält schlicht das, was man sich unter einem guten Weißbier vorstellt, dabei ist es nicht zu bananenartig. Naturtrübes Orange liegt vor, der Schaum könnte noch ein wenig länger bleiben. Das Bier ist sehr süffig. Bitter ist es nicht, aber seine Würze gefällt mir gut. Es hat genug Kohlensäure.

Fazit: Die Begründung fällt diesmal genauso schlicht aus wie die Komposition des Tucher Weizen: Man kann es empfehlen, weil es gut schmeckt.

Bewertet am

39% Rezension zum Tucher Helles Hefe Weizen

Avatar von madrarua

So und meine erste Bewertung eines Bieres. Welch ein Druck, welch ein Spaß. Mal shen ob es dieses Bier Wert ist.

Zur Aufmachung:

Eine braune Flasche mit normalen Kronkorkenverschluss. Das Etikett ist Hellblau und das in Weiß gehalten Tucher wird von einem Dunkelblauen Banner umgeben. Eher schlichte Aufmachung. Wenn nicht sogar ein wenig billig. Vom Aussehen her trifft die Flasche nicht meinen Geschmack.

Öffnen wir es mal:

Aus der Flasche kommt vor allem ein sehr süßer Geruch mit einem Hauch Zitrone. Aber jetzt rein ins Glas. Das Bier im Glas ist naturtrüb und hat einen goldgelben Ton; nicht wirklich hell doch sehr voll. Die Schaumkrone ist ein wenig löchrig und nicht wirklich langlebig. Dazu mit einer lockeren Konsistenz. Der Geruch ist im Glas nicht mehr ganz so süß wie aus der Flasche, doch ist der Zitronengeruch geblieben.

Der Ersten Proben:

Heben und Prost. Der erste Schluck geht schnell runter. Auch der zweite Schluck. Also kurz sehr süffiges Bier. Aber irgendwie kommt bei den Geschmacksnerven nicht viel an.

Gehen wir mal die Schritte durch:

Am Anfang ist es sehr geschmacksarm. Das bisschen was ankommt, verlagert sich schnell im hinteren Mundraum und dort ist es wieder diese leichte Süße. Behält man das Bier etwas länger im Mund kann man gut die Hefe raus schmecken. Aber es bleibt alles ziemlich unter dem Radar. Am Gaumen prickelt es ein wenig aber viel Kohlensäure ist nicht im Bier.

Im Mittelteil erreicht das prickeln im Gaumen den Höhepunkt, der aber immer noch nicht umhaut. Es kommt eine leichte säuerlichkeit durch, die genauso schnell wieder verschwindet, wie sie gekommen ist.

Das Ende ist wieder der gesamte Körper. Einfach Flach. Es dient zwar der süffigkeit, macht es aber sehr lieblos. Es ist nicht bitter und einen Bananengeschmack kommt nicht wirklich zur Tage.

Nach einer weile bleibt es in der Kehle leicht sauer.

Fazit:

Puhhh schwere Nummer. Auch wenn meine vorherigen Worte es vielleicht nicht so aussehen lassen, ist es kein richtig schlechtes Bier. Sein größeres Problem ist die Langeweile. Es ist sehr Kantenlos. Die Süße ist das markanteste, doch es haut nicht wirklich rein. Die Schaumkrone ist nicht viel für ein Weizen und der Körper ist selten Flach. Man könnte Industriebier schreien, doch soweit will ich so schnell nicht gehen. Obwohl vielleicht doch.

Wirklich weiterempfehlen werde ich es nicht. Muss man einfach nicht Getrunken haben, da man einfach nichts verpasst.

Bewertet am

65% Rezension zum Tucher Helles Hefe Weizen

Avatar von madscientist79

Die farbe ist ein sattes, helles Gelb, der Schaum feinporig und stabil. Im Duft ist es unauffällig. vielleicht ein Hauch von Hefe. Der Antrunk ist samtig und erfischend, jedoch nicht sehr spektakulär. Ein sanfter ausgewogener Körper ohne besondere Akzente. Auch im Abgang folgt dann keine Überraschung mehr. Auch wenn das Bier sich insgesamt etwas zurückhaltend präsentiert, lässt es sich sehr gut trinken und ist nicht wirklich lasch. Ein stimmiges Gesamtbild.

Bewertet am