Tucher Bajuvator Doppelbock
- Typ Untergärig, Doppelbock
- Alkohol 7.2% vol.
- Stammwürze
- Empfohlene Trinktemperatur
- Biobier nein
- Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
- Dieses Bier ist nicht glutenfrei
- Lieblingsbier Keine Stimmen erhalten
Querverweise
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Redaktionsbewertungen für das Bier Tucher Bajuvator Doppelbock
Das Bajuvator hat mich persönlich enttäuscht und steht so im vollen Gegensatz zum Übersee Export von Tucher. Es schmeckt wie ein misslungener Pflaumwein, den ich 2006 zur Probe vergoren habe. Für mich zu sauer und mit einem unangenehmen Unterton. Ich habe den Rest des Bieres weggeschüttet.Verfasst von Florian
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Es riecht schon mal stark nach Alkohol und besonders nach verbranntem Malz. Absolut misslungen. Zu bitter und zu sauer . Also weitertrinken werde ich dieses Bier nicht.Verfasst von Tarfeqz
Recht dunkel, mit leichtem Rubinstich.
Geruch: verbrannter Zucker, verbranntes Malz, Karamel, Eisbonbon, sehr dezenter Alkohol, Datteln...
Geschmacklich finde ich das Bier recht aromaarm, wobei es einen deutlich öligen Körper besitzt, der aber echt nicht sein muss. Nach dem Schluck riecht es plötzlich geradezu schwächlich. Es schmeckt sehr schaumig und kohlensäurestark, eigentlich sogar schon spritzig, jedoch wenig nach irgendeiner Art von Bier. Jeglich der Alkohol kommt hier und da noch durch das prickelnde Mundgefühl. Die Idee von Datteln und verbranntem Zucker mischen noch weiter mit, alles andere vergeht aber unter dem ölig-zuckrigen Körper, zu dem leider die Kohlensäure so schäumend gar nicht passen will. Leider wird wirklich alles von der Kohlensäure übertüncht. Im Nachtrunk legt sich eine flächendeckende, chemische Bitterkeit an den Gaumen.
Ich finde die geschmacklichen Anlagen dieses Bieres gar nicht derartig übel, wie es hier beschrieben wird, aber was dolles ist es glaub ich auch nicht. Der Alkohol ist zwar nicht penetrant legt sich aber ganz unangenehm auf die Zunge und hat so eine ähnliche WIrkung wie bei einem billigen Fruchtwein. Trockenobst meine ich noch herauszuschmecken, im Vordergrund finde ich persönlich neben der schäumenden Kohlensäure die Datteln. Eine nette abwechslung aber zu schwach und wenig ausgeprägt.
Ich halte das Bier schlichtweg für unausgewogen, da könnte man echt feiner abstimmen, um ein besseres Ergebnis zu erzielen. SO wie es jetzt noch ist schwebt es einfach so in der Gegend herum, scheinbar ohne Intention und Ziel.
Mögilcherweise trifft das Etikett es ganz gut. Eine vollbusige Frau mit vier Maß in den Händen... Zu was anderem, als zum Saufen in der Kneipe ist es bisher nicht gut.Verfasst von Felix
Geruch: verbrannter Zucker, verbranntes Malz, Karamel, Eisbonbon, sehr dezenter Alkohol, Datteln...
Geschmacklich finde ich das Bier recht aromaarm, wobei es einen deutlich öligen Körper besitzt, der aber echt nicht sein muss. Nach dem Schluck riecht es plötzlich geradezu schwächlich. Es schmeckt sehr schaumig und kohlensäurestark, eigentlich sogar schon spritzig, jedoch wenig nach irgendeiner Art von Bier. Jeglich der Alkohol kommt hier und da noch durch das prickelnde Mundgefühl. Die Idee von Datteln und verbranntem Zucker mischen noch weiter mit, alles andere vergeht aber unter dem ölig-zuckrigen Körper, zu dem leider die Kohlensäure so schäumend gar nicht passen will. Leider wird wirklich alles von der Kohlensäure übertüncht. Im Nachtrunk legt sich eine flächendeckende, chemische Bitterkeit an den Gaumen.
Ich finde die geschmacklichen Anlagen dieses Bieres gar nicht derartig übel, wie es hier beschrieben wird, aber was dolles ist es glaub ich auch nicht. Der Alkohol ist zwar nicht penetrant legt sich aber ganz unangenehm auf die Zunge und hat so eine ähnliche WIrkung wie bei einem billigen Fruchtwein. Trockenobst meine ich noch herauszuschmecken, im Vordergrund finde ich persönlich neben der schäumenden Kohlensäure die Datteln. Eine nette abwechslung aber zu schwach und wenig ausgeprägt.
Ich halte das Bier schlichtweg für unausgewogen, da könnte man echt feiner abstimmen, um ein besseres Ergebnis zu erzielen. SO wie es jetzt noch ist schwebt es einfach so in der Gegend herum, scheinbar ohne Intention und Ziel.
Mögilcherweise trifft das Etikett es ganz gut. Eine vollbusige Frau mit vier Maß in den Händen... Zu was anderem, als zum Saufen in der Kneipe ist es bisher nicht gut.Verfasst von Felix
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