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Beer like star Trappistes Rochefort 8°

  • Typ
  • Alkohol 9.2% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 12-14°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 72% von 100% basierend auf 12 Bewertungen und 8 Rezensionen

#3580

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 12 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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51%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
89% Avatar von LordAltbier
88% Avatar von Barbara
86% Avatar von hightower
83% Avatar von Daniel McSherman
83% Avatar von Bier-Klaus
76% Avatar von Bierkules
72% Avatar von FelixOS
65% Avatar von Tobieras
62% Avatar von Tarfeqz
56% Avatar von Blueshawk
53% Avatar von Felix
51% Avatar von Florian

56% Viel Alk und viel Carbo !

Avatar von Blueshawk

- braun-trübe Farbe mit guter cremigerSchaumbildung
- gut erkennbare Aromen nach Kirsche, Trockenobst und einem leichten Weinbrandtouch
- die Carbonisierung ist mir etwas zu moussierend
- der Antrunk bringt dann den erhöhten Alkoholgehalt stetig zum Vorschein
- dieses stark alkoholische, verbunden mit dem m. E. zu hohen Kohlensäuregehalt schränkt das Geschmackserlebnis dann leider etwas ein
- der Abgang klingt dann versöhnlich mit einer würzigen Note aus
Fazit: Nicht schlecht, aber der Alkohol verbunden mit der zu hohen Kohlensäure drängt sich zu sehr in den Vordergrund

Bewertet am

86% Rezension zum Trappistes Rochefort 8°

Avatar von hightower

Optik: Mahagonifarbend klar, mit einer hellbraunen, schnell fallenden Schaumkrone.

Duft: Feinste Aromen dunkler Malze und ebenso dunkler Früchte ziehen durchs Riechorgan, gefolgt von einer Portion Kandiszucker.

Geschmack: Dunkle Malze bahnen sich zu Beginn ihren Weg durch den Gaumen, gefolgt von dunklen Früchten und wenig Dörrobst sowie sanftem Kandiszucker. Nach dem Schlucken zeigen sich die Malze von ihren besten Seite und bringen tolle Aromen von Toffee, Biscuit und Nüssen zur Entfaltung.

Körper: Vollmundiges Mundgefühl bei weinähnlichem Charakter und sanfter Rezenz

Bewertet am

72% Rezension zum Trappistes Rochefort 8°

Avatar von FelixOS

Im Aroma weinig und fruchtig, dazu etwas malziges Karamell, süßlich und eine leichte, schöne Buttrigkeit. Der Mund besticht das 8er durch einen vollen Karamell- und dunklen Fruchtgeschmack. Dazu wie in der Nase eine schöne Buttrigkeit. Ich bin meist kein Freund von sehr alkoholreichen Bieren, aber es ist weder zu süß, noch sehr schwer, von daher kann ich es durchaus genießen. Aufgrund seiner betörenden Fruchtigkeit ein charaktervolles Bier und trotz seines Alkoholgehaltes durchaus süffig. Gefällt mir gut.

Bewertet am

89% Super Bier

Avatar von LordAltbier

Der Antruk ist schön herb und hat Hefe sowie etwas Malz im Hintergrund, es erinnert an Kaffe & Kakao. Der Abgang ist fein-herb und sehr schön fruchtig, aber dennoch trocken, es kommen Aromen von roten Beeren und von Citrusfrüchten zum Vorschein, gegen Ende erwärmt der Alkohol kurz die Kehle, aber nicht sehr aufdringlich und stark wie es bei anderen Starkbieren oft vorkommt. Fazit: Ausgezeichnetes Trappisten-Bier, es stellt jeden Wein in den Schatten! Perfektes Bier, einfach lecker und toll. Echt was besonderes, gerne wieder!

Bewertet am

83% Rezension zum Trappistes Rochefort 8°

Avatar von Bier-Klaus

Im Rahmen des Seminars Bier und Käse von Dr. Wolfgang Stempfl: Farbe hellbraun, trüb. Geruch nach Rumtopf. Die Basis des Geschmacks bildet der extreme Malzkörper. Man schmeckt in Alkohol eingelegte Früchte mit leicht pfeffrigen und scharfen Noten vom Alkohol und Bitternoten, die ich nicht zuordnen kann, wahrscheinlich vom Malz. Dazu der Morbier, ein halbfester Rohmilchkäse mit Pflanzenasche mit einem extrem scharfen Geschmack (Stinkekäse). Die Malzsüße des Bieres und die die Schärfe des Käses eliminieren sich hier fast, was in einem undefinierbaren Geschmacksbrei endet. Die beste Kombination ist der Weihentephaner Vitus mit dem Ziegenkäse.

Bewertet am

53% Rezension zum Trappistes Rochefort 8°

Avatar von Felix

Das 8er der drei Rochefort-Brüder sieht im Glas rubinrot mit leichter Tendenz zum Bräunlichen aus, es ist trüb und bildet eine kräftige, stabile und feine Blume. Optisch ist da alles in Form.
Im Geruch stechen sofort hefig-gärige Noten hervor, meine erste und endgültige Assoziation war: überreife, helle Herbstfrüchte. Ich dachte da an Banane und bereits gelbe Birnen und Äpfel, dazu eine leicht säuerlich-frische Aprikosennote (kein Zitrusaroma, eher süßlich), hinzukommen reife Stachelbeeren und sonstige Steinfrüchte. Ein regelrechtes Herbstkompott mit ordentlich Süße, Hefe und weichem Malz, ohne dabei herb oder getreidig zu werden.
Im Antrunk werden diese Ideen sehr bestätigt, besonders kräftig wird die überreife, bereits gegärte Birne, dazu eine leichte Himbeernote. Das Bier ist herb-alkoholisch, und leicht scharf, es kribbelt in der Rezenz ganz schön ordentlich an der Zunge und schäumt scheinbar im Mund noch stark auf. Dabei ist es süß und frisch zugleich. Die Birnennote mischt sich im Laufe der Zeit immer stärker mit dem restlichen Fallobst und kulminiert schließlich in einem alkoholischen Muß.
Der Körper ist schwer und weich, dennoch in gewisser weise kribbelnd und schaumig-frisch, dabei tendiert er nur leicht ins ölige. Er balanciert die Aromen recht gekonnt, ist aber meines erachtens nicht sehr auffällig, wirkt wenig komplex und tut nicht mehr, als er muss. Recht durchschnittlich an dieser Stelle.
Der Nachtrunk ist für mein Gefühl leider in den Sand gesetzt. Die Stein- und Herbstfrüchte werden immer alkoholischer und gäriger und im Nachtrunk bleibt letztlich wenig, als eine beißende Alkoholschärfe im Rachenraum, die warm den Hals aufsteigt. Angenehm ist der minzig-frische Ton, der das alles begleitet, leider kann er aber den Alkohol nicht eindämmen. Im Nachtrunk wird mir dieses Bier leider zu bitterscharf, wenn man es mit der Aromenfülle vergleicht, da wird mir zu wenig mit verschiedenen Geschmäckern gespielt, das Bier verliert sich nach hinten sehr stark. Die 9,2%ABV werden nicht versteckt.
Insgesamt ist dieser Trappist zwar vom Aroma her fein gearbeitet, aber dennoch ein viel zu ungezügeltes Schwergewicht, dessen vordergründige Aromen viel zu gut mit dem Alkohol harmonieren. Eine vielleicht cremige Schokoladigkeit wäre ein schöner Kontrast gewesen. Vielleicht beim nächsten Mal.

Bewertet am

88% Rezension zum Trappistes Rochefort 8°

Avatar von Barbara

Dieses Trappistenbier besticht durch sein Aroma nach Trockenfeigen und Lakritz mit einem hintergründigen Schokoladenaroma. Sein Körper ist voll, im Antrun k ist es angenehm rezent. Die Trockenfrüchte dominieren auch den Geschmack in Verbindung mit einem angenehm süßen Malzaroma. Es hinterlässt im Nachtrunk eine angenehm alkoholisierende Wärme. Süße und Bittere sind gut miteinander verwoben.

Bewertet am

62% Rezension zum Trappistes Rochefort 8°

Avatar von Tarfeqz

Schön zu sehen wie lange die Blume bleibt. Das Bier riecht sehr stark nach Seife. Geschmacklich ist es auch wie in der Nase. Der absolut dominierende Teil ist die seifige Note die einen nicht loslässt. Den Alkohol bekommt man dann erst gen Abgang zu spüren wo er kräftig auftrumpft. Wenn man ein paar Schlucke genommen hat. Kann man Noten von Apfel erkennen. Der Körper ist fundamental. Macht aber das extrem seifige nicht wieder weg. Nach Bier schmeckt es nicht.

Bewertet am