Biere

Brauereien

Erfolglos gesucht?

Neue Brauereien und Biere aufnehmen

Beer like star Trappist Achel 8° Bruin

  • Typ Belgian Style Abbey Dubbel
  • Alkohol 8% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 77% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 2 Rezensionen

#8795

Probier mal

Wenn Du angemeldet bist, kannst Du hier Deine Probier-Vorschläge einsehen und ändern.

Du hast dieses Bier noch nicht bewertet

Die Verkostungsanleitung und der Bier-Bewertungsbogen helfen beim Verkosten.

Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
A
B
C
77%
D
E
F
G
H
I
J
Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
95% Avatar von hightower
68% Avatar von goldblumpen
68% Avatar von MichaelF

95% Rezension zum Trappist Achel 8° Bruin

Avatar von hightower

Optik:
Kastanienbraun präsentiert sich dieses Klosterbier im Glas. Bedeckt wird das Bier von einer kräftigen feinporigen Schaumkrone. Die erkennbare Kohlensäure ist recht dezent, nur wenige Bläschen sind sichtbar.

Einstieg:
Der Duft ist recht aromareich. Pflaume, Karamell und auch Toffee ziehen durch die Nase. Im Geschmack entspricht das Bier quasi dem Duft. Fruchtige Aromen eröffnen das Geschmackserlebnis. Getrocknete Pflaume ist am stärksten wahrzunehmen, gefolgt von Schokolade, Karamell und Nüssen. Aber auch die Hefe meldet sich zu Wort und drängt etwa ab der Mitte nach vorne.

Körper:
Eine wunderbare Aromabombe, welche recht süffig, rund und ausgewogen und auch vielschichtig daherkommt.

Abgang:
Ein wenig herb wird es, der Bitterhopfen meldet sich quasi. Hält sivch aber dezent zurück, drängt nicht nach vorne. Ebenso mischt sich noch ein wenig Rosine in die Aromenvielfalt.

Bewertet am

68% Rezension zum Trappist Achel 8° Bruin

Avatar von MichaelF

Vor mir steht mal wieder ein Trappistenbier, das „Trappist Achel 8° Bruin“ aus der Region Flandern. Über Trappistenbiere werde ich hier keine Worte mehr verlieren, darüber wurde schon genug gesagt. Was mich allerdings wundert, ist der Internetauftritt der Brauerei / des Klosters, der zwar in einigen Sprachen angeboten wird, aber keinerlei Informationen über die Biere aufweist ( oder habe ich da etwas übersehen?). Sei‘s drum. Im dazu passenden Glas der Brauerei zeigt es eine bräunlich-rötliche Farbe mit beigen, mittelporigen Schaum. Optisch ist es mit diesen Kontrasten schon mal Weltklasse und vermag geradezu anzulocken. Der Geruch wird von süßen Malz, dunklen Früchten (ich denke da etwa an Pflaumen, Brombeeren und sehr dunkle, überreife Kirschen) und einer spürbaren Alkoholnote geprägt. Im Geschmack setzen sich diese Aromen im Großen und Ganzen fort, einerseits ist da eine unterschwellige süße Malznote und andererseits eine von den Früchten erzeugte Fruchtsäure. Beide harmonieren ausgezeichnet miteinander und lassen sich mal mehr, mal weniger Spielraum zueinander. Auch hier erkenne ich wieder Pflaumen und Brombeeren, dazu kommt mit der Malzsüße eine zarte Karamellnote. Die 8 % vol. Alkohol sind spürbar und verstecken sich nicht, passen jedoch hervorragend ins Bild. Ein Zahnrad greift ins andere über, die Süße des Malzes % des Karamells harmoniert mit den Früchten und diese setzt sich mit dem Alkohol in ein gemeinsames Nest. Für meine Begriffe ein hervorragendes Bier, gut abgestimmt, charaktervoll, harmonisch, sich nicht versteckend, dabei jedoch auch keineswegs überfordernd. Es ist schlicht jeden Schluck wert.

Bewertet am