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The Famous Taddy Porter

Samuel Smith's Old Brewery, Tadcaster, North Yorkshire, Vereinigtes Königreich

  • Typ Obergärig, Porter
  • Alkohol 5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 13°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Lieblingsbier 1 Stimme

Dieses Bier wurde mit folgenden Tags versehen:

  • Kandiszucker
    #4696

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    Redaktionsbewertungen für das Bier The Famous Taddy Porter

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    Bewertet von Florian, Robert, Augustinus

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    Das Taddy Porter aus dem angesehenen Hause Samuel Smith ist tiefdunkel und besitzt eine leichte rostbrauen Schaumkrone.
    Im Geruch ist es für meinen Riechkolben betont floral und süßmalzig, was mich etwas an Banane mit Schokolade erinnert hat, möglicherweise in Richtung Traube. Röstaromen lassen sich noch nicht wirklich identifizieren, wobei sie im Geschmack dann vorherrschend sind. Das Bier ist ein schweres Porter, es hat einen ausgezeichneten Körper und ist geschmacklich als vordergründig röstmalzaromatisch zu beschreiben. Eine knospige Herbe verleiht dem Bier eine gewisse, nicht sehr aufdringliche Bitterkeit, das Aroma geht durch das süßliche Malz, das etwas von Traubenzucker oder ähnlichem beeinflusst scheint, für mich in Richtung Milchkaffee mit einem nussigen Unterton. Eine sehr leichte, möglicherweise eingebildete, Süßholz-Subnote lässt sich für mich auch identifizieren. Das Bier besitzt insgesamt einen sehr robusten Körper und stellt eine geniale Ergänzung zu einem deftigen Essen dar. Das dichte Aromageflecht macht es schwer Noten herauszuschmecken, ich würde sogar beinahe sagen, all die Noten, die ich erkannt zu haben glaube sind nicht im entferntesten vorhanden, da das Bier keinen sehr komplexen Eindruck macht, dafür schluckt der solide Malzkörper zu viel.
    Aber dieser ist es auch, der das Bier so besonders macht. Es ist ein wirklich schönes, sehr angenehmes Porter, das ich definitiv zu den besseren zählen würde. Im Antrunk sehr malzig-würzig, in der Rezenz noch gut erfrischend aber in erster Linie satt und schwer, im Nachtrunk dann knospig und von allerlei Subnoten beeinflusst, bildet sich dort ein interessantes zu übereifrigem Analysieren anregendes Aromabündel, das Lust macht, es auseinanderzunehmen, wenn es auch blödsinnig scheint.
    Dieses Porter ist nicht zu heftig in seinem Röstmalz, sondern recht sanft fügen sich die süßlich-floralen Noten ineinander. Es ist nicht zu herb, wenn auch nicht zu mild, sondern recht angenehm für jeden Geschmack und es wird trotz des kräftigen Körpers niemanden überfordern. Wenn mir persönlich auch die Kohlensäure etwas zu dominant in der Rezenz hervorsticht.
    Ansonsten ein gelungenes Porter für jeden und für immer mal.Verfasst von Felix
    Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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