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Beer like star Tegernseer Dunkel Export

  • Typ Untergärig, Dunkles Export
  • Alkohol 5% vol.
  • Stammwürze 12%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 63% von 100% basierend auf 6 Bewertungen und 5 Rezensionen

#12441

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 6 Bewertungen
73% Avatar von LordAltbier
68% Avatar von cupra
67% Avatar von deadparrot
65% Avatar von Massingasetta
54% Avatar von Hobbytester
53% Avatar von Bier-Klaus

67% Mittelfeld

Avatar von deadparrot

Das Helle aus Tegernsee, das ich hier noch gar nicht rezensiert habe, hat einen gewissen Kultstatus. Daher bin ich auf das Dunkle sehr gespannt. Die kastanienbraune, klare Farbe – deutlich heller als erwartet – finde ich schon einmal nicht besonders einladend. Ich mag es dunkler. Der röstige und säuerliche Geruch gefällt mir da schon besser. Die Röstaromen finden perfekt den Weg auf die Zunge, wo sie sich angenehm entfalten. Ein nussiger und auch an Malzkaffee erinnernder Geschmack kommt schließlich zur Geltung. Es gibt nicht viel, aber sehr feine Kohlensäure, was den Körper sehr vollmundig erscheinen lässt.

Aromatisch erinnert mich das Bier an das Neumarkter Lammsbräu Dunkel, nur dass das Tegernseer im Abgang deutlich herber wird. Der Abgang ist allerdings auch die größte Schwachstelle dieses ansonsten wirklich leckeren Bieres. Neben den durchaus kräftigen Röstaromen und der angesprochenen Herbe tritt leider auch ein unangenehm metallisch-rostartiges Aroma auf, das sich vor allem an den Zungenrändern bemerkbar macht. Daher keine Bestnoten für diesen Punkt. Alles in allem aber ist das hier ein durchaus trinkbares, einigermaßen schmackhaftes Dunkles – aber eben auch nicht mehr.

Bewertet am

73% Fast so süffig wie das Tegernseer Hell!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist fein-herb, ein bisschen sauer und man merkt eine feine Röstmalz-Note im Hintergrund, im Großen und Ganzen ist der Antrunk recht spritzig. Der Abgang ist etwas rösmalzig aber auch sehr hopfig-spritzig, mit einer feinen Säure im Hintergrund. Nach dem runterschlucken verbleibt ein feiner Brotgeschmack auf der Zunge. Fazit: Sehr süffiges und spritziges Dunkles - fast so süffig wie das Helle Tegernseer. Schmeckt echt lecker, trink' ich gerne wieder.

Bewertet am

53% Rezension zum Tegernseer Dunkel Export

Avatar von Bier-Klaus

Die Farbe ist ein dunkles rötliches Braun mit wenig feinem Schaum.
Es riecht getreidig und röstig.
Der Geschmack beginnt wenig rezent bis lack und sehr leer.
Es folgt wenig getreidiger Geschmack mit ganz leichten Röstaromen.
Insgesamt hat das Tegernseer sehr wenig Geschmack, bis auf die unangenehmen Getreidearomen, die bei einem Dunklen überhaupt nicht passen.
Fast würde ich an eine Tegernseer-Aversion meinerseits glauben, gäbe es nicht den sehr guten Quirinus.

Bewertet am

65% Auch Dunkel gut?

Avatar von Massingasetta

Man muß vorab betonen Dunkel ist nicht ganz mein Metier. Die Farbe ist appetitlich, Geruch und Einstieg regen zum kräftigen Schluck an. Sehr hopfig und mit der gewohnten Bitterkeit eines dunklen Bieres, was mir geschmacklich etwas schwer fällt. Für ein Dunkles ist dieses Bier relativ sanft und im Körper und Abgang wird dies deutlich. Hier wird es zünftig bitter und hat ein gewisse schärfe und rostigkeits-ähnlichen Geschmack. Alle Dunkle Biere sind etwas komplexer im Geschmack und das alleine befassen hiermit ist interessant.

Bewertet am

54% Rezension zum Tegernseer Dunkel Export

Avatar von Hobbytester

Das Dunkel Export, das ich vor Ort getrunken habe, hat etwas mit dem Hellen gemeinsam. Beide sind recht hopfenbetont bitter. Das allein steht einem Hellen schon besser zu Gesicht. Mir gefällt dagegen am Abgang, dass rauchig und röstig gedarrte Gerste geschmacklich deutlich wird. Dann dürfte das Bier aber ruhig auch ein bisschen schwerer sein. Klare Minuspunkte ergeben sich beim Nachgeschmack, der stark bitter und geradezu pfeffrig ausfällt, das ist mir viel zu dominant für ein Dunkles.
Fazit: Man kann das Dunkle aus Tegernsee trinken, es ist aber nicht so wichtig wie das wunderbare Helle. Ich muss es nicht noch einmal haben.

Bewertet am