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Beer like star Tegernseer 1806 Max I. Joseph Exportbier

  • Typ Untergärig, Export
  • Alkohol 5.2% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 63% von 100% basierend auf 7 Bewertungen und 4 Rezensionen

#12576

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 7 Bewertungen
75% Avatar von HansJ.
73% Avatar von Schöni
66% Avatar von LordAltbier
65% Avatar von Schluckspecht
61% Avatar von remus456
53% Avatar von Bier-Klaus
48% Avatar von Hobbytester

65% Flüssiges Weißbrot

Avatar von Schluckspecht

Das besondere Bier für den besonderen Anlass? Jahreszahl und Name deuten auf die Gründung des Königreichs Bayern an, 200 Jahre danach gibt es daher dieses Exportbier mit 5,2 % Alkoholgehalt und rund 12 % Stammwürze. Die goldgelbe Farbe mag vielleicht eine Idee dunkler ausfallen als bei einem Hellen, doch erscheint sie mindestens genauso blass. Schade. Optisch sieht das Bier mit reichhaltiger, feinperliger Karbonisierung und der sahnig-festen Schaumkrone ansonsten recht schick aus. Licht und Schatten also.

Der Geruch begrüßt mich sofort mit einer grasig-rassigen Hopfennote und würzigen Malznoten mit süßen Anklängen. Für meine Begriffe ist das stimmig für ein bayerisches Exportbier. Ist das hier Aromahopfen, der harzige, waldige Noten in der Nase hinterlässt? Ich hoffe mal, dass es beim Geschmack ebenfalls bevorzugt würzig bleibt.

Nicht ganz. Erst kommt die Kohlensäure, dann ausgewogenes Malz und sofort danach eine typische Säure mit leicht metallischen Noten als Overtüre. Ich hätte mir den Antrunk traditioneller und weniger spritzig gewünscht, an Vollmundigkeit gerät das Exportbier erst im Körper, der neben dominantem Malz und ausgewogener Säure auch zarte Honig- und Apfelaromen liefert. Im Abgang zerrt es das Tegernseer Exportbier immer mehr in die süße Richtung, getreidiges Malz und Süße zaubern Weißbrot in den Mund. Den Schlusspunkt setzen feinfühliger Bitterhopfen und final eine angenehm kernige Note. Der Nachgeschmack verweilt mit säuerlichen Trebernoten - wie Sauerteig.

So ganz überzeugt mich das 1806 Max I. Joseph nicht, die erwünschte würzige Seite wird zu stark von der Süße aufgefangen. Ganz so schlecht, wie man es macht, ist auch dieses Tegernseer Bier nicht. Das Helle und vor allem das Spezial sagen mir aber deutlich mehr zu.

Bewertet am

53% Rezension zum Tegernseer 1806 Max I. Joseph Exportbier

Avatar von Bier-Klaus

Farbe hellgelb, glanzfein. Schaum feinporig. Der Geruch ist getreidig und süß.

Der Antrunk ist vollmundig und angenehm rezent. Diese sehr starken Getreidearomen finden sich bei allen Tegernseer Bieren.
Dieses schmeckt zusätzlich nach Weißbrot und sehr süß aber nicht malzig süß sondern wie gezuckertes Getreide-Müsli.
Das ist ein Geschmack, den ich überhaupt nicht leiden kann.
Der Nachtrunk ist wenig gehopft aber gut eingebunden.

Ich kann den Hype um die Tegernseer Biere nicht verstehen.
Mir sind sie alle zu brotig und getreidig.
Hunderte andere bayrische Biere sind besser als diese.

Bewertet am

66% Super Bier

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist spritzig und leicht gehopft. Der Abgang ist ebenfalls sehr spritzig und hat eine angenehme Malznote im Hintergrund, die das Bier schön vollmundig macht. Fazit: Sehr leckeres und süffiges Export! Gerne wieder, super Bier!

Bewertet am

48% Rezension zum Tegernseer 1806 Max I. Joseph Exportbier

Avatar von Hobbytester

Das Bier riecht malzig, der Einstieg ist mir aber viel zu süß. Der Abgang verdeutlicht eine in Ansätzen ganz sympathische Würze, generell ist aber auch diese Geschmacksphase zu süß. Der Körper ist sehr simpel gemacht, Hopfen und Malz sind gut ausbalanciert, trotzdem hätte ich gerne mehr würzige Akzente und viel mehr Bitterkeit. Goldgelbe Farbe trifft auf lang anhaltenden Schaum. Das Bier könnte noch süffiger sein. Die Bitterkeit vermisse ich sehr deutlich. Es ist genug Kohlensäure vorhanden. Fazit: Ich denke, es gibt keine schlechten Biere der Tegernseer Brauerei, jedes verfügt über eine würzige Charakteristik, hier nimmt sie sich aber am deutlichsten zugunsten einer leicht übertriebenen Süße zurück.

Bewertet am