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Beer like star Tatra Jasne Pełne

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  • Typ
  • Alkohol 6% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 60% von 100% basierend auf 19 Bewertungen und 11 Rezensionen

#1613

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 19 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen von Florian und Dirk
84% Avatar von Echterbierkenner
75% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
73% Avatar von Bier-Klaus
71% Avatar von LordAltbier
70% Avatar von Bier-Sven
65% Avatar von Dunkel-Fhyrst
61% Avatar von Dirk
60% Avatar von Tobieras
60% Avatar von gerdez
60% Avatar von MichaelF
59% Avatar von Florian
59% Avatar von Tarfeqz
58% Avatar von goldblumpen
58% Avatar von pit3108
52% Avatar von deadparrot
45% Avatar von Hendrik
44% Avatar von Schluckspecht
43% Avatar von Bastus
39% Avatar von JimiDo

60% Redaktionsbewertung

Avatar von der Redaktion

Das Bier mit dem Büffel auf dem Etikett stammt aus Polen und stellt eine gute Alternative zu deutschen Bieren mit etwas mehr „Pfiff“ dar. Es hat eine schöne und appetitliche Goldfärbung.

Nase wie auch Geschmack dieses Bieres werden von süßlichen Malznoten bestimmt, jedoch gibt es dazu einen herben Kontrast von anregender Bitterkeit sowie trockenen Noten von Wacholder und Schwarzer Johannisbeere. Der Körper ist etwas wässrig ausgefallen, auch könnte das „Tatra“ etwas mehr Kohlensäure vertragen.

Wir möchten dieses Bier jenen Leuten empfehlen, denen Lager und Pilsener manchmal zu schwach sind, richtige Böcke aber zu stark. Alternativen hierzu sind das „Lübzer Urkraft“ (gleiche Kategorie) und das „Young’s Special London Ale“, wobei dieses deutlich intensiver schmeckt.

Bewertet am

39% Rezension zum Tatra Jasne Pełne

Avatar von JimiDo

Meine Flasche des polnischen Bieres ist jetzt deutsch beschriftet. Ansonsten scheint aber alles gleich mit der alten Version zu sein. Ich habe hier die 0,5 l Mehrwegflasche stehen. Da scheint es ja auch noch ein größeres Gebinde zu geben.

Das goldgelbe Bier ist blank filtriert. Die kleine Schaumkrone ist unspektakulär und fällt gleich zurück ins Bier. ;) Nach dem malzig, süßlichen Antrunk zeigt sich schnell eine große Leere. Die Karbonisierung ist viel zu schwach und mag kein Frischegefühl zu erzeugen. Im säuerlichen Nachtrunk wird es auch noch alkoholisch bitter. Nein, vom Hopfen finde ich keine Spur. Sorry, dieses Bier muss ich nicht mehr haben. Keine Trinkempfehlung!

Bewertet am

44% Gerade noch trinkbar

Avatar von Schluckspecht

Kristallklar filtriert, mit reichlich Kohlensäure und einer schön anzusehenden, großformatigen Schaumkrone steht dieses polnische Helle golden im Glas. Die Farbe ist relativ dunkel, aber nicht extrem intensiv. Die Schaumkrone hält sich nicht sehr lang, bewahrt sich jedoch einen anständigen Rest.

In diese Nase dringt ein sehr intensiver, schwer zu beschreibender süßlich-würziger, hopfenbetonter Geruch. Am ehesten erinnert es kurioserweise an Erbrochenem. Das Helle steigt sehr sanftmütig mit perliger, nicht zu aggresiver Kohlensäure ein. Hopfen und Malz werden hier mit blumiger Note geboten, jedoch bleibt die Rezenz etwas zurück. Im Körper baut sich eine süß-saure Fruchtigkeit auf, die immer mehr von der Säure bestimmt wird. Die Fruchtigkeit erscheint vordergründig apfelig. Das Malz verweilt ein weniger strenger im Hintergrund, kann die gewisse Wässrigkeit jedoch auch nicht mehr verhindern. Dann kommt ein Abgang, der keiner ist – es endet abrupt im sauermalzigen Nichts. Dieses Helle wirkt nicht wie aus einem Guss, der Geruch irritiert und angesichts des Alkoholgehaltes fehlt es gewaltig an Volumen.

Was soll nach dem wässrigen Körper und dem nicht vorhandenen Abgang noch großartig kommen? Richtig, nicht besonders viel. Etwas süß unterlegte Bitterwürzigkeit hält danach allerdings mittellang an. Dieses Helle findet sein Ziel nicht, wirkt unentschlossen und unharmonisch. Der Nachgeschmack könnte kräftiger und etwas weniger süß ausfallen. Geschmacklich geht die Reise hier nämlich in einen säuerliches Helles mit überbetontem, billigen Hopfen.

Trotz seiner Leichtigkeit, der perligen Kohlensäure und den fruchtigen Anflügen: Dieses Bier wirkt einfach nicht frisch, nicht bekömmlich, nicht lecker und auch nicht rund. Zwischen süß-sauren Noten lauert stets hinterhältig dorrer Malz. Dieses Bier kann man trinken, aber es ist kein Genuss – egal, in welchem Tempo.

Fazit:

Eine wirklich glänzende Vorstellung ist das hier nicht. Zu unausgegoren wirken die einzelnen Geschmacksnoten. Im wässrigen Körper baut sich sogar ein alkoholischer Geschmack auf, welcher jedoch nicht zu mehr Komplexität beitragen kann. Das Wasser wirkt kantig, Hopfen und Malz recht billig. Am ehesten gefallen noch Optik und Fruchtnoten nach saurem Apfel im dünn gesähten Körper. Kein Bier für Liebhaber. Das Wort „trinkbar“ wird allzu oft verwendet. Hier allerdings ist es die höflichste Umschreibung.

Bewertet am

75% Ziemlich gut

Avatar von Biergroßmeister_Kevin

Optik: Das Bier ist schön goldig blank. Die Schaumkrone ist stabil, fein bis mittelporig und ein durchschnittlich lange Haltbar.

Einstieg: Das Bier riecht malzig, aber im Kontrast dazu auch stark hopfig herb. Im Einstieg folgt dann vor allem die malzige Komponente. So kann diese auch eine leichte süße aufbauen.

Körper: Die Rezenz ist angenehm. Die Textur ist leicht wässrig. Die Süffigkeit ist sehr gut. Der recht hohe Alkoholgehalt ist eigentlich ganz gut versteckt, und tritt nur dezent hervor. Einen starken störenden alkohlischen Geschmack, der von anderen Usern festgestellt wurde kann ich nicht feststellen. Die Aromaübergänge sind ziemlich harmonisch.

Abgang: Der Abgang ist hopfenbetont und recht herb.

Fazit: Ein unkompliziertes starkes Bier, welches darüberhinaus auch noch ziemlich gut schmeckt.

Bewertet am

52% Zuviel Alkohol, zuwenig Geschmack

Avatar von deadparrot

Goldgelb schimmert es im Glas, die Schaumkrone verfliegt schnell wieder. Wie die meisten Rezensenten bereits geschrieben haben, wird der Einstieg von süßlichen Malztönen bestimmt, die aber recht schnell wieder verfliegen. Im Körper, der an sich nicht besonders viele, geschweige denn charakteristische Aromen transportiert, kommen die 6% Alkohol relativ stark durch. Dadurch wird das Bier nicht besonders süffig. Leider bleibt ein unschöner alkoholischer Nachgeschmack auch im Abgang da. Eine nicht unähnliche (und auch in Zywiec gebraute) Alternative, die dank etwas weniger Alkohol deutlich würziger und erfrischender daherkommt, ist für mich das "Warka miara prawdziwego piwa".

Bewertet am

71% Rezension zum Tatra Jasne Pełne

Avatar von LordAltbier

Hopfiger Antrunk, malziger Abgang! Es sind verschiedene Malzaromen zu erkennen. Fazit: Es ist ein süffiges, malzbetontes Bier, geht runter wie Öl! Flaschen-Design ist ganz in Ordnung

Bewertet am

43% ne danke !

Avatar von Bastus

Bei 6 % hatte ich wesentlich mehr Körper erwartet. Einfach nur schwach dieses Bier. Nichtssagend.Kaum Aromen, wenig Kohlensäure, wässrig,
langweilig.Das originale Zywiec ist wesentlich besser als dieser abkömmling.

Bewertet am

73% Rezension zum Tatra Jasne Pełne

Avatar von Bier-Klaus

Die Brauerei Tatra gehört wie das Warka auch zur Zywiec-Gruppe und damit zu Heineken.
Das Tatra Jasne Pelne hat eine schöne Bernstein-Farbe und wenig feinporigen Schaum. Es ist kein Geruch feststellbar. Der Antrunk ist rund und vollmundig mit leichten Honigaromen. Die Rezenz ist angenehm, der Nachtrunk wenig gehopft. Insgesamt ist das Bier sehr harmonisch."

Bewertet am

60% Rezension zum Tatra Jasne Pełne

Avatar von MichaelF

Wenn zu Hause das Supermarktsortiment schon vor Jahren geplündert wurde, dann sollte man andere Länder aufsuchen. In Polen entdeckte ich das Tatra Jasne Pelne im hotelnahen Supermarkt, ein goldgelb schimmerndes Bier mit 6,0 vol. Alkohol. Es riecht nach süßen Malz, lässt aber auch schon eine sich nicht versteckende Bitterkeit erahnen. Im Einstieg gibt sich zunächst süßes Malz zu erkennen, dem sich jedoch sogleich eine durchaus angenehme Bitterkeit entgegenstellt. Leider flaut es zunehmend ab, wird verwaschener, wässriger und leichter. Als ob es sich noch einmal darauf besinnen möchte, ein Bier zu werden, fällt der Abgang deutlich geschmackvoller aus, eine leichte Malzsüße ist wieder erkennbar, die Bitterkeit nimmt wieder an Fahrt auf und vedrängt diesen wässrigen Eindruck. Beim Tatra Jasne Pelne wechseln Licht und Schatten und lassen es leider nur zu einem Durchschnittsbier werden.

Bewertet am

45% Rezension zum Tatra Jasne Pełne

Avatar von Hendrik

Ein ziemlich schwaches Bier. Die Tschechen können wesentlich mehr.

Bewertet am

59% Rezension zum Tatra Jasne Pełne

Avatar von Tarfeqz

Die Farbe ist schon mal sehr einladend. Dazu noch leicht süße Malznoten und ein wenig Bitterkeit im Geruch. Der Einstieg ist noch ein wenig lasch gehalten und zeigt sich erst spät von einer würzigen und angenehm bitteren Seite. Die Malzsüße aus dem Einstieg findet hier nur wenig Geltung. Auch wirkt es besonders am Anfang überwässert. Der Abgang gestaltet sich da auch viel anders. Die Bitterkeit wird deutlicher und die Würze schaltet einen kurzen und leichten Nachbrenner ein. Das wässrige ist hier dann kaum noch zu erkennen. Die ganze Zeit über schmeckt es auch seidig und ein wenig schal zugleich.

Bewertet am