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Beer like star Sünner Kölsch

  • Typ Obergärig, Kölsch
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 56% von 100% basierend auf 4 Bewertungen und 3 Rezensionen

#4164

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 4 Bewertungen
86% Avatar von Dunkel-Fhyrst
59% Avatar von deadparrot
53% Avatar von Bier-Klaus
25% Avatar von Hobbytester

25% Gaffel? Früh? - Sünner!

Avatar von Hobbytester

Weiter geht es in der Welt der Obergärigen, nun ist ein sehr traditionelles Kölsch an der Reihe, weder von Gaffel noch von Früh. Es riecht süß und getreidig. Der Antrunk ist recht malzig. Das behagt mir bei einem Kölsch nicht so recht. Im Abgang setzt sich dieser mir nicht gerade eingängige Geschmack weiter durch, hier fühle ich mich eher an ein untergäriges Exportbier erinnert, das finde ich nicht gut. Der Körper gleicht nicht dem eines typischen Kölsch, die Hefe kommt mir zu wenig zur Geltung, hier überwiegt leicht zuckrige Süße, Malz ist zu überpräsent. Modrig süße Noten vermiesen den Geschmack. Man hat das Gefühl, die malzige Variante eines Biobiers der übleren Sorte zu trinken. Mit dem Hellers Kölsch gibt es auf diesem Sektor übrigens etwas viel Geschmackvolleres. Vollmundig ist ein Kölsch eigentlich nie, mehr geschmackliche Präzisierung und Nuancierung wäre aber dringend nötig. Das hier ist ein Schüttbier mit einer mir nicht gerade sympathischen Würze. Goldgelbe Farbe trifft auf nicht lang bleibenden Schaum. Süffig ist dieses Kölsch nicht. Keine Bitterkeit ist erkennbar.
Es gibt genug Kohlensäure.

Fazit: Das Kölsch an sich ist viel besser als sein überregionaler Ruf, das zeigen Gaffel und Früh, auch Hellers. Das Untergärige dient bei vielen als Maßstab zur Beurteilung dieser Biere. Dass das nicht hinhaut, weiß jeder Bierkenner. Wenn sich ein Kölsch so an diesen für mich bald ausgereizten Grundtyp anbiedert, kann ich die Schelte bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehen. Schlimm genug!

Bewertet am

53% Rezension zum Sünner Kölsch

Avatar von Bier-Klaus

Kölsch-Verkostung mit Sünner, Mühlen, Giesler und Ottekolong. Alle in der Kölsch-Stange, das könnte zu etwas besseren Bewertungen führen als aus dem TEKU-Pokal.

Hellgelb und glanzfein in der Farbe mit viel feinem Schaum. In der Nase Hopfen und Stroh. Schlank im Körper, leicht süßliche Malzaromen, sehr viel Kohlensäure, in etwa auf Augenhöhe mit dem Giesler, mit dem Mühlen kann es nicht mithalten. Das große Manko hier ist die Kohlensäure, die ist zu hoch dosiert.

Bewertet am

59% Apfel-fruchtig

Avatar von deadparrot

Der erste Eindruck irritiert ein bisschen, denn da ist vor allem ein metallischer Geruch, der nicht gerade Lust auf mehr macht. Im Antrunk schmeckt das Sünner dann aber erfreulich sommerlich-fruchtig, nämlich vor allem nach grünem Apfel; ein Aroma, das sich schön lange hält. Als erfrischend empfinde ich es vor allem auch wegen des hohen Gehalts an Kohlensäure. Es ist dabei relativ sauer, aber trotzdem gut süffig und schlank, wie man das von einem Kölsch erwartet. Die Apfelnote macht es zu einem ganz originellen Kölsch, auch wenn es natürlich das Rad nicht neu erfindet.

Bewertet am