Biere

Brauereien

Störtebeker Schwarzbier

Stralsunder Brauerei, Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern

  • Typ Untergärig, Dunkles
  • Alkohol 5% vol.
  • Stammwürze 11.9%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Lieblingsbier 3 Stimmen

Dieses Bier ist Bierclub-Bier des Monats 05/2011. Mehr Infos zum Bierclub gibt es hier.

Das Bier Störtebeker Schwarzbier wird hier als Produktbild gezeigt.
#646

Meine Lieblingsbiere

Diese Liste sollte Deine Lieblingsbiere enthalten. Die Lieblingsbiere aller Benutzer formen das Lieblingsbierranking.

  • Du hast keine Biere in Deiner Lieblingsbierliste.

Redaktionsbewertungen für das Bier Störtebeker Schwarzbier

Das Bier eröffnet mit einem malzigen Geruch und wartet mit einem schönen - und nicht zu dominanten - rauchigen Geschmack auf. Im Abgang ist das Bier ein wenig wässrig, was die Bitterkeit hervorhebt und leicht alleine da stehen läßt.Verfasst von Florian
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
A
B
C
D
E
60%
F
G
H
I
J
Bewertungsdetails
Bewertet von Florian

Genauere Infos zu unseren Personen und persönlichen Meinungen gibt es hier.

Benutzerkommentare und Bewertungen

Uns sind Eure Meinungen wichtig. Deswegen könnt Ihr hier Eure Meinungen und eigenen Bewertungen kundtun. Bitte sei bei Deinen Bewertungen stets objektiv. Du kannst entweder nur Punkte vergeben, nur einen Text verfassen oder einfach beides gleichzeitig tun. Es ist ratsam, den Bewertungsbogen zunächst ausgedruckt und in aller Ruhe auszufüllen.

Der Geruch ist malzig dominant. Hat allerdings auch einen Hang zur Wässrigkeit. Der Einstieg ist angenehm bitter und malzig süß. Untermaht von lechter, dazu passender Trockeneit. Der Abgang verliert so einiges an Geschmack und wird zu wässrig. Es bleibt ein leicht trockener und bitterer Geschmack im MundVerfasst von Tarfeqz
Das Schwarzbier von Störtebeker weist einen sehr malzigen Geruch bei tiefschwarzer Farbe auf. Eine Schaumbildung war quasi nicht vorhanden, von einem Cola wäre es in einem dementsprechenden Glas nur schwer zu unterscheiden gewesen. Ein malzig-rauchiger Geschmack mit einer angenehmen Bitterkeit macht sich bemerkbar. Leider gelingt es im Abgang nicht, Akzente zu setzen - zu viel Wässrigkeit. Dadurch leidet das ganze Schwarzbier, da gute Ansätze da wären, aber nicht genutzt werden wollen.Verfasst von MichaelF
Leider bildet dieses Bier so gut wie keine Schaumkrone, es ist farblich sehr dunkel gehalten. Ich muss sagen, es kommt erstaunlich stark wie ein Stout daher, nicht nur vom Äußeren, sondern auch vom Duft. Obgleich nach dem Deutschen Reinheitsgebot gebraut sind geruchlich Noten von sehr dezentem Röstmalz enthalten. Es scheint mir dieselbe Basis zu haben wie das Hanse-Porter und ebenso wie das Choco-Porter aus demselben Hause, wobei bei diesen sicherlich noch Chocolate-Malt oder Karamell im Spiel ist, jedenfalls sind sie mit Sicherheit nachsauciert, dieses Schwarze gibt sich mit dem Urstoff zufrieden. Nichtsdestotrotz ist das Bier für ein deutsches Schwarzbier erstaunlich zuckrig im Geruch, es schwingt eine ziemliche Kakaonote mit, die von Mokka und Lakritz unterstützt wird.
Nun aber zum Geschmack:
Ich merke schnell, dass ich es etwas zu kalt genieße, hier hat es einen Schweren, aber ebenso dünnen Körper. Geschmacklich schlägt es jetzt eine etwas andere Richtung ein. Das Röstmalz bleibt als Subaroma erhalten, die schwere Süe des Geruches jedoch, die mich an ein Imperial Stout denken ließ, ist schlagartig verschwunden, dafür zieht eine bittere Herbe einher, die gleich vom Antrunk an das Bier dominiert. Das röstige Malz verleiht dem Bier zusätzlich noch einen schweren Charakter. Insgesamt ist es recht ausgewogen zwischen Malzigkeit - die ich bei einem Schwarzbier in diesem Maße erwarte - und Hopfigkeit, die ebenso zur Genüge vorhanden ist und mich ein wenig an ein Böhmisches Bier denken lässt. Wenn ich mich recht an meine Pragreise erinnere ha so ähnlich das Velkopopovicky Kozel geschmeckt, nur etwas cremiger...
Ich würde alles in allem sagen: Ein gelungenes Schwarzbier. Wie immer bei Störtebeker, grundsolide, etwas anders und ein wenig neuartig, aber trotzdem noch nicht ausgefallen, und obgleich eine leckere Abwechslung kein Superbier. Mich stört ein wenig die Lücke, die zwischen dem sehr malzigen Antrunk und der allgemeinen Herbe entsteht. Der Hopfen ist zwar intensiv, verblasst mir aber etwas zu schnell. Dafür sind die Stoutnoten eine schöne Neuheit auf dem deutschen Biermarkt. Dieses Schwarzbier ist wohl bewusst aus den Bausteinen aller möglichen Aromen zusammengeschustert worden, jedoch nicht so, dass es sonderlich auffällt, sondern äußerst dezent und fein.Verfasst von Felix
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
A
B
C
D
62%
E
F
G
H
I
J
Bewertungsdetails
Bewertet von 4 Benutzern