Störtebeker Schwarzbier
Stralsunder Brauerei, Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern
- Typ Untergärig, Dunkles
- Alkohol 5% vol.
- Stammwürze 11.9%
- Empfohlene Trinktemperatur
- Biobier nein
- Dieses Bier ist hefetrüb
- Dieses Bier ist nicht glutenfrei
- Lieblingsbier 3 Stimmen
Dieses Bier ist Bierclub-Bier des Monats 05/2011. Mehr Infos zum Bierclub gibt es hier.
Querverweise
Wenn Dir dieses Bier schmeckt, dann könnte Dir Folgendes auch schmecken.
- Berliner Kindl Pils
- Kulmbacher Edelherb
- Stuttgarter Hofbräu Pilsner
- Bayreuther Bio-Weisse Naturtrüb
- Wernesgrüner Pils Legende
- Veltins Pilsener
- Veltins V+ Lemon
- Veltins V+ Curuba
- Veltins V+ Energy
- Neuzeller Kloster-Bräu Schwarzer Abt
- Foster's Lager
- Beck's Chilled Orange
- Beck's Green Lemon
- Kloster Scheyern Kloster-Gold Hell
- Krombacher Pils
- San Miguel Especial
- Lausitzer Porter
- Beck's
- Beck's Gold
- Beck's Level 7
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Redaktionsbewertungen für das Bier Störtebeker Schwarzbier
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Nun aber zum Geschmack:
Ich merke schnell, dass ich es etwas zu kalt genieße, hier hat es einen Schweren, aber ebenso dünnen Körper. Geschmacklich schlägt es jetzt eine etwas andere Richtung ein. Das Röstmalz bleibt als Subaroma erhalten, die schwere Süe des Geruches jedoch, die mich an ein Imperial Stout denken ließ, ist schlagartig verschwunden, dafür zieht eine bittere Herbe einher, die gleich vom Antrunk an das Bier dominiert. Das röstige Malz verleiht dem Bier zusätzlich noch einen schweren Charakter. Insgesamt ist es recht ausgewogen zwischen Malzigkeit - die ich bei einem Schwarzbier in diesem Maße erwarte - und Hopfigkeit, die ebenso zur Genüge vorhanden ist und mich ein wenig an ein Böhmisches Bier denken lässt. Wenn ich mich recht an meine Pragreise erinnere ha so ähnlich das Velkopopovicky Kozel geschmeckt, nur etwas cremiger...
Ich würde alles in allem sagen: Ein gelungenes Schwarzbier. Wie immer bei Störtebeker, grundsolide, etwas anders und ein wenig neuartig, aber trotzdem noch nicht ausgefallen, und obgleich eine leckere Abwechslung kein Superbier. Mich stört ein wenig die Lücke, die zwischen dem sehr malzigen Antrunk und der allgemeinen Herbe entsteht. Der Hopfen ist zwar intensiv, verblasst mir aber etwas zu schnell. Dafür sind die Stoutnoten eine schöne Neuheit auf dem deutschen Biermarkt. Dieses Schwarzbier ist wohl bewusst aus den Bausteinen aller möglichen Aromen zusammengeschustert worden, jedoch nicht so, dass es sonderlich auffällt, sondern äußerst dezent und fein.Verfasst von Felix