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Beer like star Störtebeker Schwarzbier

  • Typ Untergärig, Dunkles
  • Alkohol 5% vol.
  • Stammwürze 11.9%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 10 Benutzer

Bewertet mit 66% von 100% basierend auf 51 Bewertungen und 31 Rezensionen

Das Bier Störtebeker Schwarzbier wird hier als Produktbild gezeigt.
#646

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 51 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
85% Avatar von Arkay
83% Avatar von Bastus
83% Avatar von Tobieras
83% Avatar von Henry
82% Avatar von madscientist79
82% Avatar von FelixOS
80% Avatar von norddeutscher26
80% Avatar von LordAltbier
79% Avatar von Dunkel-Fhyrst
78% Avatar von TasteItAll
77% Avatar von Chris
75% Avatar von Peter E.
74% Avatar von gerdez
73% Avatar von Dunkelbier
73% Avatar von Daniel McSherman
73% Avatar von medon411
72% Avatar von SaloMalo
72% Avatar von Kuh’ler Klaus
72% Avatar von freibad
70% Avatar von Schluckspecht
70% Avatar von Kackao
69% Avatar von Ernesto
68% Avatar von Hobbytester
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66% Avatar von B33zleBug
66% Avatar von ren1529
65% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
64% Avatar von woerdey
63% Avatar von Busfahrer58
63% Avatar von fraba
63% Avatar von Bier-Klaus
62% Avatar von tonne
62% Avatar von Weinnase
61% Avatar von Felix
60% Avatar von Florian
60% Avatar von MichaelF
59% Avatar von Joerg.S_76
58% Avatar von Bier-Sven
58% Avatar von Schmallo
58% Avatar von schloemi
57% Avatar von Freiberger
57% Avatar von Ickes
55% Avatar von goldblumpen
55% Avatar von Tarfeqz
55% Avatar von JimiDo
52% Avatar von mysland
50% Avatar von Bierkules
50% Avatar von lepton
49% Avatar von deadparrot
48% Avatar von brenner2112
40% Avatar von Blueshawk

40% Schlussendlich einfach zu dünn !

Avatar von Blueshawk

- schwarze Farbe mit sehr guter Schaumbildung
- leichte Aromen nach geröstetem Malz
- passende Carbonisierung für diesen Typ
- geschmacklich kommt leider nichts interessantes oder neues mehr hinzu
- der ganze Körper bleibt einfach zu dünn und ausdruckslos
- auch im Abgang bleibt diese Wässrigkeit erhalten

Bewertet am

70% Nettes Schwarzbier

Avatar von Kackao

Von den Störtebecker "Brauspezialitäten" gibt es, natürlich in der gewohnten Aufmachung, auch ein Schwarzes. Es sieht sehr dunkel schokoladig aus und hat eine bräunlich schmutzige Krone. Dem stark röstigen, leicht rauchig-malzigem Geruch folgt ein milder Antrunk mit sehr weicher, angenehmer Konsistenz mit wenig Kohlensäure.

Im Nachtrunk ist dieses Störtebecker klassisch schwarz, sehr malzig mit Noten von bitterer Schokolade und wenig Hopfig. Ein schönes Schwarzbier ohne Besonderheiten, aber keineswegs schlecht.

Bewertet am

73% Rezension zum Störtebeker Schwarzbier

Avatar von Dunkelbier

Trinktempratur 9°
Farbe: tiefschwarz, im Gegenlicht ein trübes dunkles rot
Schaum: hellbraun, Mittel fein und recht stabil
Nase: leichter Caramell und Kaffee
Einstieg: malzig leicht
Körper: sehr weich fast cremig
Abgang: Röstmalz- und Schokotoffee

Fazit: So mag ich Schwarzbier ;-)

Bewertet am

80% Mild und süffig

Avatar von norddeutscher26

Ist ein sehr gutes Schwarzbier. Tiefschwarze Farbe, röstig, vollmundiger und malziger Geschmack. Es schmeckt nicht wie jedes Schwarzbier, es hat seinen eigenen Gschmack. Ein eigenständig und gutes Schwarzbier.

Etwas mehr Kohlensäure wäre schön, aber es ist meckern auf hohem Niveau. Es ist zudem gut süffig.

LG

Bewertet am

70% Anständiges, mildes Schwarzbier

Avatar von Schluckspecht

Das Störtebeker Schwarz-Bier (5,0 % Alkoholgehalt, 12,5 % Stammwürze) ist durchaus etwas Besonderes, da es nicht viele naturtrübe Schwarzbiere gibt, die diesen Namen auch verdient haben. Es steht beinahe pechscharz im Glas, wobei ein paar schwarzrötliche Nunancen erkennbar sind. Am Glasboden setzen sich Hefebestandteile flockig ab. De hellbraune, feinporige Schaumkrone ist üppig, mittelstabil und glänzt im Licht. Dunkles Malz, Cara- und Röstmalz sorgen für die dunkle Farbe und den typischen Röstgeschmack, für die Hopfung ist die Sorte Tradition dezent verantwortlich.

Wenn es eine empfohlene Trinktemperatur gibt, dann richte ich mich nach hier. Hier werden 16° C empfohlen. Wie angekündigt, riecht es nach Kaffee und Bitterschokolade - aber auch nach Vollkornbrot und Pumpernickel. Der Duft ist dabei ehr zielgerichtet würzig als süßlich. Dass hier Röstmalz im Spiel ist, bekommt man zweifelsfrei mit. Der Antrunk ist bei beinahe Zimmertemperatur unglaublich weich und sanft, die Kohlensäure prickelt wirklich nur hauchzart. Mir ist die Spritzigkeit eindeutig zu gering ausgeprägt. Das Malzaroma ist sehr ausgewogen süß und röstmalzig, der subtile Hopfung zeigt sich kräuterig und mit milder Herbe. Vor allem Aromen von Bitterschokolade prägen den minimal hefigen Körper, mit etwas Fantasie sind auch Fruchtnoten (Kirsche, Pflaume) zu erfassen. Würzig, röstmalzig, feinherb und mit einer gewissen Säure klingt das Schwarz-Bier von Störtebeker aus. Für ein Schwarzbier ist die Hopfenherbe ziemlich deutlich vorhanden.

Ob die Trinktemperatur von 16° C wirklich die richtige ist? Auch etwas wärmer temperiert, vermisse ich kräftigere Röstmalznoten und einen vollmundigeren Körper. Doch es zeigt sich auch so, dass das Schwarz-Bier von Störtebeker ein milder, angenehmer Begleiter ist, der zum Finale hinaus Charakter aufbaut. Etwas weniger Säure im Abgang wäre schön - sowie etwas mehr Kohlensäure.

Bewertet am

72% Rezension zum Störtebeker Schwarzbier

Avatar von SaloMalo

Störtebeker hat mich schon oft überzeugt, mit ansprechenenden Bieren stechen sie immer wieder aus der Masse heraus, und das im Supermarkt und mit moderaten Preisen.
Optisch sehr ansprechend, dunkelbraune Farbe, leicht trüb, feiner, beiger Schaum.
Geruch recht zurückhaltend, leichte Caramel- und Kaffeenoten.
Antrunk recht frisch, dannach folgt recht schnell rein herbes Malzaroma.
Gegen Ende kommen starke Caramel-noten durch und auch der Abgang ist durch kräftige Kaffeenoten bestimmt.

Alles in allem ein kräftiges, süffiges Schwarzbier mit vielen guten Aromen, eindeutig besser als Kösrtitzer und Co, auch hier sticht die Braumanufaktur aus Stralsund mal wieder positiv aus der Masse heraus.

Bewertet am

57% Rezension zum Störtebeker Schwarzbier

Avatar von Freiberger

Ähnelt zunächst mal äußerlich dem Zuckersirup namens Hanse-Porter des gleichen Herstellers wie sein Zwilling.
Der Eindruck bleibt gottlob aber nur äußerlich.
Recht malzig, aber nicht dominant und vor allem nicht mit übertriebenen Röstaromen.
Fühlt und schmeckt sich passabel an, sogar den Hopfen kann man erspüren, es wirkt insgesamt harmonisch und ausgewogen, obgleich im Körper etwas wässrig und im Abgang nicht lange vorhaltend.
Ich bin kein Freund schwarzer und dunkler Biere, ein Guiness z. b. wird für mich erst nach dem 4. Pint genießbar und auch dem so hoch gelobten Köstritzer kann ich herzlich wenig abgewinnen.
Dieses hier würde ich zumindest mal wieder versuchen, wenn es sich in meinen Einkaufskorb verirrt.
Aber auch nur dann... ;-)

Bewertet am

55% Rezension zum Störtebeker Schwarzbier

Avatar von JimiDo

An der Aufmachung der Störtebeker Biere gibt es wirklich nichts auszusetzen. Das Schwarzbier macht seinen Namen alle Ehre und ist tiefschwarz im Glas. Es riecht frisch und sehr malzig. Der Schaum ist cremig und mittelporig. Der Antrunk gestaltet sich röstig, malzig. Kaffeenoten und auch Bitterschokolade werden von einer milden Säure begleitet. Der Nachtrunk endet dann malzig süß. Vom Hopfen der Sorte Tradition ist fast nichts zu merken. Dieses Bier kommt mir viel zu weich rüber. Es ist süffig, aber ich hätte etwas mehr Power vertragen können.

Bewertet am

72% Von wegen samt weiche Röstung.....

Avatar von Kuh’ler Klaus

Von wegen samt weiche Röstung.....
Pech-schwarze Farbe, wenig Kohlensäure.
Das nenn ich mal Röstaromen. Das Bier schmeckt wie kalter Kaffee.
Die Röstaromen überwiegen deutlich, so das alles andere untergeht.
Die auf dem Etikett beschriebene Bitterschokolade konnte ich nicht wirklich rausschmecken.

Bewertet am

83% Rezension zum Störtebeker Schwarzbier

Avatar von Bastus

Hoppla! Bin etwas überascht über die Wertung, da ich dieses Schwarzbier sehr gern trinke. Dabei fällt mir auf das die bandbreite von Schwarzbieren die ich probiert habe relativ überschaubar ist, sprich ich habe nicht sonderlich viele Vergleiche da ich andere Stile bevorzuge.Werd mich da ma ran machen. Aber im Moment das Schwarzbier meiner Wahl.

Bewertet am

57% Samtweich - Röstig - steht schon auf der Flasche ?

Avatar von Ickes

Wenn da schon samtweich und röstig auf der Flasche steht ist meine Erwartung auf eine starkes Schwarzbier schon getrübt. Im Glas sieht das ja noch recht interessant aus und der Geruch ist auch nett. Mir fehlt hier aber der Körper und im Abgang finde ich auch nicht viel. Ich glaube auch, dass ich kein "samtweiches" Schwarzbier möchte.

Bewertet am

63% Rezension zum Störtebeker Schwarzbier

Avatar von Bier-Klaus

Wie der Name sagt, ist die Farbe ein blickdichtes Schwarz.

Die Blume ist cappuccinofarben, grobporig und hält nicht lange. Der Geruch ist spannend, sehr röstig und hat leichte Kaffeenoten.

Es hat einen schlanken Körper, wie das beim Schwarzbier sein soll, leicht röstige Aromen und ansonsten recht wenig Geschmack.

Das ist ganz gut süffig aber nichts Aussergewöhnliches

Bewertet am

68% Vielleicht nur eine Spitzfindigkeit...

Avatar von Hobbytester

Schön, einmal wieder etwas von einer Brauerei zu verkosten, die ich für ihre Mischung aus handwerklichem Können und frecher Innovationsfreude schätze. Geschmacksharmonie war noch immer das fröhliche Resultat hieraus. So…genug Werbesprache verwendet, wenn auch aus Überzeugung…ach, schon wieder ein Slogan! Das Bier riecht süßlich malzig, das in Verbindung mit reifen Fassnoten erinnert mich an einen Glenfiddich. Recht süß, aber ausdruckslos ist auch der Antrunk. Der Abgang ist großartig, es kommt eine Mischung aus Kakao, schwarzem Kaffee und Vollkornbrot im Nachwirken zustande. Dieser Zustand wehrt angenehm lange. Der Körper ist weist damit viele gute Malzfacetten auf, der der moderatere Hopfeninput verhält sich harmonisch hierzu im Sinne eine recht eindeutigen Abrundung. Hier wurde die Sorte Tradition verwendet, die uneigennützig den Röstaromen den Vortritt lässt. Trotzdem bin ich auch mit etwas Zentralem nicht zufrieden. Der Körper schafft es trotz aller Aromenvielfalt, oder vielleicht sogar wegen der Vielschichtigkeit nicht, zu eigener Stärke und Kernigkeit zu finden. Er wirkt schwach, was aber nicht heißt, dass er zu wässrig wäre oder gar dem Alkohol zu viel Raum geben würde. Ich komme die Grenzen meines Biertesterrepertoires, aber mein Gefühl negiert ein Mundgefühl, bei dem ich mich aufgehoben fühlen würde. Vielleicht handelt es sich auch nur um eine Spitzfindigkeit. Dieses Geschmacksarrangement ist streitbar und allein dieser Umstand ist einfach schon so viel mehr wert, als ein die traurige Tatsache, sich mit einem ereignislosen, laschen Hellen zu beschäftigen! Dieses Bier ist schwarzbraun, Schaum bleibt nicht lange. Süffig ist es auf jeden Fall und dabei völlig unkompliziert. Es gibt sehr viel Kohlensäure.

Fazit: Ich bin mit den Geschmacksnoten sehr zufrieden, sie lassen viel Raum zur Beschäftigung mit dem interessanten Schwarzbier. Mit dem Mundgefühl kann ich allerdings nicht meinen Frieden machen, das zeigt, wie wichtig es mir doch ist.

Bewertet am

65% Irgendwie recht langweilig

Avatar von Biergroßmeister_Kevin

Optik: Das Bier Ist sehr dunkel, und besitzt lediglich über einen leichten dunklen Rotstich. Die Schaumkrone ist feinporig, üppig und auch relativ stabil. Allerdings fällt sie ziemlich schnell in sich zusammen.

Einstieg: Das Bier riecht stark malzig. Dabei fallen einem Düfte wie Kaffee und Kakao in die Nase. Im Antrunk ist das Bier recht süß-malzig. Ein leicht rauchiges Aroma baut sich auf.

Körper: Die Rezenz ist zwar angenehm zum Bier passend, aber doch ein wenig schal. Die Textur ist schön samtig, aber auch irgendwie stellenweise leicht wässrig. Die Süffigkeit ist gut.

Abgang: Im Abgang ist das Bier leicht Röstaromatisch, wobei die Rauchigkeit erhalten bleibt.

Fazit: Auch wenn das Bier recht gut ist, finde ich das Bier doch irgendwie recht langweilig, da das ganze doch ziemlich mild ist.

Bewertet am

80% Ein feines Schwarzes

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist sehr mild, sehr feine Hopfennote, die jedoch sehr schnell von einem weichem Malzaroma weggespült wird. Der Abgang gestalltet sich röstmalzig aber dennoch sehr fein und weich. Zwischenzeitlich ist es ganz leicht wässerig, aber das stört nicht, denn man merkt hier dass, das Wasser mit dem Malz gut harmoniert. Fazit: Auf den ersten Schluck ein typisches Schwarzbier, aber wenn man genauer hinschmekt steckt mehr drin. Ein feines mildes Bier, das man sehr gut trinken kann und voller Geschmacksvielfallt steckt!

Bewertet am

62% Rezension zum Störtebeker Schwarzbier

Avatar von Weinnase

tiefdunkel, nahezu undurchdringliches schwarz; schöne gemischtporige beige- bis hellbraune Schaumkrone;
intensiv malzige Nase mit dezenten Anklängen an Geräuchertes (wie bei "Schlenkerla", Bamberg - aber wirklich nur sehr dezent); aber auch Kaffeearomen und Schokolade (mit hohem Kakaogehalt);
sehr weicher Antrunk; relativ wenig Kohlensäure; eher schlank; der Körper insgesamt etwas "leblos", fast schal; eine gewisse Süße ohne spezifische Malzaromen; praktisch kein Hopfen erkennbar; der Nachhall ziemlich kurz. Ein optisch schönes Bier, das im Duft gewisse Erwartungen weckt, die aber der eher langweilige Geschmack nicht bieten kann.

Bewertet am

49% Penetranter Beigeschmack

Avatar von deadparrot

Der erste Eindruck: Das hier hat den Namen "Schwarzbier" echt verdient! Von der Farbe her ist es wirklich sehr dunkel. Schöner, feinporiger Schaum. Dann der erste Schluck: Puh, aber das ist ein ganz merkwürdiges Aroma, das gleich zu Beginn alle anderen Geschmacksnuancen überdeckt: Ein unangenehmer rauchiger Geschmack, der sich über alles legt und auch den Eindruck vermittelt, dass das Bier viel mehr Alkohol habe als seine 5,0%. Gegen diese penetrante Rauchnote, die auch den Abgang dominiert und als Nachgeschmack noch unschöner ist, kommen die übrigen Geschmacksnoten, die sich erahnen lassen, kaum an. Schade.

Bewertet am

59% Ordentliches Schwarzbier

Avatar von Joerg.S_76

Die Farbe des Bieres ist schön dunkel, ins Schwarze gehend. Die Krone ist anfangs schön porig, normal ausgeprägt, aber nicht stabil. Das Bier riecht ansprechennd nach Röstaromen. Im Antrunk recht rauchige Malzaromen, ein wenig Karamell. Der Körper ist mir ein wenig zu dünn, leichte Säure kann ich schmecken. Im Abgang bleiben die rauchigen Malzaromen verbunden mit Herbe. Die Kohlensäure ist mir ein wenig zu wenig, erhöht aber die Süffigkeit.
Aufgrund der ausgeprägten Malzaromen ein Schwarzbier mit ausgeprägtem Charakter, trotzdem nicht richtig süffig und ausgewogen. Deswegen nur eine eingeschränkte Empfehlung.

Bewertet am

58% Rezension zum Störtebeker Schwarzbier

Avatar von Schmallo

Das ist ein richtig schwarzes Bier
Der Geschmack ist recht Kräftig Malzig,Rauchig mit einem Hauch Karamell eigentlich typisch für Schwarzbier.Farbe schwarz/rötlich,die Blume hält sich gut im Glas. Auch im Abgang kommt der leichte Karamell Geschmack wieder auf.Was der Süffigkeit ein wenig schadet.Alles in allem doch ein leckeres Bierchen.

Bewertet am

75% Ein wirlkich schwarzes Schwarzbier

Avatar von Peter E.

Die Farbe ist in der Tat sehr dunkel. Die Nase verrät Karamell, vor allem aber verrät sie bereits das, was das Bier durch jede Phase begleitet: den leicht rauchigen Röstmalzcharakter.
Das Bier ist nicht spektakulär, dafür aber sehr gut balanciert. Die Süße ist nicht zu dominant, die Röstaromen überfordern nicht, der Rauch herrlich subtil und zurückhaltend. Etwas Bitterschokolade begleitet den langen Nachhall. Wird es etwas wärmer, gibt dieses Schwarzbier noch weitere Aromen preis.
Ein sehr schöner Essensbegleiter und dabei noch sehr süffig.

Bewertet am

66% Rezension zum Störtebeker Schwarzbier

Avatar von ren1529

Das Störtebeker Schwarzbier ist kein Allerweltsbier sondern eines mit mit ausgeprägtem Charakter. Am markantesten ist bei diesem Bier meiner Minung nach das rauchige Aroma, das Malz wurde stark geröstet. Auch Kakaoonoten und etwas Bitteres, was an Kaffeee erinnert, sind hier mit enthalten. Das ganze überdeckt dann etwas die Tatsache, dass es dazu noch recht süß ist.
Das Störtebeker Schwarzbier bildet kaum Schaum. Eigentlich hat es garncht soo wenig Kohlensäure, wird aber relativ schnell schal.
Dieses Bier ist eines mit so prägnantem Charakter, dass ich das erste immer seh lecker finde, mir aber schon ein zweites etwas auf die Nerven geht. Also nichts, womit man einen ganzen Abend verbringen kann.
Dadurch, dass es aber so intensiv schmeckt, ist es ein guter Begleiter zu kräftigem Essen.

Bewertet am

69% Rezension zum Störtebeker Schwarzbier

Avatar von Ernesto

Nichts herausragendes, aber auch nichts falsch gemacht. Für Schwarzbierliebhaber sicherlich ein gutes Gebrauchsbier, mir persönlich aber etwas zu unspektakulär.

Bewertet am

63% Rezension zum Störtebeker Schwarzbier

Avatar von Busfahrer58

Ein durchschnittliches Schwarzbier,nicht zu süß und nicht zu bitter.Den Alkoholgehalt schmeckt man nicht .Der Nachgeschmack ist etwas lasch-könnte kräftiger sein.Das Bier sollte nicht zu kalt getrunken werden.

Bewertet am

50% Rezension zum Störtebeker Schwarzbier

Avatar von lepton

Und noch ein Störtebeker-Bier was ich verkosten konnte. Im Glas zeigt es eine eindeutige Schwarzbierfarbe, jedoch ohne großartig erwähnenswerte Schaumbildung. Sowohl der Geruch als auch der Geschmack zeigen typische Schwarzbieraromen, jedoch ohne zu dominant zu werden. Dazu ist wie bei allen mir bekannten Störtebeker-Bieren der Hopfengeschmack zuwenig ausgeprägt. Sollte man aber ein großer Freund von Schwarzbieren sein ist es durchaus trinkbar.

Bewertet am

82% Rezension zum Störtebeker Schwarzbier

Avatar von FelixOS

Im Geruch eher unscheinbar, aber angenehm malzig mit Röstnoten und präsenten Hopfennoten.
Im Geschmack ein deutlich malziger Einstieg mit starken Anklängen an Espresso und Milchschokolade. Nur eine leichte Bittere macht sich im Abgang bemerkbar, die Röstnoten bleiben prägend. Insgesamt ziemlich rund, weich und süffig. Fazit: Ein Schwarzbier mit Charakter. Besonders die Kaffeearomen begeistern mich.

Bewertet am

64% Rezension zum Störtebeker Schwarzbier

Avatar von woerdey

Ordentliches Schwarzbier, welches deutliche Röstaromen zeigt. Könnte allerdings mehr Abwechslung und geschmackliche Tiefe vertragen.

Bewertet am

82% Rezension zum Störtebeker Schwarzbier

Avatar von madscientist79

Dieses wirklich fast schwarze Bier,das nur ein paar rötliche Reflexe durchlässt, duftet intensiv nach Getreide, Röstmalz und Kaffeebohnen, aber auch irgendetwas salziges wie dunkle Bratensauce versteckt sich hier. Bestimmt nicht jedermanns Sache. Der Antrunk ist intensiv malzig und direkt bitter. Es folgt ein schwerer, samtiger Körper und man wird an Eiskaffee und Schokolade erinnert. Der Abgang ist lang und herb. Teils kakaoig, teils hopfig.
Insgesamt trinke ich dieses Bier sehr gerne, aber nicht oft, da ich schon besondere Lust auf diese Art von Geschmack haben muss.

Bewertet am

61% Rezension zum Störtebeker Schwarzbier

Avatar von Felix

Leider bildet dieses Bier so gut wie keine Schaumkrone, es ist farblich sehr dunkel gehalten. Ich muss sagen, es kommt erstaunlich stark wie ein Stout daher, nicht nur vom Äußeren, sondern auch vom Duft. Obgleich nach dem Deutschen Reinheitsgebot gebraut sind geruchlich Noten von sehr dezentem Röstmalz enthalten. Es scheint mir dieselbe Basis zu haben wie das Hanse-Porter und ebenso wie das Choco-Porter aus demselben Hause, wobei bei diesen sicherlich noch Chocolate-Malt oder Karamell im Spiel ist, jedenfalls sind sie mit Sicherheit nachsauciert, dieses Schwarze gibt sich mit dem Urstoff zufrieden. Nichtsdestotrotz ist das Bier für ein deutsches Schwarzbier erstaunlich zuckrig im Geruch, es schwingt eine ziemliche Kakaonote mit, die von Mokka und Lakritz unterstützt wird.
Nun aber zum Geschmack:
Ich merke schnell, dass ich es etwas zu kalt genieße, hier hat es einen Schweren, aber ebenso dünnen Körper. Geschmacklich schlägt es jetzt eine etwas andere Richtung ein. Das Röstmalz bleibt als Subaroma erhalten, die schwere Süe des Geruches jedoch, die mich an ein Imperial Stout denken ließ, ist schlagartig verschwunden, dafür zieht eine bittere Herbe einher, die gleich vom Antrunk an das Bier dominiert. Das röstige Malz verleiht dem Bier zusätzlich noch einen schweren Charakter. Insgesamt ist es recht ausgewogen zwischen Malzigkeit - die ich bei einem Schwarzbier in diesem Maße erwarte - und Hopfigkeit, die ebenso zur Genüge vorhanden ist und mich ein wenig an ein Böhmisches Bier denken lässt. Wenn ich mich recht an meine Pragreise erinnere ha so ähnlich das Velkopopovicky Kozel geschmeckt, nur etwas cremiger...
Ich würde alles in allem sagen: Ein gelungenes Schwarzbier. Wie immer bei Störtebeker, grundsolide, etwas anders und ein wenig neuartig, aber trotzdem noch nicht ausgefallen, und obgleich eine leckere Abwechslung kein Superbier. Mich stört ein wenig die Lücke, die zwischen dem sehr malzigen Antrunk und der allgemeinen Herbe entsteht. Der Hopfen ist zwar intensiv, verblasst mir aber etwas zu schnell. Dafür sind die Stoutnoten eine schöne Neuheit auf dem deutschen Biermarkt. Dieses Schwarzbier ist wohl bewusst aus den Bausteinen aller möglichen Aromen zusammengeschustert worden, jedoch nicht so, dass es sonderlich auffällt, sondern äußerst dezent und fein.

Bewertet am

60% Rezension zum Störtebeker Schwarzbier

Avatar von MichaelF

Das Schwarzbier von Störtebeker weist einen sehr malzigen Geruch bei tiefschwarzer Farbe auf. Eine Schaumbildung war quasi nicht vorhanden, von einem Cola wäre es in einem dementsprechenden Glas nur schwer zu unterscheiden gewesen. Ein malzig-rauchiger Geschmack mit einer angenehmen Bitterkeit macht sich bemerkbar. Leider gelingt es im Abgang nicht, Akzente zu setzen - zu viel Wässrigkeit. Dadurch leidet das ganze Schwarzbier, da gute Ansätze da wären, aber nicht genutzt werden wollen.

Bewertet am

55% Rezension zum Störtebeker Schwarzbier

Avatar von Tarfeqz

Der Geruch ist malzig dominant. Hat allerdings auch einen Hang zur Wässrigkeit. Der Einstieg ist angenehm bitter und malzig süß. Untermaht von lechter, dazu passender Trockeneit. Der Abgang verliert so einiges an Geschmack und wird zu wässrig. Es bleibt ein leicht trockener und bitterer Geschmack im Mund

Bewertet am

60% Rezension zum Störtebeker Schwarzbier

Avatar von Florian

Das Bier eröffnet mit einem malzigen Geruch und wartet mit einem schönen - und nicht zu dominanten - rauchigen Geschmack auf. Im Abgang ist das Bier ein wenig wässrig, was die Bitterkeit hervorhebt und leicht alleine da stehen läßt.

Bewertet am