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Beer like star Störtebeker Hanse-Porter

  • Typ Obergärig, Porter
  • Alkohol 4% vol.
  • Stammwürze 12.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 16°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 8 Benutzer

Bewertet mit 65% von 100% basierend auf 41 Bewertungen und 29 Rezensionen

Das Bier Störtebeker Hanse-Porter wird hier als Produktbild gezeigt.

Dieses Bier wurde mit folgenden Tags versehen:

  • Gersten-Karamelmalz
  • Gersten-Melanoidinmalz
  • Kohlensäure
  • Pilsner-Gerstenmalz
  • Röstmalz aus entspelzter Gerste
  • Zucker
    #650

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    Basierend auf 41 Bewertungen
    Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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    Bewertungsdetails
    Basierend auf 1 Bewertung von Florian
    100% Avatar von Ernesto
    100% Avatar von Iovanaketi
    87% Avatar von AlexL
    80% Avatar von Freiberger
    79% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
    79% Avatar von WeinArte
    78% Avatar von Daniel McSherman
    78% Avatar von gerdez
    75% Avatar von Florian
    74% Avatar von HansJ.
    74% Avatar von Felix
    73% Avatar von Bastus
    73% Avatar von woerdey
    73% Avatar von LordAltbier
    70% Avatar von Weinnase
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    68% Avatar von Chris
    68% Avatar von deadparrot
    66% Avatar von bromfiets
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    65% Avatar von Schluckspecht
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    62% Avatar von Tobieras
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    54% Avatar von Konjugator
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    45% Avatar von lepton
    45% Avatar von Er..
    38% Avatar von brenner2112

    46% Rezension zum Störtebeker Hanse-Porter

    Avatar von JimiDo

    Nach der schlechten Erfahrung mit dem Lausitzer Porter versuche ich es heute mal mit dem Störtebeker Hanse Porter. Wenn ich mir so die Zutatenliste ansehe, scheinen sich meine Befürchtungen zu bestätigen. Ich versuche mal so fair wie möglich an dieses Getränk heranzugehen.

    Im Glas zeigt sich unter einer kleinen, bräunlichen Schaumhaube ein dunkelbraunes Porter mit rötlichen Reflexen. Der Geruch ist schwach röstig. Es zeigen sich ein paar röstige Malzaromen auf der Zunge. Auch hier erschlägt die enorme Süße alle anderen Geschmacksnoten. Das knapp gehaltene CO² trägt auch nicht gerade zur Süffigkeit bei. Als schwachen Pluspunkt sehe ich die etwas weniger heftige Süße im Abgang. Sie lässt sogar einen Hauch vom Hopfen erkennen. Das Störtebeker Porter liegt bei mir knapp vor dem Lausitzer Porter. Trinken muss ich es aber auch nicht mehr.

    Bewertet am

    54% Rezension zum Störtebeker Hanse-Porter

    Avatar von Konjugator

    Das Störtebeker Hans-Porter Bier ist eine naturbelassene, untergärige,hanseatische Schönheit; mit Malzzucker, kalter Gärung und dezenter Hopfung liebevoll eingebraut. Was mich spontan begeisterte, war die Aufmachung, das auf alt getrimmte Etikett mit der stolzen Kogge, die durch tosende Wellen braust. Die Farbe ist dunkel, mit mahagonifarbenem Schaum. Der Einsatz von Malzzucker sprengt schon mal die Vorgaben des Reinheitsgebots, das sich so gern als "bayerisches Reinheitsgebot von 1516"präsentiert; seine zementene Festlegung über 100 Jahre, nachdem der olle Störtebeker seinen Kopf auf dem Hamburger Grasbrook einbüßte.
    Der Geschmack, nun ja, unerwartet süßlich kommt dieser Störtebeker daher, erinnert mich spontan an Heinekens Oud Bruin, in dem sich auch eine Menge Zucker befindet. Für Liebhaber, die Süßigkeiten bevorzugen, durchaus geeignet, für mich war das jetzt aber nach dem Genuss eines zünftigen Herforder Maibock nicht so das Wahre, obwohl ich süßliche Noten, wie beim Paulaner Salvator, durchaus zu schätzen weiß.

    Bewertet am

    74% Für den Süßzahn

    Avatar von HansJ.

    Gezuckertes, dunkles, malziges, leichtes Bier, dezente Mokka-Noten in der Nase, die im Abgang kräftiger werden.
    Ein Bier statt Espresso zum Nachtich - so könnte man das knapp umreißen.
    Ich mag's (wenn auch nicht dauernd).

    Bewertet am

    45% Rezension zum Störtebeker Hanse-Porter

    Avatar von Er..

    Otisch ganz nett, bis man es dann probiert. Joa, das war nix. Zumindest hat "das", was aus der Flasche kommt, recht wenig mit Bier zu tun.
    Wer Bier trinken möchte, der lässt seine Finger davon weg!

    Bewertet am

    87% Malzbier

    Avatar von AlexL

    "Malzbier" - das war mein erster Eindruck. Mein erstes Malzbier mit 4% Alkohol. Ich liebe dieses Bier!

    Bewertet am

    63% Rezension zum Störtebeker Hanse-Porter

    Avatar von Bier-Klaus

    Das Porter wurde mit Zucker gebraut.Es ist pechschwarz und blickdicht. Viel stabiler rotbrauner Schaum. Das Porter riecht süßlich und leicht röstig, insofern stimmt das Etikett, wenn es von Geruch nach Kaffee erzählt. Es folgt ein sehr leichter Körper ohne viel Kohlensäure. Der Geschmack ist sehr süß durch die Zuckergabe. Auf dem leichten zuckerigen Körper schwimmen zart röstige Aromen von Kaffee und bitterer Schokolade. Mit der Leichtigkeit habe ich keine Probleme, die extreme Süße stört mich gewaltig. Das Bier mus man vielleicht als Spezialität betrachten. Im Gegensatz zum parallel verkosteten Bosch Porter aus Bad Laasphe hat es wenigstens vielfältige Aromen.

    Bewertet am

    51% Etwas Süss

    Avatar von Tibeer

    Wie alle Biere von Stoertebeker ist auch das Hanse-Porter sehr gut gemacht. Für meinen Geschmack ist es etwas zu suess.
    Es ist sehr angenehm zu trinken, mit tollen Kaffeenoten, keiner Bittere und kurzem Abgang. Ein Sommer-Porter!

    Bewertet am

    65% Bisschen süß, oder?!

    Avatar von Schluckspecht

    Ich kenne schon alle Sorten von Störtebeker, nur an das Hanse-Porter habe ich bisher nie gewagt. Zeit, diese Lücke zu füllen. Man blickt auf ein dunkles Mahagonibraun mit einer feinporigen, wenig stabilen Schaumkrone. Hefe sorgt für eine dezente Trübung. Was hier wie Malzkaffee aussieht, riecht auch danach: Mit deutlichen Kaffeenoten und der starken Süße in der Nase durch Malzzucker und Caramelmalz setzt sich dieser Eindruck fest. Der Einstieg ist angenehm spritzig, frisch und ausgesprochen süß. Der Grad der Süße bewegt sich schon stramm auf Limo-Level zu. Der ziemlich dichte Körper liefert elegant die bereits mehr als nur angedeuteten Kaffeenoten, die sich im Abgang weiter intensivieren. Das schmeckt dort dann stark nach übersüßtem Kaffee mit Milch. Und ich trinke meinen Kaffee ausschließlich schwarz und ohne Zucker.

    Den schlechtesten Eindruck macht das Hanse-Porter nicht, aber es beeindruckt mich nicht so sehr wie der Schwarze Abt von Neuzeller Kloster-Bräu. Der Geschmack nach süßem Malzkaffee gerät ein wenig eindimensional. Zu Gute halten muss man, dass dieser caramelig-röstige Trunk schön frisch und süffig erscheint. Auch die Süffigkeit liegt auf Limo-Level.

    Bewertet am

    62% Rezension zum Störtebeker Hanse-Porter

    Avatar von Tobieras

    Einerseits ist es bemerkenswert wie viel Aroma ein Bier mit 4% vol. haben kann, anderseits finde ich, dass es einfach viel zu viel Restsüße beinhaltet. Sicher Geschmackssache, weil an sich kein schlechtes Bier. Wer süß mag, könnte Gefallen dran finden.

    Bewertet am

    80% Koffeinfreier Eiskaffe...

    Avatar von Freiberger

    ... leicht alkoholisches Erfrischungsgetränk.
    Zu dem Zweck hervorragend geeignet.
    Garantiert der Renner bei den Damen, erinnert sehr stark vom ganzen Auftritt her an den Neuzeller Schwarzen Abt.
    Kann man als Pilsner-Liebhaber wie ich zwar amüsiert zur Kenntnis nehmen und auch mal kosten, ansonsten aber eher großräumig umtrinken... äääh umfahren. ;-)
    Schöne Farbe, sehr aromatisch, völlig übersüßt, nicht die Spur was von irgendeinem Hopfen darin zu entdecken, samtweich... nett.
    Der Beau unter der Portern, schön, aber charakterlos und langweilig.

    Bewertet am

    68% Malzkaffee mit Milch und Zucker. Und Zucker.

    Avatar von deadparrot

    Der Zucker ist natürlich nichts für Puristen, aber wir wollen einmal darüber hinwegsehen und das Bier(-mixgetränk) so nehmen, wie es kommt. Und da bemerkt man recht starke Aromen von Malzkaffee und Milchschokolade, die sich beide erstaunlich gut gegen die doch starke Süße durchsetzen können. Unter einem "Porter" verstehe ich zwar eher ein stärkeres Bier, das auch rauchige und torfige Aromen mitführen darf, was dieses hier nicht tut. Aber es ist auf seine Weise auch durchaus schmackhaft, wenngleich es so manchem Malzbier Konkurrenz macht. Es spielt definitiv in derselben Liga wie das Lausitzer Porter und der Schwarze Abt aus Neuzelle, und es kann sich qualitativ deutlich von diesen beiden deutlich weniger filigran gestalteten Konkurrenten absetzen.

    Bewertet am

    48% Warum so süß?

    Avatar von Bart

    Schöne Farbe, wenig Schaum. Gezuckertes Bier... naja.
    Kann man schon mal haben, für mich reicht eines im Jahr.

    Bewertet am

    64% Porter ?!

    Avatar von Ickes

    Nun ja, was ist denn das? Ins Glas geschenkt sprudelt es und sieht aus wie Kola. Dann verschwindet der Schaum und es sieht aus wie Kola. Er erst Schluck und es ist süß wie Kola. Schmeckt aber nach Dunkelbier mit Alkohol. Es schmecket schon recht interessant. Aber das ist kein Bier für mich, das ist eher ein (leckeres) malziges Erfrischungsgetränk - halt Dunkelbier. War interessant es mal getrunken zu haben, brauche ich aber nicht öfters.

    Bewertet am

    73% Rezension zum Störtebeker Hanse-Porter

    Avatar von Bastus

    Das Malzbier für grosse Kinder! Jaaaa, is schon ganz lecker und so aller dings ist künslich gesüsstes Bier nicht unbedingt mein Fall, genau wie Biermischgetränke. Dieses Porter bietet durch aus gute Aromen die sich etwas hinter der Süsse verstecken. Gerne wieder.

    Bewertet am

    73% Malzbier!?

    Avatar von LordAltbier

    Das Porter schmeckt wie ein Malzbier, vielleicht etwas dünner und es hat im Abgang auch eine leichte Röstmalznote die an Kaffee erinnert aber ansonsten schmeckt es wie ein Malzbier! Fazit: Süß und süffig, gefält mir, lecker Bierchen, trink Ich gerne nochmal wenn Ich Lust auf Malzbier mit Knall habe ;).

    Bewertet am

    79% Nichts für jeden Tag

    Avatar von Biergroßmeister_Kevin

    Meiner Meinung nach handelt es sich um ein sehr gutes Bier. Es ist ziemlich süß, dabei schmeckt man Aromen wie Karamell und Malz heraus. Ich bin allerdings auch der Meinung, dass es aufgrund des außergewöhnlichen Geschmacks eher ein Bier für besondere Anlässe ist, bzw. es ein Bier ist, auf welches "man lust haben muss".

    Bewertet am

    46% Rezension zum Störtebeker Hanse-Porter

    Avatar von freibad

    Schmeckt eher wie ein Spezi. Gezuckertes Bier ist nicht jedermanns Sache.

    Bewertet am

    66% Sweets for my sweets

    Avatar von Hobbytester

    Das Bier riecht angenehm nach Malz und Karamell, es ist mir, als könnte ich das Holzfass, in dem das Porter gereift sein könnte, ebenfalls riechen. Der Antrunk ist sehr süß und erinnert mich ein wenig an gut gesüßten Kaffee. Im Abgang wird das leichte Kaffeearoma ein wenig offensichtlicher, Malz und Karamell treten deutlicher hervor, das ist ganz gut gemacht, aber mich stört die Süße doch etwas in ihrer recht deutlichen Ausprägung. Sieht man davon aber einmal ein wenig ab, liegt ein gut komponierter Körper vor, man ist glücklicherweise noch sehr weit vom Lausitzer Porter entfernt, denn die Süße verhindert nicht das Durchdringen anderer gelungener Aromen. Leichte Schokoladennoten, Kaffeenoten, röstige Malze, holzige Impulse und schöne Karamellnoten lassen sich nicht verdrängen. Wenn doch nur nicht dieser Rahmen wäre! Das Mundgefühl ist schon so zuckrig, das gefühlt viel Süße auf den Lippen bleibt. Dieses Bier hat eine Mahagonifarbe und verfügt über wenig Schaumbildung. Süffig ist es zweifellos. Bitter ist das Hanse-Porter gar nicht. Es gibt genügend Kohlensäure.

    Fazit: Ich mag meinen Kaffee gerne mit weniger Zucker, kann aber erkennen, dass man hier auch auf eine interessante Aromenvielfalt unterm Süßemantel aus ist. Das kann ich schon als zufriedenstellend würdigen, ein paar spürbare Hopfennoten hätten der Komposition aber sicher gut getan!

    Bewertet am

    66% Rezension zum Störtebeker Hanse-Porter

    Avatar von bromfiets

    Das Hanse-Porter von Störtebeker ist meines Erachtens kein typisches Porter. Freunden habe ich das Bier meist mit den folgenden Worten beschrieben: "Wenn du mal ein besseres Vitamalz trinken willst, das dich trotzdem betrunken macht, dann trinke das!"

    Nach Vitamalz schmeckt es, wenn man es genauer nimmt, natürlich nicht. Aber der Vergleich mit einem alkoholhaltigen Malzbier ist nicht gerade weit hergeholt. Die Malzaromen sind sehr präsent und machen dieses Bier zu einem wirklich gelungenen Brauerzeugnis. Jedoch dürfte die dominante Süße und die viel zu schwache Bittere nicht jedermanns Geschmack treffen.

    Bewertet am

    Fast Malzbier

    Avatar von Schmallo

    Das Hanse Porter kommt beim einschenken sehr dunkel rubinrot daher, von der Krone keine Spur. Der Geruch sehr malzig süss mit einem Hauch karamell,liegt wohl lt. Etikett an der Röstung des Malzes.Im Antrunk spiegelt sich der süsse Malzgeschmack wieder mit leichter Würze. Nachgeschmack ist ebenfalls klebrig süss und von Süffigkeit nix zu merken. Nun diese Bier mit einer 100% Bewertung wie einige vor mir beschrieben kann ich nicht ganz nachvollziehen. Das Porter hier ist schon fast ein reines Malzbier.

    Bewertet am

    100% Sehr angenehme Überraschung

    Avatar von Iovanaketi

    Ich gebe zu, viele Porter habe ich noch nicht probiert. Neugierig bin ich geworden, weil es aus den neuen Bundesländern kommt. Mehr als angenehm überrascht mich dieses Bier mit seiner ausgeprägten süßlichen Malznote. Ein Bier mit hohem Wiedererkennungswert. Sehr zu empfehlen!

    Bewertet am

    70% Rezension zum Störtebeker Hanse-Porter

    Avatar von Weinnase

    dunkles braun mit rötlichen Reflexen; schöne beige-braune Schaumkrone, jedoch etwas kurz;
    malzbetonter Duft mit süßem Touch; Rauch, Schokolade, Kaffee, Honig, Kastanienlikör?
    sehr weicher, süßer Ansatz (wie alkoholfreies Malzbier), samtig, geschmeidig, viel süße Malzfrucht; die Kohlensäure wirkt angenehm erfrischend, kaum Hopfenbittere erkennbar; der Nachhall süß und saftig, aber relativ kurz.

    Bewertet am

    100% Rezension zum Störtebeker Hanse-Porter

    Avatar von Ernesto

    Ich ziehe endgültig meinen Hut vor den Nordlichtern - was für ein wundervolles Bier. Leicht süßlicher Einstieg, wunderbares Röstaroma hinterher und im Abgang leicht bittere Hopfennote. Da kommt demnächst mehr davon ins Haus!

    Bewertet am

    45% Rezension zum Störtebeker Hanse-Porter

    Avatar von lepton

    Das Störtebeker Hanse-Porter begeistert mich ähnlich wenig wie deren Roggenweizen. Wie bereits einige meiner Vorpostern erwähnt ist es ziemlich süß, was ich nicht unbedingt mag. Ein britisches Porter ist mir da um einiges lieber. Die Farbe selbst ist aber sehr hübsch dunkel und es bildet sich auch ein wunderbar feinporiger Schaum. Geschmacklich erinnert es mich etwas an Doppelmalzbier, Karamellnoten und ein leichter Geschmack nach Sojasoße (wie oft bei Dunkeln) tauchen auf. Hopfen ist kaum zu finden. Fazit: Vielleicht ein Bier für Leute, die es auch gerne Bier mit Cola mischen, ansonsten nicht wirklich empfehlenswert.

    Bewertet am

    79% Rezension zum Störtebeker Hanse-Porter

    Avatar von WeinArte

    Das Porter der Störtebeker Brauerei ist im Glas dunkel, fast schwarz mit leicht bräunlichem Schaum. Die Schaumkrone ist grob und schnelllebig. An der Nase sind deutliche Karamell- und Kakao-Aromen zu erkennen. Am Gaumen ist das Porter süß, die Aromen der Nase werden auch am Gaumen deutlich wahrgenommen. Dabei harmonieren die Aromen mit der Süße perfekt zusammen. Der Abgang ist dann zwar süffig, aber auch schnell vorbei.

    Bewertet am

    73% Rezension zum Störtebeker Hanse-Porter

    Avatar von woerdey

    Zunächst scheint es ganz schwarz, gegen das Licht gehalten zeigen sich aber auch rötliche Einstiche. Im Aroma dann brauner Zucker, verbranntes Gebäck sowie eine Spur Vanille. Im Geschmack habe ich dann eigentlich nur noch eine Assoziation: Coca Cola. Und zwar im Einstieg, beim Mundgefühl und im Nachtrunk. Zunächst war ich mir nicht sicher, ob ich das gut finden soll oder nicht. Ich entschied mich letztendlich dafür es gut zu finden, denn gut schmeckt es ja. Ein Kritikpunkt ist aber sicher der, dass das Bier eigentlich nur süß ist. Etwas mehr Ausgewogenheit hätte sicher nicht geschadet. Trotzdem bleibt das Hanse-Porter ein leckeres, probierenswertes Bier.

    Bewertet am

    74% Rezension zum Störtebeker Hanse-Porter

    Avatar von Felix

    Schon beim Geruchstest fallen einem bei diesem Porter die extrem süßen, kräftigen Malznoten auf, die jedoch von ordentlich Zucker unterstützt sind. Als vollwertiges Bier würde ich es nicht mehr bezeichnen, die Zutatenliste spricht für sich, da ist unter anderem Zucker aufgelistet, was sich geschmacklich auch wirklich sehr deutlich niederschlägt. Die Schaumkrone, die sich bildet ist eher gering und verschwindet sehr schnell. Es ist farblich sehr dunkel gehalten.
    Im Antrunk ist es noch leicht und spritzig, in der Rezenz dann Kohlensäurestark und weich am Gaumen, dieses Bier ist sehr zart. Im Nachtrunk entfalten sich die ganzen Aromen.
    Im Geschmack spürt man gleich, dass dieses Porter die Basis für das Störtebeker Choco-Porter ist. Es ähnelt diesem sehr, tut aber noch so, als sei es kein Mischbier, geschmacklich würde ich es aber höchstens noch als Malzbier beschreiben, ein ordentliches Porter ist es glaube ich nicht mehr. Das verhindert jedoch nicht, dass es sehr gut schmeckt. Aufgrund des Zuckers ist dieses Bier jedoch sehr einseitig, es trägt speziell im Nachtrunk Aromen von Malz, Karamel, Schokolade, Rosinen, das Röstmalz tendiert stark in Richtung Milchkaffee mit ordentlich Süßstoff.

    Ich finde es unter diesen Gesichtspunkten durchaus gelungen, es ist ein leckeres Dessert für den Abend vielleicht anstelle eines Eisbechers. Es ist sehr unkompliziert, mir persönlich ist dafür aber die chemische Zuckernote zu penetrant. Als Malz/Mischbiergetränk - wie von Störtebeker nicht anders zu erwarten - sehr gelungen, aber ein Ersatz für ein richtiges Porter, möglicherweise aus England ist es dann doch eher weniger.

    Bewertet am

    59% Rezension zum Störtebeker Hanse-Porter

    Avatar von Tarfeqz

    Durch die vielfältigen Malzsorten macht das Porter in der Nase dein Eindruck eines reinen Malzbieres her. Aber weit aus bodenständiger mit souveräner Substanz. Der EInstieg ist süß malzig, wie ein Malzbier eben, mit feiner Würze die die trotz des ganzen Malzes nicht untergeht. Das setzt sich die ganze Zeit fort und wird auch nur geringfügig schwächer zum Schluss. Mit einer angenehmen Spritzigkeit ist es ein leckeres Malz-Porter.

    Bewertet am

    75% Rezension zum Störtebeker Hanse-Porter

    Avatar von Florian

    Das Hanse-Porter aus Stralsund ist optisch fast undurchdringlich. Da fällt es einem schon schwer zu sagen, ob es filtriert ist. Mit sehr viel Licht durchdringt man aber die Finsternis und sieht sich mit einem brauen Bier konfrontiert.

    Schon beim Eingießen und Betrachten fällt einem der röstige und enorm malzige Geruch auf. Dieser pflanzt sich im süßen und spritzigen Antrunk fort. Geschmacklich könnte das Störtebeker Hanse-Porter als kalter Malzkaffee mit Zucker durchgehen. Es ist süß und hat eher einen Brausecharakter, als den eines typischen Porters oder Schwarzbieres. Pauschal kann man sagen, dass es ein leckeres Malzbier ist - bloß mit Alkohol.

    Gebraut wurde dieses Bier mit diversen Malzsorten. Leider prangen auch Zucker und Kohlensäure auf der Zutatenliste.

    Bewertet am