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Störtebeker Hanse-Porter

Stralsunder Brauerei, Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern

  • Typ Obergärig, Porter
  • Alkohol 4% vol.
  • Stammwürze 12.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Lieblingsbier 1 Stimme
Das Bier Störtebeker Hanse-Porter wird hier als Produktbild gezeigt.

Dieses Bier wurde mit folgenden Tags versehen:

  • Gersten-Karamelmalz
  • Gersten-Melanoidinmalz
  • Kohlensäure
  • Pilsner-Gerstenmalz
  • Röstmalz aus entspelzter Gerste
  • Zucker
    #650

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    Redaktionsbewertungen für das Bier Störtebeker Hanse-Porter

    Das Hanse-Porter aus Stralsund ist optisch fast undurchdringlich. Da fällt es einem schon schwer zu sagen, ob es filtriert ist. Mit sehr viel Licht durchdringt man aber die Finsternis und sieht sich mit einem brauen Bier konfrontiert.

    Schon beim Eingießen und Betrachten fällt einem der röstige und enorm malzige Geruch auf. Dieser pflanzt sich im süßen und spritzigen Antrunk fort. Geschmacklich könnte das Störtebeker Hanse-Porter als kalter Malzkaffee mit Zucker durchgehen. Es ist süß und hat eher einen Brausecharakter, als den eines typischen Porters oder Schwarzbieres. Pauschal kann man sagen, dass es ein leckeres Malzbier ist - bloß mit Alkohol.

    Gebraut wurde dieses Bier mit diversen Malzsorten. Leider prangen auch Zucker und Kohlensäure auf der Zutatenliste.Verfasst von Florian
    Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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    Bewertet von Florian

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    Durch die vielfältigen Malzsorten macht das Porter in der Nase dein Eindruck eines reinen Malzbieres her. Aber weit aus bodenständiger mit souveräner Substanz. Der EInstieg ist süß malzig, wie ein Malzbier eben, mit feiner Würze die die trotz des ganzen Malzes nicht untergeht. Das setzt sich die ganze Zeit fort und wird auch nur geringfügig schwächer zum Schluss. Mit einer angenehmen Spritzigkeit ist es ein leckeres Malz-Porter.Verfasst von Tarfeqz
    Schon beim Geruchstest fallen einem bei diesem Porter die extrem süßen, kräftigen Malznoten auf, die jedoch von ordentlich Zucker unterstützt sind. Als vollwertiges Bier würde ich es nicht mehr bezeichnen, die Zutatenliste spricht für sich, da ist unter anderem Zucker aufgelistet, was sich geschmacklich auch wirklich sehr deutlich niederschlägt. Die Schaumkrone, die sich bildet ist eher gering und verschwindet sehr schnell. Es ist farblich sehr dunkel gehalten.
    Im Antrunk ist es noch leicht und spritzig, in der Rezenz dann Kohlensäurestark und weich am Gaumen, dieses Bier ist sehr zart. Im Nachtrunk entfalten sich die ganzen Aromen.
    Im Geschmack spürt man gleich, dass dieses Porter die Basis für das Störtebeker Choco-Porter ist. Es ähnelt diesem sehr, tut aber noch so, als sei es kein Mischbier, geschmacklich würde ich es aber höchstens noch als Malzbier beschreiben, ein ordentliches Porter ist es glaube ich nicht mehr. Das verhindert jedoch nicht, dass es sehr gut schmeckt. Aufgrund des Zuckers ist dieses Bier jedoch sehr einseitig, es trägt speziell im Nachtrunk Aromen von Malz, Karamel, Schokolade, Rosinen, das Röstmalz tendiert stark in Richtung Milchkaffee mit ordentlich Süßstoff.

    Ich finde es unter diesen Gesichtspunkten durchaus gelungen, es ist ein leckeres Dessert für den Abend vielleicht anstelle eines Eisbechers. Es ist sehr unkompliziert, mir persönlich ist dafür aber die chemische Zuckernote zu penetrant. Als Malz/Mischbiergetränk - wie von Störtebeker nicht anders zu erwarten - sehr gelungen, aber ein Ersatz für ein richtiges Porter, möglicherweise aus England ist es dann doch eher weniger.Verfasst von Felix
    Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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    Bewertet von 3 Benutzern