Störtebeker Bernstein-Weizen
Stralsunder Brauerei, Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern
- Typ Obergärig, Weizen
- Alkohol 5.3% vol.
- Stammwürze 12.9%
- Empfohlene Trinktemperatur
- Biobier nein
- Dieses Bier ist hefetrüb
- Dieses Bier ist nicht glutenfrei
- Lieblingsbier 2 Stimmen
Querverweise
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Redaktionsbewertungen für das Bier Störtebeker Bernstein-Weizen
Das Störtebeker Bernstein-Weizen ist hingegen meiner Erwartung...einfach mal klasse! Zwar ist die toll diffuse Farbe kraftvoll und schön, aber dafür duftet das Bier anfangs nicht besonders bestechend. Doch es kommt anders.
Der Antrunk ist zunächst hefig, süß und zitronig. Der Körper ist rund, fruchtig und süß. Das Weißbier versprüht leichte Noten von Koriander und Orangenschalen, wie es eigentlich nur belgische Trappistenbiere vermögen. Auch der Abgang ist toll. Er ist typisch sauer, zugleich aber aromatisch. Ganz zum Ende kommt der Geschmack von Gletschereisbonbons durch.
Mit etwas gutem Willen kann man es mit dem Witbier von Hoegaarden vergleichen. Alles in allem ein tollen Weizen!Verfasst von Florian
Der Antrunk ist zunächst hefig, süß und zitronig. Der Körper ist rund, fruchtig und süß. Das Weißbier versprüht leichte Noten von Koriander und Orangenschalen, wie es eigentlich nur belgische Trappistenbiere vermögen. Auch der Abgang ist toll. Er ist typisch sauer, zugleich aber aromatisch. Ganz zum Ende kommt der Geschmack von Gletschereisbonbons durch.
Mit etwas gutem Willen kann man es mit dem Witbier von Hoegaarden vergleichen. Alles in allem ein tollen Weizen!Verfasst von Florian
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Der Geruch ist angenehm bananig und leicht säuerlich. Der Einstieg ist samtig auf der Zunge und hat den typischen Hefeweizengeschmack der zur Banana tendiert mit leichter Säure. Es täuscht die Kohlensäure. Man könnte durch das samtige annehmen, daß es schal wirkt. tut es aber nicht. Das merkt man spätesten im Abgang. Hier schäumt es dann auf. Nicht zu stark. Geschmacklich ähnlich wie der Einstieg. Nur, das es am Charakter schwächer wird und es nur ein wenig wässrig wirkt.Verfasst von Tarfeqz
Das Bernstein-Weizen war entgegen des ersten optischen Eindrucks erstaunlich rund und leicht im Geschmack.Verfasst von fraser
Ein sehr kräftiges Weizen. Von der Farbe her wunderschön trüb und orange. Im Geruch riecht es stark bananig und hefig. Der Schaum ist perfekt, fest und cremig, einen besseren Schaum habe ich selten gesehen.
Geschmacklich finde ich das Bier außergewöhnlich und gut, wobei es etwas unstimmig herüberkommt. Der Körper ist sehr satt und voll und erinnert irgendwie an Milch, was mich an ein alkoholfreies Weizen denken lässt. Hinzu kommt ein außergewöhnlich hoher Kohlensäuregehalt, der einfach nicht zu dem vollen Getreidekörper passt, der hier vorliegt. Das Bier spielt sich gegen sich selbst aus. Insgesamt ist es ein sehr starkes, kräftiges Weizen, die Getreidenoten stehen klar im Vordergrund, Banane rundet das ganze nur am Rande ab. Es schmeckt gut, wenn man es mal etwas dicker mag, bringt einige Würze mit (für ein helles Weizen leider etwas zu viel, wie ich finde) ist sehr erfrischend, gleichzeitig auch mehr als sättigend. Hinzu kommt eine gewisse Säuerlichkeit, die ich als undefinierbar und unbestimmtbar empfinde. Bitter ist das Bier überhaupt nichtund durch den schweren Körper auch nicht besonders leicht herunterzutrinken. Für mich wirkt es, als haben die Braumeister etwas völlig neues entwickeln wollen, das den Weizenrahmen sprengt, dies ist ihnen auch gut gelungen, benötigt aber an einigen Stellen noch Verbesserungen.
Insgesamt aber noch empfehlenswert!Verfasst von Felix
Geschmacklich finde ich das Bier außergewöhnlich und gut, wobei es etwas unstimmig herüberkommt. Der Körper ist sehr satt und voll und erinnert irgendwie an Milch, was mich an ein alkoholfreies Weizen denken lässt. Hinzu kommt ein außergewöhnlich hoher Kohlensäuregehalt, der einfach nicht zu dem vollen Getreidekörper passt, der hier vorliegt. Das Bier spielt sich gegen sich selbst aus. Insgesamt ist es ein sehr starkes, kräftiges Weizen, die Getreidenoten stehen klar im Vordergrund, Banane rundet das ganze nur am Rande ab. Es schmeckt gut, wenn man es mal etwas dicker mag, bringt einige Würze mit (für ein helles Weizen leider etwas zu viel, wie ich finde) ist sehr erfrischend, gleichzeitig auch mehr als sättigend. Hinzu kommt eine gewisse Säuerlichkeit, die ich als undefinierbar und unbestimmtbar empfinde. Bitter ist das Bier überhaupt nichtund durch den schweren Körper auch nicht besonders leicht herunterzutrinken. Für mich wirkt es, als haben die Braumeister etwas völlig neues entwickeln wollen, das den Weizenrahmen sprengt, dies ist ihnen auch gut gelungen, benötigt aber an einigen Stellen noch Verbesserungen.
Insgesamt aber noch empfehlenswert!Verfasst von Felix
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