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Beer like star Stone IPA

  • Typ Obergärig, IPA
  • Alkohol 6.9% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 76% von 100% basierend auf 8 Bewertungen und 4 Rezensionen

Das Bier Stone IPA wird hier als Produktbild gezeigt.
#5609

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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76%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 8 Bewertungen
98% Avatar von mysland
91% Avatar von Schluckspecht
86% Avatar von CaptainFriendly
85% Avatar von woerdey
81% Avatar von goldblumpen
63% Avatar von Bier-Klaus
53% Avatar von Bier-Sven
50% Avatar von Blueshawk

86% Stone - ein Teufel an Qualität!

Avatar von CaptainFriendly

Also, das IPA ist nach dem Ruination Double IPA, dem Arrogant Bastard Ale und dem Cali-Belgique das vierte Stone-Produkt, das ich probieren durfte, es steht auf hohem Niveau etwas im Schatten seiner Brüder (okay, und Schwestern, lieber Stan...äh, Loretta).
In dunklem, trübem Gold und mit reichlich Kohlensäure versetzt, hält sich der Schaum IPA-typisch nicht allzu lange, man wird aber durch verschiedenste Frucht- und Hopfentöne dafür entschädigt. Im Abgang ist noch einmal ein anständiger Schub an Hopfen zu schmecken.
Wie gesagt: Wo Stone draufstand, ist bisher in jedem Fall ein sehr gutes bis überragendes Bier dringewesen, und ich werde auch künftig die Augen nach weiteren Produkten offenhalten, ob aus Dose oder Flasche.

Bewertet am

50% Biederes Durchschnitts-IPA !

Avatar von Blueshawk

- klares gold-gelb mit leichter, schnell zerfallender Schaumbildung
- leichte Aromen nach Citrusfrüchten und eine dezente Harznote
- passende Carbonisierung
- der Antrunk ist von einer starken Säuerlichkeit geprägt
- danach kommen noch die Citrusaromen, etwas Heu und Kräuter
- die säuerliche Hopfenbitternis und eine gegen Ende einsetzende Malzigkeit prägen den weiteren Verlauf bzw. den Abgang

Bewertet am

91% Pralle Hopfigkeit im perfekten Westküstenstil

Avatar von Schluckspecht

Stilbruch: Ich teste nun mein erstes IPA aus der Dose. Diese ist nicht kleiner als die Flasche und sieht auch nicht schlechter aus.

Das Stone IPA zeigt sich golden, feinperlig sprudelnd und nur minimal trüb. Dem Schaum fehlt es etwas an Fülle und Standhaftigkeit. Der Duft lebt den typischen West Coast-Stil aus: Er ist eher würzig denn fruchtig. Zwar sind exotische Früchte problemlos erfassbar, doch Gewürze, Harz, Gras und Kräuter sind stets mit von der Partie. Trotz aller Hopfigkeit zeigt sich auch das Malz.

Der frivole Antrunk zieht den Genießer durch seine säuerliche, trockenwürzige Art mit feiner Süße sofort in seinen Bann. Eine exotische Fruchtigkeit, vorwiegend nach Mango, baut sich im Körper auf, doch würzige Hopfennoten ziehen das IPA in eine völlig andere Richtung. Das Stone IPA hat Format und Klasse. Die relativ hohe Säure kommt dank der harzigen, waldigen Hopfennoten eher sogar noch positiv zur Geltung, da sie das Aroma breit auffächert und für prickelnde Spannung sorgt. Schön würzig bei fortwährender Malzigkeit endet ein sehr hopfenbetontes IPA mit strammen 77 IBU. Die Bitterkeit krallt sich erbarmungslos fest. Im Vergleich dazu erscheint eine Grapefruit geradezu süß...

Da mir West Coast Style IPA wirklich gut gefallen, kann ich dem Stone IPA ebenso sehr viel abgewinnen. Die sporadisch auftretende Fruchtigkeit darf man nicht als Einladung, sondern vielmehr als Zugeständnis an die omnipräsente Hopfenbetonung verstehen. Das Stone IPA spielt mit dem ihm gegebenen Aromen, tritt weder zu malzig noch zu dünn auf und ist letztlich trotz aller Hopfenbitterkeit ein gut zu trinkendes, ernstzunehmendes IPA. Wer sich danach noch steigern will, muss dann aber wohl zum Stone Arrogant Bastard Ale greifen...

Bewertet am

63% Münchner Bierinseln 2015

Avatar von Bier-Klaus

Die Jungs aus Kalifornien präsentieren ihre Biere im Red Hot und das sehr professionell. Auf den Papieruntersetzern sind die Etiketten der Biere abgedruckt mit allen Angaben zu Alkohol, IBU und den verwendeten Hofensorten. Beim IPA sind das Magnum, Centennial und Chinook, die insgesamt 77 IBU ergeben.

Das IPA ist goldgelb, blank und wird getoppt von wenig dichtem Schaum. In der Nase habe ich einen sehr hopfig bitteren Geruch. Es bginnt mit einem äußerst kräftigen Malzapparat. Dann folgt der sehr bittere Hopfen, der aber im Verhältnis zum Körper auch nicht stärker ist als beim Pale Ale. Zum Abgang hin wird es dann noch malzig süß, weil der Malzapparat so stark ist. Das finde ich jetzt nicht schlimm, das Stone ist besser als viele andere Westcoast IPA's aber äußerst unrund in der Komposition.

Bewertet am