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Beer like star Störtebeker Atlantik-Ale

  • Typ Obergärig, Ale
  • Alkohol 5.1% vol.
  • Stammwürze 11.4%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 10°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagen 29 Benutzer

Bewertet mit 76% von 100% basierend auf 60 Bewertungen und 37 Rezensionen

Das Bier Störtebeker Atlantik-Ale wird hier als Produktbild gezeigt.

Dieses Bier wurde mit folgenden Tags versehen:

  • Amarillo-Hopfen
  • Cascade-Hopfen
  • Citra-Hopfen
  • Perle-Hopfen
  • Tradition-Hopfen
  • trockengehopft

Speiseempfehlungen / Food pairing:

  • Fisch
#6425

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 60 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
100% Avatar von lzon
99% Avatar von Dunkel-Fhyrst
99% Avatar von Freiberger
92% Avatar von ProAlt
91% Avatar von Arkay
91% Avatar von neitzelson
90% Avatar von Bier-Klaus
90% Avatar von mmp136
88% Avatar von MarcusAlbrecht1963
88% Avatar von Bastus
88% Avatar von Hopfenfreund
88% Avatar von Henry
88% Avatar von deadparrot
87% Avatar von goldblumpen
87% Avatar von Meister-Zwickl
87% Avatar von Andy Coolmeister
86% Avatar von fischi_brauer
86% Avatar von ren1529
86% Avatar von lancelot
86% Avatar von Mazze
83% Avatar von Knusper
83% Avatar von schloemi
83% Avatar von Biervana
81% Avatar von mindspider
81% Avatar von Ernesto
81% Avatar von Tibeer
79% Avatar von Bonpensiero
79% Avatar von TasteItAll
79% Avatar von Daniel McSherman
79% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
78% Avatar von toffer85
77% Avatar von Bierkules
76% Avatar von JimiDo
74% Avatar von Schluckspecht
74% Avatar von SaloMalo
74% Avatar von Hobbytester
74% Avatar von FBier
73% Avatar von Maik Berger
73% Avatar von Florian
73% Avatar von moench
73% Avatar von LordAltbier
73% Avatar von Puck
71% Avatar von mysland
71% Avatar von madscientist79
71% Avatar von cupra
70% Avatar von Dirk
69% Avatar von dreizack
69% Avatar von gerdez
64% Avatar von Chris
64% Avatar von JeversZeuge
62% Avatar von skalli_net
61% Avatar von Robert
60% Avatar von bromfiets
58% Avatar von WeinArte
57% Avatar von TheIgel69
56% Avatar von freibad
55% Avatar von Blueshawk
54% Avatar von remus456
34% Avatar von BrenzBier
33% Avatar von Felix

55% Trinkbares Pale Ale, mehr aber nicht !

Avatar von Blueshawk

- hell gelbe Farbe mit guter Schaumbildung
- zarte Aromen nach Citrus und Gras
- Carbonisierung eine Spur zu stark
- die Hopfenbitternis kommt geschmacklich sehr moderat daher
- im Abgang gesellt sich dann noch eine leichte säuerliche Süße hinzu, was die Wässrigkeit leider nicht komplett überdecken kann

Bewertet am

57% Sehr würzig mit interessantem Geruch

Avatar von TheIgel69

Das Ale ist hellgelb, ein bisschen trüb und hat eine kleine Schaumkrone. Der Geruch ist sehr würzig und fruchtig.
Im Antrunk ist dieses Bier spritzig und im Abgang kommt das würzige durch. Dazu gibt es noch eine bittere Note die an Grapefruit erinnert.
Letztlich ist es aber nicht meins.

Bewertet am

87% Süffig, herbes Ale with a touch of "IPA"

Avatar von Meister-Zwickl

Schaumkrone: luftige Schaumkrone
Farbe: hell-gelb mit leichter Trübung
Geruch: Citrus, Stachelbeere und Melone
Antrunk: frisch mit interressanter "IPA" Charakteristik
Körper: herb und frisch; sehr stimmig mit angenehmer Hopfenbittere; eine Melomennote ist stets im Hintergrund präsent
Abgang: kräftig herbe Geschmacksnote und das schon erwähnte "IPA" Geschmacksbild bleiben lange erhalten

Ein wirklich interessantes und süffiges Ale, das eine absolute Bereicherung für unserer Bierlandschaft darstellt.

Bewertet am

86% Gerade erst Entdeckt und schon im meiner Top 5

Avatar von Mazze

Ich war lange auf der Suche nach diesen Aromen. Danke Störtebeker, das habt ihr gut gemacht.

Bewertet am

92% Super Ale

Avatar von ProAlt

Mein Lieblingsbier von Störtebeker und in meiner persönlichen top 10

Bewertet am

81% Tolles Ale!

Avatar von Tibeer

Das Atlantik-Ale begeistert mich immer wieder mit seinen ausgeprägten Bitterhopfennoten!
Bereits in der Nase ist der Hopfen spürbar.
Im Antrunk recht spritzig, entwickeln sich die Bitternoten sofort und setzen sich bis zum langen Abgang fort.
Wer bittere Ale's mag liegt hier goldrichtig, zugreifen und geniessen!

Bewertet am

99% Spektatkulär!

Avatar von Freiberger

Für den Preis kriegt man in Deuschland kein besseres Ale.
Wer immer das zu kaufen gedenkt, sofort und bedenkenlos zugreifen!
Abzüge gibt es maximal in der Farbe, sehr hell und eben trübe, da naturbelassen.
Ansonsten ein Festival an Aromen, wenn auch gottlob nicht SO extrem wie ein Indian Pale Ale.
Sehr rund, harmonisch, hopfenlastig, dennoch frisch, leicht, schlank, süffig... alles richtig gemacht, Störtebeker!

Bewertet am

76% Rezension zum Störtebeker Atlantik-Ale

Avatar von JimiDo

Strohgelb mit deutlicher Trübung liegt das Atlantik Ale im Glas. Die Krone ist durchschnittlich. Es riecht getreidig und etwas nach Früchten. Der Antrunk ist leicht zitronig. Malzige Süße ist kaum vorhanden. Dafür kommt der Hopfen sehr stark zur Geltung. Er macht das aber sehr angenehm und würzig. Auch der Abgang hält sich lange und hopfig herb.

Das Bier ist sehr gut zu trinken.

Bewertet am

69% Rezension zum Störtebeker Atlantik-Ale

Avatar von dreizack

Keine Frage, das Preis-/Leistungsverhältnis ist hervorragend. Das Bier ist relativ hell (strohgelb) und verfügt über eine mittelroße, gemischtporige Blume von guter Haltbarkeit. Gras, Melone, Grapefruit und Harz bestimmen den Geschmack. Insgesamt ist das Bier für meinen Geschmack jedoch etwas zu wässrig. Dumpfe, grasige Bitterkeit im Abgang (wo kommt die denn plötzlich her, bitteschön?). Nichtsdestotrotz: ein gutes Bier. Für einen Sturm der Begeisterung reicht es allerdings nicht.

Bewertet am

79% Rezension zum Störtebeker Atlantik-Ale

Avatar von Biergroßmeister_Kevin

Das Bier ist Strohgelb und besitzt eine feinporige langlebige Schaumkrone.
In der Nase ist das Bier Zitrus und Grapefruitlastig. Im Antrunk ist das Bier ziemlich frisch, was unter anderem durch die Zitrusnoten untermalt wird. Der Körper ist gut balanciert, allerdings ist er hier und da einem Nachtrunk zeigt sich eine Starke Bitterkeit, welche an die angesprochene Grapefruit erinnert.

Bewertet am

90% Rezension zum Störtebeker Atlantik-Ale

Avatar von mmp136

DAS Als mit dem besten Preis-Leistung Verhältnis.
Für den Preis gibt es nichts besseres.

Bewertet am

87% Großer Wurf!

Avatar von Andy Coolmeister

Mit diesem Bier ist den Stralsundern meiner Meinung nach ein großer Wurf gelungen!
Es ist herrlich frisch und kommt mit einer strohgelben, fast grünlich schimmernden Farbe daher. Der Schaum ist locker und feinporig.
Die Kräftige Bitterkeit wird durch aromatische Zitronen-, Grapefruit- und Lycheearomen abgefangen.
Der Gesamteindruck ist stimmig und beeindruckend (gerade zu diesem Preis!).
Ich trinke sehr viele verschiedene Pale-Ales und braue auch selbst Bier - das Atlantik-Ale ist zur Zeit eines meiner Lieblingsbiere!
'Danke' von Hamburg nach Stralsund und Prost!

Bewertet am

100% Das perfekte Ale imho

Avatar von lzon

Bin kein Kenner oder Profi, aber es ist das absolut beste Bier imho.

Bewertet am

74% Rezension zum Störtebeker Atlantik-Ale

Avatar von SaloMalo

Vorweg: es ist mein erstes richtiges Pale-Ale und daher kann ich keine Vergleiche ziehen.
Sicherlich schmecke ich Sachen anders und bewerte sie vielleicht auch anders als Ale-Kenner.

Farbe strohgelb, minimal trüb, grober Schaum, nicht sehr stabil.
Geruch sehr frisch, und genau wie auf der Flasche beschrieben mit Aromen von Grapefruit und vor allem Melone, vielleicht auch Litschi.
Antrunk sehr fruchtig frisch, hier auch stark die Melone/Litschi, vielleicht auch etwas Honig, geht dann durch eine leichte Malznote in eine dezente Bittere des Hopfens über, auch hier sehr prickelig-fruchtig, leicht zitrusartig.
Abgang sehr langatmig, schönes Hopfenarome, auch hier klingt wieder eine fruchtige Süße mit.
Insgesamt ein recht trockener Körper, relativ schlank, passt echt gut.
Am Ende, nach der bitteren Note bleibt nocheinmal eine kühle, melonige Note auf der Zunge.

Ein sehr interesanntes Bier, da es auf dem Dorf das mir einzig leicht verfügbare Ale ist, ein wirklich gelungener Einstieg in diese Biersorte, hat in mir interesse an Ales geweckt.
Also wer mal was neues probieren will, undbedingt mal testen, im Vergleich zu einem Pils recht komplex und durchaus fruchtig.

Bewertet am

88% Auf den Punkt!

Avatar von Bastus

Ich bin geneigt zu sagen: So muss Pale Ale!! Dieses Pale ist jetzt nicht unbedingt gross ausschweifend und innovativ so das man sagen müsste Boah Ey Das ist neu für mich!ABER...Der Einklang ist das a und o, und dieses Bier ist wunderbar harmonisch.Schlank,frisch,fruchtig,kräuterig herb mit Hopfenbums.Dieses Bier hat einfach alles was ein richtig gutes Pale braucht.
Ein ausgezeichnetes deutsches Craft-Bier von dem ich liebend gern eine Kiste im Keller Bunkern kann ohne das gleich die Brieftasche leidet.Beide Daumen hoch!!! Wems nicht mundet hat keine Ahnung....PUNKT

Bewertet am

88% Super Ale zum Superpreis

Avatar von MarcusAlbrecht1963

Was soll ich da noch schreiben! Tolle Aromen von Grapefruit, wundervoll gehopft, langer Abgang. Zur Zeit eines meiner Lieblingsbiere.

Bewertet am

88% Jaaaaaa das ist gut...

Avatar von Hopfenfreund

... und ein super Ale für unter 1 €.

Super schöner US-Hopfen.

Lecker.

Ordentlich fruchtig, Zitronenaromen.

Und dazu schön herb. Stark herb, aber dank der Fruchtnoten sehr sehr sehr süffig.

Von mir gibts Bestnoten!

Bewertet am

90% Ich liebe es!

Avatar von Bier-Klaus

Schon beim Einschenken entströmt dem Pokal ein unglaublicher Duft nach Zitrusfrüchten, Grapefruit, Zitrone, Harz und Kräutern. Da ist schon alles dabei, was das Verkoster-Herz begehrt. Hellgelb und leicht trübe Farbe wird bedeckt von einer cremigen Blume.

Der Geschmack beginnt wenig bis angenehm rezent, mit einem schlanken aber keineswegs dünnen Körper. Dann kommt gleich der gute Hopfen durch, der bis zum Ende bleibt. Ein traumhaft fruchtiges Ale. Ich liebe es!

Bewertet am

86% Guter Einstieg ins Aleuniversum

Avatar von lancelot

Sehr würziges Ales, welches eine schöne gelbe Farbe mit einem leicht fruchtigen Aroma bietet. Nicht ganz so wld wie die
höherprozentigen Ale. Preisleistung hervorragend und wirklich ein Genuss, wenn nur leicht gekühlt

Bewertet am

73% Rezension zum Störtebeker Atlantik-Ale

Avatar von Puck

Ein wirklich gelungenes Ale. Beim Einschenken beeindruckt die schöne hellgelbe Farbe und auch der fruchtig frische Duft lassen die Vorfreude stiegen. Im Antrunk wieder viele Fruchtnoten (Zitrone, Grapefruit wie von der Brauerei auch auf dem Etikett genannt) und auch hofpig, aber genau richtig. Der Abgang ist etwas bitterer, aber insgesamt ein wirklich leckeres Ale. Mir fehlt ein klein bisschen mehr Malz. Fazit: Störtebeker hat hier ein gutes erfrischendes Ale gebraut! Gut!

Bewertet am

73% Ich finde....ein sehr gutes Ale!

Avatar von Maik Berger

Diverse Vorredner schießen hier ein wenig am Ziel vorbei. Sie vergleichen es mit einem Pale Ale oder gar India Pale Ale! Das ist dieses Bier nicht und das will es auch nicht sein. Man beschwert sich hier, dass kaum mit den Malzen gearbeitet wird, so wie man es von einem (I)PA kennt. Dieses Bier hat NICHTS mit einem Pale Ale zu tun! Weder sind hier Malzsorten wie in Pale Ales vorhanden (Pale Ale Malt, Maris Otter ect.) oder der Kohlensäuregehalt liegt unter 4g/l, noch besitzt es einen ausgeprägten Malzkörper! DAS MUSS ES ABER AUCH NICHT! Es ist so wie es ist, WUNDERBAR!

Wer bei diesem Bier einen schwachen Körper kritisiert, weiß offenbar nicht, worum es hier geht! IPAs haben gewöhnlich eine Stammwürze über 14°Plato, dieses Ale hier hat 11,7°P bis 12°P. Drum ist es mit einem Pale Ale NICHT zu vergleichen! Dann müssten die Leute hier auch bei einem belgischen WIT kritisieren, dass dort der Körper zu schlank ist..Hallo? Ein WIT ist auch kein Pale Ale, obwohl es obergärig ist! Ich vermute eher, hier hat mal einer was von Ale gelesen und verwechselt jetzt heir einige Sachen!

Es ist ein sehr leckeres Bier. Wer sich zB ein Kölsch hopfengestopft mit starker Bitterkeit vorstellen kann, liegt bei diesem Bier genau richtig. Es ist ein klasse Ale! KEIN IniaPaleAle und auch kein Pale Ale. Soll es auch nicht sein! Es hat eine wunderbare Hopfennase, schmeckt vor allem nach dem Hallertauer Tradition, ich finde, der sticht besonders hervor. Beim "Rülpssen" kommt ein wenig Grapefruit/ Zitrus- Aroma hoch, das sollte vom Citra- und Cascade- Hopfen kommen! Den Amarillo (den ich in meinen eigenen Bieren sonst sehr gerne mag), schmecke ich hier nicht so durch! Das kann aber auch von Charge zu Charge unterschiedlich sein.

Kauft es, wenn ihr ein sehr herbes, hopfiges und nicht so alkoholstarkes Bier trinken wollt, was sich schon sehr von der Warsteiner-& Konsorten- Gruppe abhebt! Und dann kostet die Flasche auch nur um die 0,90€....sehr gutes P/L- Verhältnis!

Bewertet am

74% So zärtlich wie die stürmische See

Avatar von Schluckspecht

Stürmisch Frisch-Herb steht es geschrieben - und das Flaschenlayout passt dazu mal wirklich hervorragend. Die Flaschenoptik mag ich bei dieser mir recht wohl besonnenen Sorte besonders gut.

Im Glas zeigt sich ein blasses, unterkühltes Gelb, welches leicht hefetrüb erscheint und mit mäßig viel Kohlensäure durchsetzt ist. Düpiert wird das Ganze mit einer cremigen, lockeren, weißen und stabilen Schaumkrone.

In der Nase erfrischt das Ale sofort mit fruchtiger Hopfennote und bitteren Fruchtaromen, es riecht würzig nach Wachholder. Im Einstieg erscheint das Ale sehr fruchtig und erinnert an Citrus, Grapefruit und Pomelo. Der schlanke Körper wird noch stärker durch Hopfen bestimmt und bringt Bitterkeit mit sich, welche zum Abgang stürmisch ausklingt. Diese würzige Bitterkeit hat beinahe etwas an sich, das an Wachholder erinnert. Oder so, als ob man gerade in eine ungesüßte Grapefruit beißen würde. Sehr charakterstark!

Der Nachgeschmack ist zunächst gewöhnungsbedürftig, erscheint jedoch säuberlich integriert und überanstrengt nicht. Intensiv gehalten sorgt er für einen guten Anschluss zum nächsten Schluck.

Das frische, charaktervolle Aroma sorgt für eine recht hohe Süffigkeit, die von einem malz-hefigen Körper gekonnt abgerundet wird.

Fazit:

Das Atlantik-Ale hält, was es verspricht. Es gibt bessere und komplexere Ales, aber die charaktervolle Bitterkeit weiß auf Dauer zu überzeugen. Es ist und bleibt mit seinem ausgeprägten, vollen und stürmischen Aroma jedoch glasklar eine Geschmacks- und Gewöhnungssache.

Bewertet am

88% Rezension zum Störtebeker Atlantik-Ale

Avatar von deadparrot

Ein Ale also, und zwar zur Abwechslung mal eines, das nicht Pale Ale oder IPA heißt, und, wie mindspider sehr treffend anmerkt, zu vergleichsweise erschwinglichem Preis im Getränkemarkt zu erwerben ist. Ich bin gespannt. Die Farbe ist sehr hellgelb und schön trüb. Der Geruch ist wunderbar hopfig, richtig grasig und grün – ein so intensives Hopfenaroma hatte ich nicht erwartet! Da merkt man wirklich die Kalthopfung. Es liegt ein leichtes Hefearoma darunter.

Im Antrunk kommen die Aromen wunderbar durch: Das Etikett verspricht Zitronen, Grapefruit, und Melone; dem kann ich durchaus zustimmen und würde noch ergänzen, dass es auch einen recht stark präsenten Mentholgeschmack gibt. Das Bier wirkt mit feiner Kohlensäure und dichten Aromen sehr fein und leicht, ohne wässrig zu sein. Das Mundgefühl ist angenehm, Hopfen und Malz sehr ausgewogen. Der Unterschied zu einem IPA tritt spätestens im Abgang hervor, wo das Bier deutlich weniger extrem bitter wird. Der Aromahopfen klingt trotzdem angenehm lange nach.

Ich bin von diesem äußerst hopfenbetonten, unkomplizierten, und süffigen Bier äußerst angetan: Es ist geradlinig, unprätentiös, und erfrischend! Ich kann das Atlantik-Ale nur weiterempfehlen!

Bewertet am

81% perfekt!

Avatar von mindspider

Ich muß vorausschicken, daß ich weder Biergourmet noch nach objektivem Maßstab bewertender Bierkunst-Experte bin.
Ich habe erst vor ca. einem halben Jahr das erste Mal ein Bier, das sich ausserhalb der gutdeutschen Beck's-Radeberger-Warsteiner-Augustiner-Sphäre befindet getrunken. Das war damals Brew Dog Punk IPA und gleich darauf dieses Störtebeker. Eine echte Bewußtseinswerweiterung damals!
Seither habe ich mit großem Vergnügen allerlei Craft Biere getrunken, manche gut, manche weniger, aber alle sauteuer. Unterm Strich habe ich für mich festgestellt, daß der hauptsächliche Bonus, den die Craft-Biere für mich mitbringen, die Verwendung "exotischer" Hopfensorten, dabei speziell die cannabisartigen Sorten, vor allem Citra, ist.
Nun gut, nach 2 Atlantikales könnte ich mich jetzt noch lang und vor allem breit und die Bierszene und Verfügbarkeit und Preise auslassen...
Dieses Bier trifft meinen Geschmack jedenfalls perfekt: nicht zu alkoholisch, überhaupt nicht süß, dicke Marihuananote, schön hell, angenehm bitter. Schmeckt für mich so wie ein zur Perfektion überdrehtes Jever (das meine bisherige Referenz, quasi meine 10/10 im Bierkosmos war). Und kostet keine 4,5€ im Brewstore an der Hipster-Avenue sondern nen Euro im Getränkemarkt, liegt damit in einem vernünftigen Bereich.
Für mich 100% perfekt.

Bewertet am

73% Interessantes & leckeres Ale

Avatar von LordAltbier

Riechen tut es etwas nach Holunder. Der Antrunk ist recht weich - Hopfen und Malz harmonieren gut. Der Abgang wird leicht herber aber auch hier ist das Malz im Hintergrund vorhanden und es ist wieder sehr harmonisch. Fazit: Ein schönes weiches Bier, wo aber trotzdem der Hopfen nicht untergeht. Ein interessantes Bier, das gut schmeckt und gut runter geht, aber Ich hätte jedoch mehr Herbe erwartet!

Bewertet am

74% Eine frische Brise!

Avatar von FBier

Zitronengelb, leicht trüb und mit einer feinporigen Schaumhaube wartet das Bier im Glas aufs Verkosten. Der Duft ist stark und extrem frisch: Hauptsächlich Zitrone, ein wenig Mango und ein bisschen grasig. Schon im Antrunk schlägt eine ordentliche Ladung Bitterstoffe ein - daneben gibt es aber auch starke Zitrusnoten, dezente Kräuter- und Grastöne und ein wenig Pilsnermalz. Das Bier ist sehr schlank, schmeckt überaus frisch und macht Lust auf mehr. Im Abgang bleibt es ordentlich bitter - aber zum Glück übertreiben es hier die Störtebecker nicht. Ein schnörkeloses, geradliniges Pale Ale. Gelungen!

Bewertet am

74% Reduziert, aber auf den Punkt gebracht

Avatar von Hobbytester

Das Bier riecht nach fruchtigen Hopfenimpulsen, wie man sie von vielen Ales kennt. Die Braumanufaktur spricht hier von kalter Hopfung mit den Sorten Tradition, Perle, Cascade, Amarillo und Citra. Wohlweislich ist hier von einem durchaus nachvollziehbarem Duftspiel, nicht von einem Geschmacksszenario die Rede, und ich kann der Selbstcharakterisierung nur zustimmen, wenn von Grapefruit-, Zitronen- und Melonenimpressionen die Rede ist. Der Antrunk ist angenehm herb und sauer. Im Abgang konkretisieren sich die Hopfennoten, hinzu kommen hervorragende Malzimpulse, die dem Bier eine würzige, nicht jedoch über die Maßen bittere Charakteristik verleihen. Mir gefällt die ausgewogene Komposition des Körpers, fruchtig ist dieses Ale nicht. Seine Harmonie ist dennoch durchaus bemerkenswert. Die Würze kommt spritzig pikant daher, ich kann mich nicht beschweren. Dieses Bier hat eine strohgelbe Farbe und verfügt über wenig Schaumbildung. Süffig ist es auf jeden Fall und dabei völlig unkompliziert. Die Bitterkeit ist fast vernachlässigbar, hier sprechen Hopfen und Malz in sehr einfacher Form für sich. Es gibt genügend Kohlensäure.

Fazit: Dieses Ale verhält sich zu einem Pale Ale wie ein Kristallweizen zu einem Weißbier. Es reduziert den Geschmack aufs Wesentliche und stellt das Essenzielle der Brauart heraus. Ansonsten unterscheidet es sich aber vom typischen Pale Ale, es wirkt in seiner versimplifizierten Form wesentlich weniger prätentiös. Mit diesem Ansatz muss man leben können, ich kann es gut, ohne allerdings in absolute Begeisterung zu verfallen. Hier haben wir einmal wieder ein Bier, das, gesetzt den Fall, dass sich das Ale als anerkannte Brauart in Deutschland durchsetzt, absolutes Alltagspotential hat. Nur her damit, als guter Vergleich fällt mir hier das German IPA von Camba Bavaria ein.

Bewertet am

60% Rezension zum Störtebeker Atlantik-Ale

Avatar von bromfiets

Störtebeker hat mit dem Atlantik Ale das perfekte Bier für diejenigen geschaffen, die sich langsam an intensiv gehopfte Biere heranwagen wollen. Allein die drei verwendeten Amerikaner Amarillo, Cascade und Citra passen prima in ein (I)PA. Doch der Vergleich ist hier nicht angebracht. Was dem Atlantik Ale dazu nämlich fehlt, ist ein ausgewogener Körper und eine kräftigere Malznote. So schmeckt das AA wie ein hopfengestopftes Lager: nicht schlecht, keine Frage. Es ist auch auf seine Art und Weise ein besonderes Bier und hat schon so manchen, der nur Pils trinkt, verdutzt aus der Wäsche gucken lassen. Dafür hat Störtebeker definitiv eine gute Bewertung verdient.

Bewertet am

83% Ein Ale für die Masse!

Avatar von Knusper

Ich bin ja sehr großer Fan von Ales, aber nicht jeder hat Lust zu viel Geld für fruchtiges Hopfenaroma auszugeben. Das Atlantic-Ale ist das perfekte Mainstream Ale und bietet den frisch-herben Charakter eines Pale Ales. Für mich könnte der Körper etwas ausbalancierter sein - die Kohlensäure ist ein bisschen too much. Das Ganze könnte noch etwas weicher sein & ein paar Nuancen wie zB Röstmalz oder Karamell würden dem Bier ebenfalls gut stehen. Dennoch ist das ein gutes Everyday Ale auch für Einsteiger in andere Bier-Sphären!

Bewertet am

91% Rezension zum Störtebeker Atlantik-Ale

Avatar von neitzelson

Dieses Ale macht für diesen Preis und als "Massenprodukt" richtig Spaß

Bewertet am

83% Rezension zum Störtebeker Atlantik-Ale

Avatar von Biervana

"Hurra Hurra die Post ist da"...und brachte mir meine Bestellung aus der "Störtebeker Braumanufaktur" Inhalt war großteils Bekanntes aber u.a. auch dieses flüssige Juwel. Und bevor ich schon wieder voreiligen Hype fabriziere, machen wir doch mal die Flasche auf und schauen ob diese, wie auch die anderen dieser Manufactur, überzeugen kann. Im Glas zeigt sich ein trübes blasses Zitronengelb und oben drauf trohnt eine feinporige und äußerst stabile Schaumpracht. Kommen wir zum Geruch und dieser ist absolute Kanone. Ein frisches fruchtiges Aromafeuerwerk schiesst ins Riechorgan und erinnert an Mango, Orange, Zitrone und Grapefruit...die ganze Palette eben die dank der verwendeten Hopfensorten auch zu erwarten waren. Auf dem Etikett prankt "Stürmisch Frisch-Herb" und setzt die Latte nach oben denn jetzt erwarte ich auch einen kämpfenden Bitterhopfen. Der Antrunk setzt eine sehr gute Kohlensäure frei und erzeugt ein erfrischend volles Mundgefühl. Und auch die versprochene Bitterkeit hat sofort den Fuss in der Tür und greift mit lautem Gebrüll die Geschmacksrezeptoren an. Die fruchtigen Aromen bilden dabei einen leichten Umhang und werden sanft mit ans Ende getragen um dort langsam abklingen zu dürfen und der herben Note noch einigen Freiraum lassen sodass man diese eine lange Zeit in Erinnerung behält. Da hat der Braumeister mal wieder alles richtig gemacht...und das beste an diesem Trank. Er ist auf lange Sicht bezahlbar. Neben dem Pilsener wird dieses wohl eine meiner Sorten die ich standardmäßig im heimischen Keller zur Verfügung haben werde.

Bewertet am

33% Rezension zum Störtebeker Atlantik-Ale

Avatar von Felix

Das Atlantik Ale ist ziemlich hellgelb und satttrüb. Die Schaumbildung ist in Ordnung.

Der Geruch verheißt sogleich einen exotischen Aromahopfen. Die verwendeten Hopfensorten sind auch zum Teil gut erkennbar rauszuschmecken. Besonders Citra und Amarillo kommen durch. An sich ist dieser Duft sehr angnehm, wobei Qualitätshopfen eigentlich immer angenehm riecht. Schade ist, dass hinter diesen Noten von Dosenaprikosen, Ananas und exotischer Frucht noch eine unstimmige Metall - bzw. Alkoholkomponente mitschwingt. Außerdem hat das Bier noch eine muffige Beinote wie von billigen Lagerbieren.
Das Aroma ist verwirrend, da ich diese intensiven Aromen nur in Verbindung mit satten Noten gewohnt bin, hier der Hopfen aber relativ lose in der Luft hängt und geradezu dünn erscheint.

Im Mund schäumt das Ale gleich auf, dahinter steht bereits die Hopfenbittere, die wahrscheinlich vom Magnum kommt, zusammen mit ordentlich Zitralität, deren Säure schon in den Körper miteinzufließen scheint. Das Bier prägt eine leicht metallische Note aus und die Bitterkeit mäht leider die Aromahopfen sofort nieder. Dahinter wartet nicht viel weiteres. Mit Malzen wird bei diesem Ale scheinbar überhaupt nicht gearbeitet. Anstelle dessen habe ich eine Assoziation zu Weizenmalz.

Der Körper des Ales hat eine schön spritzige Kohlensäure, die erfrischend, extrem süffig und dem Stil entsprechend ist, leider ist die Textur zu löchrig. Das Bier hat zwar etwas Seidiges, kann aber diesen Vorteil aufgrund des schwachbrüstigen Körpers nicht nutzen.

Der Nachtrunk zeigt dann in erster Linie reine Hopfenbittere. Die ist enorm stark im Verhältnis zur Wässrigkeit, was ich als unausgewogen empfinde. Im Verhältnis zu anderen Bieren ist sie aber nur mittelmäßig. Wollte ich schätzen: vielleicht sind das so 45IBUs? Ein einseitiger und holperiger Abgang.

Ich bin bei diesem Bier schon nach wenigen Schlucken eigentlich am Ende meiner Reise angekommen. Besonders aufregend war sie nicht...
Das Atlantik Ale ist im Bereich der Pale Ales ein ziemlich schlechter Vertreter. Der Körper ist viel zu schwach, die Aromenfülle kann sich selbst scheinbar überhaupt nicht begreifen und schwebt nur so zwischen den Weizennoten umher. Es ist ein trauriger Versuch, ein tolles Bier zu brauen, bei dem alle Register durch hochwertige Zutaten gezogen werden, und trotzdem wird mir das Gefühl vermittelt, der Braumeister habe geglaubt, mit guten Zutaten und einer ordentlichen Trockenhopfung lasse sich auch ohne Idee ein leckeres Ale zusammenstellen. Die wilde, willkürlich scheinende Mischung der Hopfensorten ist mir darüberhinaus auch ein Rätsel (Warum Perle und Tradition in ein Ale machen, wenn doch Amarillo, Citra, Magnum und Cascade bereits alles übertünchen?). Und trotz dieses Hopfeneintopfs verbleibt es letztlich auch im Geschmack langweilig und dünn.
So leicht möchte ich natürlich nicht urteilen, auch der Braumeister von Störtebeker wird wissen, was er tut, jedoch ist wirklich sofort zu bemerken, dass hierbei wohl immer der Preis mitbeachtet werden musste. Ich kann mir vorstellen, dass absichtlich an guten Malzen und an gewissen, aufwendigen Brauprozessen gesparrt wurde, nur um den teuren Aromahopfen (der nur spärlich dosiert schein..) auszugleichen und dennoch ein Bier zu produzieren, dass 0,99€ kosten kann.
Man darf sich bei diesem Ale nicht von den Aromahopfennoten täuschen lassen, denn von der Komposition her finde ich das Bier wirklich absolut nicht gelungen. Es ist auch wieder ein Beispiel dafür, dass gute Zutaten nicht unbedingt ein gutes Bier garantieren, wenn man absichtlich versucht es in der Produktion billig zu halten.
Trotzdem wird es seinen Dienst in der deutschen Bierszene tun, da bin ich sicher. Dieses Ale wird so einige Menschen auf die Idee bringen, sich mal noch weiter umzuschauen, und was das angeht bin ich Störtebeker hierfür sehr dankbar.
Konklusion: Ein schlechtes Pale Ale, das nicht zu empfehlen ist, dessen Intention gegen den Craft-Beer-Gedanken spricht, das so tut als sei es hochwertig, im Grunde aber nicht viel besser eingebraut scheint, als ein Radeberger, und das viel zu kommerziell angelegt ist, das aber vielleicht dennoch wesentlich bei der Entwicklung der Szene in Deutschland sein könnte.

Bewertet am

86% Rezension zum Störtebeker Atlantik-Ale

Avatar von fischi_brauer

Dieses Ale ist sehr rund und hervoragend gehopft. die Citrusnoten( Graipfruit) vom Cascade- Hopfen kommen sehr gut durch und passen meiner Meinung nach hervoragend zu einem Ale. Wer keine Gapefruit mag sollte die Finger davon lassen:-)

Bewertet am

81% Rezension zum Störtebeker Atlantik-Ale

Avatar von Ernesto

Naja optisch "schön" ist was anderes, wirklich ansprechend siehts jetzt nicht aus. Anhand der verarbeiteten Hopfensorten ist man aber schonmal gespannt. Der Duft ist auf alle Fälle schon sehr hopfig, geschmacklich wirds dann sehr fruchtig (und sogar die am Etikett angepriesene "Melone" schmeckt man im Ansatz) wobei im Abgang sich der Citrahopfen extrem durchsetzt und grad noch an der Grenze vor zuviel Bitterkeit stoppt. Alles in allem durchaus gelungen, wobei man noch anmerken sollte die aufm Etikett mit 10° empfohlene Trinktemperatur ist nicht unberechtigt - dieses Ale ist tatsächlich gleich nen ganzen Zacken Geschmacksintensiver wenns ein bisschen wärmer wird. Ungewohnt für ein Bier dieser Ausprägung aber gut, es funktioniert.

Bewertet am

58% Rezension zum Störtebeker Atlantik-Ale

Avatar von WeinArte

Das Atlantik Ale ist ein helles trübes Bier mit einer schnelllebigen groben Schaumkrone. An der Nase ist das Ale extrem. Eine scharfe Frucht trifft die Geruchsnerven. Grapefruit pur. Im Antrunk füllt die Grapefruit sofort den Mund. Neben der dominanten Frucht und der Säure kommen andere Aromen kaum zur Geltung. Der Abgang ist ebenfalls sehr fruchtig und feinherb. Ein sehr spezielles Bier, das man entweder liebt oder ablehnt.

Bewertet am

71% Rezension zum Störtebeker Atlantik-Ale

Avatar von madscientist79

In meinem Glas befindet sich ein goldgelbes, opaleszentes Bier mit teilweise gelbgrünlichen Reflexen. Die Schaumkrone ist vorhanden, aber grobporig und nicht sehr langlebig. Dafür duftet das Ale sehr intensiv nach Fruchtkaugummi, Ahoi-Brause (Himbeer) und frisch geschälter Grapefruit. Diese Noten bemerke ich auch ganz kurz im Antrunk, der ansonsten hopfig, fruchtig und sehr sprudelig daherkommt. Der Körper ist vollmundig und ausgeglichen und geht, nachem es beim Hinunterschlucken schäumt, als würde man Brausepulver essen, in einen recht langen Abgang über, der zunächst etwas seifig, dann angenehm herb ausfällt. Insgesamt ein positiver Eindruck, wobei die Anflüge von Seifigkeit nicht sein müssten und ich dazu noch das Gefühl habe, dass irgendwo zwischen Fruchtexplosion im Duft und Antrunk sowie Hopfenbitterkeit im Abgang irgendetwas fehlt. Vielleicht eine Idee mehr Malzgeschmack.

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64% Rezension zum Störtebeker Atlantik-Ale

Avatar von JeversZeuge

# 3058
ersma: was neues aus stralsund. neu auch die gestaltung der rücketiketten mit symbolen für alk-gehalt, gerstensorten, gärung und hopfen. nett und anschaulich. und gucken wir mal bei letzter rubrik: magnum, saphir, cascade, amarillo und citra. auch störtebeker macht sich nun also auf, neue ufer zu erkunden. sorte? schwierig. vom stil ein ipa, aber dafür hats zu wenig volt.
goldfarben, leicht trübe. mittelviel recht stabiler schaum.
der geruch ist fruchtig nach aananas, grapefruit und mango.
der antrunk ist sehr fruchtig. auch hier grapefruit und ananas sowie etwas mango und beeren. dazu eine deutliche bitterkeit, die jedoch nicht übertrieben wirkt . aufgrund der intensiven aromen denke ich hier natürlich an vorderwürzehopfung oder nachhopfung. die mitte bleibt fruchtig, die herbe wird hier aber etwas kratzig. auch vermisst man hier und im abgang die süßen elemente. der ist abnehmend herb ohne neue erkenntnisse.
flasche: vorne wie immer mit segelschiff, hinten s. o.
fazit: fulminanter start, dann lässt es leider nach. lässt mich an einen 1000-m-läufer denken, der die ersten 200 meter in 20 sec vorne weg läuft und dann einbricht und von allen überholt wird. schade, denn idee und ansatz sind sehr vielversprechend.
11,12,9,8,10,9 9,55 1/5/12

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