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Beer like star Störtebeker Keller-Bier 1402

  • Typ Untergärig, Pils
  • Alkohol 4.9% vol.
  • Stammwürze 11%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier ja
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 59% von 100% basierend auf 45 Bewertungen und 28 Rezensionen

Das Bier Störtebeker Keller-Bier 1402 wird hier als Produktbild gezeigt.
#4512

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 45 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
86% Avatar von Licherpils
78% Avatar von Bastus
74% Avatar von Ernesto
74% Avatar von freibad
72% Avatar von Daniel McSherman
69% Avatar von goldblumpen
69% Avatar von Felix
68% Avatar von Chris
68% Avatar von woerdey
68% Avatar von hightower
66% Avatar von Er..
66% Avatar von ren1529
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65% Avatar von madscientist79
64% Avatar von Schluckspecht
63% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
63% Avatar von Weinnase
63% Avatar von gerdez
63% Avatar von Bierkules
62% Avatar von Freiberger
60% Avatar von SaloMalo
60% Avatar von tonne
58% Avatar von Bier-Sven
58% Avatar von Bier-Klaus
58% Avatar von B33zleBug
58% Avatar von Hobbytester
57% Avatar von Dirk
57% Avatar von cupra
57% Avatar von Mr.White
56% Avatar von Ickes
53% Avatar von brenner2112
53% Avatar von Dunkel-Fhyrst
53% Avatar von LordAltbier
52% Avatar von Biervana
52% Avatar von Florian
52% Avatar von lancelot
51% Avatar von remus456
50% Avatar von Brini
48% Avatar von pvitt
47% Avatar von Kackao
46% Avatar von Konjugator
44% Avatar von lepton
44% Avatar von mysland
35% Avatar von Tarfeqz
31% Avatar von Robert

46% Redaktionsbewertung

Avatar von der Redaktion

Ob der berühmte Pirat und Freibeuter, nach dem dieses Biobier benannt ist, nun Held oder Verbrecher war – wer weiß? Sicher ist, dass ihm die Geschichtsschreibung weitaus mehr Charakter nachsagt, als dies beim „1402“ der Fall sein wird.

Riecht es noch getreidig und nach Pilsener-typischen Hopfennoten, so ist es ansonsten wenig aussagekräftig. Hat man den salzig-metallischen Unterton verwunden, zeigt sich auf der Zunge eine angenehme Würze mit seichter Bitterkeit im Abgang.

Sämtliche Geschmacksnoten gehen jedoch in einem viel zu leichten Körper unter, der dieses Bier geschmacklich bedeutungslos werden lässt.
Unser Vorschlag: Wie wäre es mit einer Umbenennung in „Störtebeker 1402 Light Gold“, Deutschlands vielleicht erstes Bio-Goldbier?

Bewertet am

47% So richtig spannend war es 1402 wohl nicht

Avatar von Kackao

Irgendeine Jahreszahl in die Bierbezeichnung aufzunehmen scheint grade im Trend zu sein, das Störtebecker Kellerbier 1402 folgt dem Trend.

Das gut schäumende Bier riecht mild-malzig und schmeckt auch so. Etwas matschig im Mund ist es dennoch halbwegs erfrischend und macht im Abgang nochmal eine frisch-hopfige Figur.

Bis auf den Matsch schmeckt es wenig nach Kellerbier, schmeckt aber auch nicht schlecht. Ein sehr mittelmäßiges Bier.

Bewertet am

46% Rezension zum Störtebeker Keller-Bier 1402

Avatar von Konjugator

Die helle Farbe, leicht trüb erinnerte mich gleich an ein Duvel. Das ist natürlich die einzige Gemeinsamkeit.
Antrunk fruchtig-säuerlich, Körper unauffällig, Hefearomen im Abgang, etwas bitter. Der Nachgeschmack ist nicht sehr nachhaltig, fast wässrig. Ich habe von Störtebeker schon wesentlich bessere Biere getrunken, z.B das kräftige Roggen-Weizen oder das aromatische Schwarzbier.

Bewertet am

60% Rezension zum Störtebeker Keller-Bier 1402

Avatar von SaloMalo

Optisch ansprechend, trüb und leicht bernstein. Relativ instabiler Schau, dennoch i.o.
Geruchlich sehr grasig/Getreifig, auch nicht schlecht, aber nix besonderes.
Der Körper ist recht dünn und wässrig, die bitterkeit relativ hoch.
Geschmacklich leider auch etwas limitiert, neben dem starken Hopfenaroma zum Ende dringt nur eine leicht grasige, leicht fruchtige Note am Anfang hervor.
Insgesamt ein gutes, naturtrübes Pils, aber im Vergleich zu Störtebekers anderen, wirklich guten Bieren, eher mau:
Gut trinkbar, aber nix besonderes.

Bewertet am

62% Rezension zum Störtebeker Keller-Bier 1402

Avatar von Freiberger

Erinnert im Anblick zunächst mal ein wasserverdünntes Hefeweizen, wirkt durch seine kaum vorhandene Kohlensäure abgestanden, besticht aber zumindest durch eine durchaus ansehnliche und haltbare Schaumkrone.
Dann beim Riechtest wird es zunächst mal interessant, die Hofenaromen sind sehr präsent und gehen fast schon in Richtung eines wirklich guten Pale Ale.
Doch schon beim Antrunk verwässert sich diese Wahrnehmung wieder, der Körper wirkt wässrig-unausgewogen, von irgendeinem Malz oder Getreide, wie es für ein gutes Bier typisch wäre, spürt man herzlich wenig.
Es wirkt kaum irgendwie würzig, selbst die darin belassene Hefe ist nicht zu schmecken und man weiß nicht so recht, was man beim besten Willen an Gehalt und Substanz herausspüren soll.
Erst im Abgang kann das Bier wieder mit seiner Hopfung punkten, da zeigt sich eine durchaus interessante, fruchtig-bittere Aromenvielfalt, die auch längere Zeit nachhält.
Das wars dann aber auch schon, was an diesem Bier wirklich erwähnenswert ist.
Insgesamt ein sehr widersprüchliches Gebräu, es wirkt so, als wenn man ein schlechtes Bier durch einen Aromahopfencocktail aufpeppen wollte und das Ergebnis entsprechend mehr gewollt als gekonnt ausfällt.
Man verpasst eben keinem VW Käfer einen GTI-Motor, das wird nicht halbes und nichts ganzes.
Ich mag Störebeker sonst sehr, in dem Fall hat man eben mal einen Fehlwurf gelandet.
Abhaken...

Bewertet am

63% Rezension zum Störtebeker Keller-Bier 1402

Avatar von Biergroßmeister_Kevin

Würziges Pilsener, welches leider wenig aussagekräftig ist. Diese Würzig Hopfigen Noten zeigen sich erst beim Abgang so richtig, ansonsten ist das Bier relativ leer.

Bewertet am

64% Weich und mild - und trotzdem nicht langweilig

Avatar von Schluckspecht

Hefetrüb und in einem blassen Strohgelb zeigt sich das traditionelle Kellerbier. Die dichte, weiße Schaumkrone ist sehr schön anzuschauen und zeigt sich als recht stabil.

Im Geruch zeigt sich mildes und vergleichsweise süßes Malz, wobei sich eine gewisse Würzigkeit und Kräuterigkeit durchschlägt. Der Antrunk gerät frisch malzig mit weichem Brauwasser. Hier präsentiert sich bereits die Hefe auf ihre leichte Art. Im Körper spielt die vierfache Hopfung ihre Trümpfe aus. Von grasig-blumig über trocken-fruchtig geht es zu einer leckeren Hopfenwürzigkeit über, wobei das Aroma seicht und flach bleibt. Im Abgang vereint sich dieser Hopfencharakter sehr elegant mit der süßlichen Malznote. Insgesamt bleibt das Aroma zart, aber vielfältig, sehr harmonisch und feinfühlig. Zeitweilig dringt dennoch eine leichte Wässrigkeit durch. Der Stammwürzegehalt ist mit 11,1 % vergleichsweise gering. Der Abgang ist daher auch von vergleichsweise kurzer Dauer, hat sein Geschmacksrepertoir jedoch exzellent im Griff. Der Hopfen zeigt sich hier wie angepriesen „feinherb-weich“. Schade, dass das Aroma nicht intensiver, sondern eher wässrig ausfällt.

Aufgrund der trockenen Würzigkeit ist das Kellerbier eher ein Produkt des langsameren Genusses. Insbesondere das weiche Brauwasser und der hohe Frischeeindruck überzeugen jedoch. Die Süffigkeit fällt überdurchschnittlich aus.

Fazit:

Malz und Hopfen, beide aus biologischem Anbau, machen einen wirklich guten Job. Die verfache Hopfung beeindruckt, bleibt aber nur in seiner Vielfalt im Gaumen entdeckt, nicht in ihrer Intensität. Dennoch reicht es für einen perlig-würziges Gefühl im Mund. Der Abgang, so spritzig er auch sein mag, dürfte gern noch eine Spur kräftiger ausfallen. Insgesamt überzeugt die traditionelle Machart und der recht einzigartige Geschmack.

Bewertet am

86% Rezension zum Störtebeker Keller-Bier 1402

Avatar von Licherpils

würde sagen dass es kein kellerbier im eigendlichem sinne ist,sondern ein naturtrübes pils.sehr schön trüb.schmeckt sehr herb und erfrischend.ist ihnen gut gelungen.

Bewertet am

72% Rezension zum Störtebeker Keller-Bier 1402

Avatar von Daniel McSherman

Strohgelb, leicht trüb mit weichem weißen Schaum. Geruch: Getreide, Malz, grasig, Hopfen. Geschmack herb, hopfenbitter, fast wie ein Pils.

Bewertet am

78% Rezension zum Störtebeker Keller-Bier 1402

Avatar von Bastus

Nach den ersten Schlücken ist das Eis gebrochen: Gutes Bier! Ich empfinde dieses Bier als sehr angenehm Pilsig herb, schlank hopfig grasig,leicht hefig fruchtig und gut süffig. Ich muss ehrlich sagen eines der besseren Kellerbiere die ich in letzter Zeit hatte.Ich könnte auch sagen eines der besseren Pilsner die ich in letzter Zeit hatte, den der Pilsige Carakter gefällt mir gut. Auch wenn es ein sehr schlankes Bier ist empfinde ich es nicht als zu wässrig. Ich finde es ausgewogen und relativ schlüssig in seiner Einfachheit. Gerne wieder!!

Bewertet am

56% Störtebecker Teil 2- Das Kellerbier

Avatar von Ickes

Dieses und noch fünf weitere Biere waren in einem Six-Pack bei uns im Getränkeladen zu kaufen; Und das habe ich dann auch gleich gemacht! Dieses ist nur das zweite Bier.
Nach dem Einschenken zeigte sich ein wenig trübes Bier im Glas, das noch angenehm roch. Der Geschmack ist eher unauffällig und der Abgang für Kellerbier meines Erachtens viel zu herb. Bei einem Kellerbier stelle ich mir etwas süffigeres vor.

Bewertet am

66% Rezension zum Störtebeker Keller-Bier 1402

Avatar von Er..

Der Duft lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen! Großartig!!
Herrliches Gluckern, schön aufsteigende Kohlensäure und feiner Schaum. Ich kann mich bei dem Geruch nicht mehr zurückhalten und muss es trinken!
Ahhh, lecker! Der Einstieg ist grandios und der recht schlanke Körper schlängelt sich den Hals hinunter. Auch der Abgang ist fein, aber nicht unbedingt überragend. Der bleibende Geschmack ist auf Dauer für den ein anderen vielleicht etwas zu herb.
Gleich das zweite Glas! Ich brauche mehr davon!

Bewertet am

68% Rezension zum Störtebeker Keller-Bier 1402

Avatar von hightower

Optik:
Ein goldgelbes, leicht trübes Bier strahlt aus seinem Glas. Die weiße Schaumkrone fällt recht schnell zusammen.

Einstieg:
In der Nase liegen zu beginn Aromen frisch gemahlenen Getreides, dazu auch angenehme würzige Noten.
Im Antrunk ist das frisch gemahlene Getreide recht schnell wiederzufinden. Ebenso macht sich süßliches Malz sowie ein wenig Frucht breit.

Körper:
Süffig, mit einem durchgehend angenehmen malzigem Körper. Wunderbare Erfrischung an einem warmen Sommertag, geht runter wie Öl.

Abgang:
Auch hier bleibt es bei süßlichem Malz. Zudem kommt hier dann natürlich auch der Bitterhopfen ins Spiel. Aber neben gut dosierter Bitterkeit ist hier auch noch Platz für feine grasige sowie blumige Noten.

Fazit:
Lecker Bierchen, macht Spaß zu trinken. Ein echt erfrischende Durstlöscher, wo ich jetzt gerne auf der Terrasse noch eine weitere Flasche von trinken würde.

Bewertet am

53% Naja aber OK!

Avatar von LordAltbier

Hefiger Antrunk, etwas herber Abgang mit einer Malznote im Hintergrund. Schmeckt leicht muffig. Kein besonderes Bier aber kann man trinken!

Bewertet am

58% Würzig wie die See

Avatar von Hobbytester

Das Bier riecht recht würzig und malzig nach einem recht einprägsamen Kellerbier. Schon der Antrunk kommt mir kräftig salzig vor. Im Abgang geschieht dann nicht mehr allzu viel, es kommt zu einer Intensivierung einer sich nicht so recht zu erkennen gebenden Würze, die recht kurze Nachwirkung fällt wie der Antruk sehr salzig aus. Der Körper gerät dadurch ein wenig platt, wobei ich nicht so streng sein mag, ich schätze salzige Impulse sehr, hier ist aber wirklich ein wenig zu viel im Spiel. Das Keller-Bier 1402 erreicht dabei einfach einen gewissen Grad, der die Beobachtung und Beurteilung anderer Geschmacksaspekte enorm erschwert. Von Malz und Hopfen schmecke ich nicht sehr viel, nur einiges im subtilen Rahmen, auch keine zitrusartige Leichtigkeit, die bei vielen Kellerbieren zu beobachten ist, stellt sich hier ein. Dennoch ist das Mundgefühl weich und vollmundig schwer. Naturtrübe gelbe Farbe trifft auf leichte Schaumbildung. Süffig ist das Bier auf jeden Fall und dabei völlig unkompliziert. Es gibt genug Kohlensäure.

Fazit: Schlecht fällt dieses naturtrübe Pils nicht aus, ich mag kräftige Salznoten. Sie werden ihm aber auch leicht zum Verhängnis, weil sie ansonsten alles Geschmackliche an den Rand drücken. Ich habe ein Bier getrunken, das mich zufrieden stellt. Gerne einmal wieder!

Bewertet am

58% Rezension zum Störtebeker Keller-Bier 1402

Avatar von Bier-Klaus

Das Bier kommt hell- bis zitronengelb ins Glas. Die Blume ist feinporig, cremig und nicht stabil. Es riecht säuerlich aber auch Honignoten sind dabei.

Der Antrunk ist mittel vollmundig, sehr wenig rezent und hat ein wenig Säure und sofort Bittere am Gaumen. Das Bier liefert ein angenehmes Mundgefühl, hat wenig Körper, der nur leichte Malz- und Getreideimpulse bringt. Der schwache Körper setzt sich im Nachtrunk fort, dort kommt noch einmal die starke Hopfung zum Tragen, die eingentlich nicht zu einem Zwickl passt.

Sehr unkompliziertes Zwickl mit wenig Körper.

Bewertet am

66% Rezension zum Störtebeker Keller-Bier 1402

Avatar von ren1529

Für ein Kellerbier hätte ich das ganze trüber erwartet. Und auch geschmacklich kommt das Störtebeker Kellerbier für mich eher einem Pils nahe. Es riecht besser (grasiger?) als es schmeckt. Der Abgang ist recht herb.

Bewertet am

63% Rezension zum Störtebeker Keller-Bier 1402

Avatar von Weinnase

nur leicht trübes, helles gelb; gemischtporige, nur kurz beständige Schaumkrone;
würzig, getreidig, Hefeteig und Heu im Duft - insgesamt etwas dumpf;
herbwürziger Ansatz, frisch, recht schlank, etwas Hopfenbittere, zurückhaltende Malzigkeit; wie ein Pils ausklingend. Insgesamt eher langweilig

Bewertet am

52% Rezension zum Störtebeker Keller-Bier 1402

Avatar von Biervana

Ein Kellerbier der "Freibeuter"-Brauerei soll es heute sein. Das Etikett kommt vertraut mit einer Vielzahl an Informationen über die Zutaten daher. Unter anderem kann man der Liste entnehmen das hier mit 3 verschiedenen Hopfensorten (Select, Tradition, Opal) verfeinert wurde. Ins Glas befördert kommt eine trübe und blasse zitronenfarbige Flüssigkeit ans Licht, welche im ersten Moment einen etwas laschen Eindruck hinterlässt. Auch der Schaum ist nicht mit langer beständigkeit gesegnet und fällt somit sehr schnell zusammen. Der Geruch erinnert eher an ein leichtgehopftes Pils mit blumigem Charakter wobei eine blumig/fruchtige Note lt. Etikett durchaus gewollt ist. Zwischen den Zeilen schwebt ein leicht süßlicher Malzschleier und auch leichte Noten der verwendeten Hefe kommen zaghaft durch. Der Antrunk offenbart weiches Wasser, allerdings mit nicht allzu viel Kohlensäure. Diese hätte hier nach meinem Geschmack gern etwas ausgelassener ihren Job machen dürfen. Die Aromen sind vorhanden, hinterlassen aber keine tiefen Spuren auf der Geschmacksautobahn. Von allem kommt etwas durch, nur das niemand sich traut auch nur einmal auf die Überholspur zu wechseln. Einzig die herbe Brise des Hopfens versucht ab der Mitte einen Angriff. Leider können meine Geschmacksknospen dagegen halten und zurück bleibt ein Bier was zu sehr der Masse gefallen will. Und genau aufgrund dieser Tatsache ist es einfach zu mild/lasch und kann nicht wirklich überzeugen. Etwas mehr Risiko hätte dem Braumeister sehr gut gestanden.

Bewertet am

50% Rezension zum Störtebeker Keller-Bier 1402

Avatar von Brini

Erinnert mich eher an ein Pils als an ein Kellerbier.

Bewertet am

65% Rezension zum Störtebeker Keller-Bier 1402

Avatar von madscientist79

ich werde aus dem Störtebeker Kellerbier nicht schlau. Mal finde ich es vorzüglich, würzig und süffig, manchmal schal und muffig. Das varriert wohl mit den Chargen. Ist mir aber bei anderen Kellerbieren auch schon aufgefallen.

Bewertet am

44% Rezension zum Störtebeker Keller-Bier 1402

Avatar von lepton

Nr. 5 meiner Störtebeker-Bewertungs-Reihe. Im Glas zeigt sich das Kellerbier aus dem Norden Deutschlands mit einer wenig befriedigenden Farbe, dazu faktisch ohne Schaumbildung. Der Geschmack ist primär pilsartig hopfendominiert, was mir nicht so zusagt. Eine relativ ausgeprägte Säure gesellt sich dann im Körper zur Hopfenbittere dazu. Der Abgang ist nicht wirklich so, dass man gerne ein zweites trinken würde. Da habe ich schon wesentlich bessere Kellerbiere getrunken. Fazit: Obwohl ich prinzipiell ein Freund von Biobieren bin, so bitte nicht. Zurück zum Reißbrett und auf einen neuen Versuch würde ich empfehlen.

Bewertet am

58% Rezension zum Störtebeker Keller-Bier 1402

Avatar von B33zleBug

Ein eher untypisches Kellerbier der leichten und frischen Sorte, das insich aber sehr stimmig ist.

Helle Farbe, dezent fruchtiger und floral-hopfiger Geruch.
Ebenfalls leicht fruchtig sowie leicht malzig im Geschmack mit einer deutlichen Bittere, die sich in den ebenfalls leicht trockenen Abgang hineinzieht.

Sieht man davon ab, dass man bei einem Kellerbier einen etwas dichteren Körper erwartet ist das dennoch ein sehr gelungenes Bier abseits der Allerweltsplörre.

78/100

Bewertet am

65% Rezension zum Störtebeker Keller-Bier 1402

Avatar von FelixOS

Im Duft zurückhaltend, aber ansprechend - primär blumig und etwas fruchtig mit leichtem Zitrusaroma. Im Geschmack schlank, blumig, trocken, frisch und spritzig mit dezenter Säure und einer überraschend herben Mitte. Insgesamt sehr süffig.
Das Störtebeker Kellerbier enttäuscht mich ein wenig. Zwar sauber gemacht und durchaus schmackhaft, aber auch recht langweilig.

Bewertet am

52% Rezension zum Störtebeker Keller-Bier 1402

Avatar von lancelot

Das musste ja kommen. Die Stralsunder Brauerei hat sich dem Massenmarkt geöffnet und dabei vergessen
die Flaschen wieder zu verschliessen. Ein wirklich fader Geschmack, der leicht an Grass und Hefeweizen erinnert, aber letztendlich
keinen Biergenuss bietet. So segelt es dahin und es lässt sich fragen: Was ist das ? Ein Pils? Ein Alt? Ein Weizen? Alles ein wenig, aber
nichts richtig. Schade.

Bewertet am

68% Rezension zum Störtebeker Keller-Bier 1402

Avatar von woerdey

Als Franke fragt man sich bei diesem Bier zunächst ob ein Kellerbier aus dem hohen Norden tatsächlich gelingen kann. Na ja, wer nicht probiert kann nicht urteilen, also weg mit dem Kronkorken und ab ins Glas.

Die Optik ist nicht sehr überzeugend. Zwar ist ein feiner Hefeschleier zu erkennen, für ein Kellerbier ist die Farbe grundsätzlich aber viel zu hell geraten. Sieht eher aus wie ein leicht trübes Pils. Fairerweise muss gesagt werden, dass das 1402 der Brauart nach auch ein solches ist. Aber trotzdem, passend für den Biertyp erscheint es mir nicht und wirklich hübsch ist es auch nicht. Das Aroma ist da schon
besser, blumig-hopfig mit einer leichten Säure im Hintergrund. Durchaus ansprechend.

Nun aber zum Geschmack, der letztendlich ja doch entscheidend ist. Im frischen Antrunk zeigt sich eine schöne Balance aus Säure und malziger Süße. Im Abgang kommt dann vor allem der Hopfen mit grasigen Noten hervor. Dazu gesellt sich auch ein Hauch der von mir sehr geschätzten sortentypischen Note, welche sich als eine gewisse Modrigkeit bezeichnen lässt. Frisch und süffig bleibts dennoch.

Um also die Ausgangsfrage zu beantworten: Auch wenn es bessere Kellerbiere gibt, die Norddeutschen können das auch.

Bewertet am

69% Rezension zum Störtebeker Keller-Bier 1402

Avatar von Felix

Dieses Kellerbier kommt in einer sehr natürlichen Farbe daher. Es ist im allgemeinen mit dem Wort "echt" oder "authentisch" sehr gut umschrieben.
Es riecht sehr hopfig nach grünen Knospen, herb und angenehm. In der Optik finde ich es weniger ansprechend, da es zwar wunderschön trüb ist, jedoch auch sehr hell. Und gelb und trüb ist keine sehr ästhetische Kombination. Die Schaumkrone verflüchtigt sich nebenbei recht schnell. Schade, denn im Geschmack finde ich es voll überzeugend.
Man hat es hier mit einem guten Norddeutschen zu tun. Hopfige Grundadern, die das gesamte Geschmackserlebnis durchziehen, dennoch ein kräftiger Körper, der stämmig und rund wirkt. Im Nachtrunk kommt dann die Bittere ordentlich heraus, was das Bier trocken und herb macht. Einfach wunderbar. Leider verzieht sich der Geschmack nach dem Nachtrunk ganz plötzlich in eine säuerlich-wässrige Richtung, was ich sehr schade finde.
Dieses Bier ist als Kellerbier rundherum sehr gelungen, wäre da nicht der letzte Aromafetzen beim Nachtrunk.
Im Antrunk ist zwar schon gut Aroma da, es wirkt jedoch anfangs nicht ganz kraftvoll. Somit führt einen dieses Kellerbier irgendwie an der Nase herum, es ist aber alles in allem ein ganz solides Getränk, das nichts groß falsch macht und sehr durch seine Echtheit und Natürlichkeit besticht.

Bewertet am

35% Rezension zum Störtebeker Keller-Bier 1402

Avatar von Tarfeqz

Als erstes möchte ich anmerken das mein Exemplar natürtrüb ist.

Es sieht aus wie ein Weizen und riecht wie ein grasiges, schales Pils. Der Einstieg ist wässrig und bringt kaum nennenswerte Geschmacksnoten mit sich. Das verändert sich auch nicht dem Abgang nähernd. Eher gewinnt man Noten wie Bitterkeit und
Gras dazu. Der Geruch hat also nicht getäuscht. Es ist dünn, schmeckt schal nach Gras und man behält einen leichten Pelz auf der Zunge. Na Bravo.

Bewertet am