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Beer like star Sternburg Export

  • Typ Untergärig, Export
  • Alkohol 5.2% vol.
  • Stammwürze 11.9%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 5-10°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 3 Benutzer

Bewertet mit 47% von 100% basierend auf 22 Bewertungen und 13 Rezensionen

#105

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 22 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
78% Avatar von Freiberger
77% Avatar von _svensch_
64% Avatar von Bert
59% Avatar von Kronkorken
58% Avatar von gerdez
54% Avatar von goldblumpen
53% Avatar von LordAltbier
53% Avatar von Vintner
53% Avatar von deadparrot
52% Avatar von Echterbierkenner
48% Avatar von Florian
48% Avatar von fraba
48% Avatar von HappyOiSkin
44% Avatar von Karimas
42% Avatar von Hendrik
40% Avatar von Jeuni
40% Avatar von Felix
35% Avatar von scuidgy
34% Avatar von Bratwurst
30% Avatar von LaRs085
24% Avatar von Bierliebhaber
1% Avatar von schweinekopf

53% Merke Dir, Sternburg Bier!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk angenehm würzig und auch hopfig-spritzig. Der Mittelteil recht würzig. Der Abgang ist malzig-weich und ein bisschen spritziger Hopfen ist auch erkennbar. Fazit: Kein schlechtes aber auch kein gutes Bier, mittelmäßig also. Kann man aber durchaus trinken!

Bewertet am

40% Rezension zum Sternburg Export

Avatar von Felix

Das Bier ist golden, filtriert, scheint eine hohe Karbonisierung zu besitzen, prägt aber dennoch eine eher geringe Schaumkrone aus.

Es riecht ziemlich spelzig und malzig, zeigt aber sogar einen marginalen Hopfen. Der Geruch ist insgesamt kaum ausgefeilt und alles andere als aussagekräftig, außerdem dumpf und nicht sehr intensiv. Trotzdem ist die Kontur der Aromen nicht chaotisch oder hässlich.

Im Mund erscheint die Hefe erstaunlich durchschlagend, obwohl sie untergärig ist. Schön ist dieses Aroma nicht, weil es eher einen Mangel ein Einbindungsfähigkeit aufzeigt, als eine bewusste Instalierung einer ungewöhnlichen Note. In jedem Fall scheint die Hefe aromatisch wirkungsmächtiger zu sein als Hopfen und Malz gemeinsam. Das Bier prägt kaum definiertes Aroma aus, ist lediglich etwas sauer und staubig.

Der Körper ist klar als untergewichtig zu beschreiben. Es gibt hierbei keinerlei Spiel, sodass das Export geradezu stillgelegt erscheint, während es aber paradoxerweise trotzdem enorm zum Aufstoßen anregt. Wie schon in der Optik der Karbonisierung und der Schaumbildung zu erkennen war, gibt es hier viel Kohlensäure, die im Mund aber keine Wirkung erzielt, sondern lediglich im Magen Bewegung herstellt. Das lässt erahnen, dass hier irgendwie künstlich oder über Umwege die Kohlensäure zu steigern versucht worden ist. Das Export ist wässrig und pelzig-stumpf zugleich.

Im Abgang ist das Bier definierter als zuvor, aber reduziert auf ziemlich unspektakuläre bis unattraktive Noten. Es findet sich ein metallischer Nachgeschmack und Staub, Staub, Staub.

Charakter: Was soll man bei so einem Bier von Charakter sprechen? Es ist ein Schluderer, ein Stümper und Dilettant. Da ist kein Wille und demnach auch kein Weg.

Das Sternburg Export ist zwar kein Ekelbier im ausgezeichneten Sinne - das sollte definitiv vorangestellt werden! -, aber auch in keiner Weise eine Überraschung oder auch nur Zufriedenstellung. Auch wenn es nicht schlecht schmeckt, sondern insgesamt noch eine Grundlage liefert, die Billigbieren anderer Länder sogar noch voraus ist, kann man nicht von irgendeiner Qualität sprechen. Preis/Leistung ist meiner Ansicht nach noch nie ein Grund gewesen, ein Bier auch nur um ein Prozent besser zu bewerten, denn das Geld, das man in der Tasche behält wandelt sich nicht automatisch in Genuss um. Kein Cent nutzt mir aromatisch, den ich nicht in ein Genussmittel investiere. Außerdem ist der niedrige Preis nur ein weiteres Anzeichen für eine so übermäßige Massenproduktion, dass sich daraus nur Schäden für Umwelt und Sozialökonomie ergeben können. Dem ist jedes Regionalbier um Meilen voraus.
Was sage ich also zum Export? Es ist irgendwo noch ertragbar, aber weder geschmacklich noch produktionstechnisch ist es den Kauf wert. Ja, es sollte sogar gemieden werden, um eine solche Billigindustrie, die alles Kleine und Gute durch Dumping enteignet und der Natur durch die Wasserverschwendung und die Energieausgaben zusetzt, nicht zu finanzieren.

Bewertet am

78% Rezension zum Sternburg Export

Avatar von Freiberger

Der Klassiker unter den Low Budget Bieren.
Wer Öttinger nicht mag und all die Discounter-Büchsenbiere verachtet, der kann nur beim guten alter Sterni landen.
Hat alles, was ein Bier braucht und kostet ein überschaubares Geld, ein unübertroffenes Preis-/Lesitungsverhältnis also.
Ein Zweckbier für wirklich alle Fälle, empfehlenswert.

Bewertet am

53% Nein, das ist kein Pennerbier!

Avatar von deadparrot

Das gute alte Sterni. Ich trinke es heute aus einem kleinen Glas und nicht so gut gekühlt, um seine Aromen besser beurteilen zu können. Ein unglaublicher Stilbruch. Was ist nur aus mir geworden?

Der Geruch ist kräftig würzig (wie es das Etikett verspricht) und gefällt mir eigentlich ganz gut: Das ist doch schon mal eine Ansage. Auf der Zunge ist das Sterni ebenso würzig, malzig-süß, und offenbart bald einen stark getreidigen, aber vollmundigen Körper, der zwar, nun ja, nicht besonders filigran daherkommt – etwas Alkohol ist tatsächlich auch herauszuschmecken – aber den ich wirklich nicht als schlecht bezeichnen würde. Der Abgang ist leider etwas metallisch; Bitterkeit und Säure greifen hier nicht besonders harmonisch ineinander: Das ist der schwächste Teil des Bieres, auch der Nachklang ist mit einem unschön metallisch-bitteren Gefühl, das an den hinteren Zungenrändern verbleibt, sowie leichtem Cornflakesgeschmack nicht besonders angenehm. Darunter leidet auch die Süffigkeit.

Das Sterni beginnt also überraschend stark, ihm geht aber auf halber Strecke der Atem aus und es offenbart letztendlich, dass es doch ziemlich simpel gestrickt ist. Leckerer, weil geschmacklich intensiver (im Guten wie im Schlechten) als das Pils aus derselben Brauerei ist es jedoch auf jeden Fall. Schweren Herzens erinnere ich mich daran, dass ich ihm keinen Kultbier-Bonus einräumen darf. Fehlen sollte jedoch nicht der Hinweis auf den unschlagbaren Preis.

Bewertet am

44% Billig, günstig

Avatar von Karimas

Masse da günstig, klasse sollte man woanders suche. Für den Preis aber immer mitnehmbar.

Bewertet am

40% Merke dir Sternburg Bier

Avatar von Jeuni

Wässrige Pissbrühe, die aus der Flasche viel besser schemckt als aus einem Glas.

Bewertet am

48% Rezension zum Sternburg Export

Avatar von HappyOiSkin

Ein recht gutes Bier fürs kleine Geld.

Bewertet am

35% Rezension zum Sternburg Export

Avatar von scuidgy

Dürfte sich eigentlich nicht Bier nennen. Nebenwirkungen nicht auszuschlißen.

Bewertet am

77% Rezension zum Sternburg Export

Avatar von _svensch_

Durchschnittlich, trotzdem eins meiner Lieblingsbiere.

Bewertet am

53% Rezension zum Sternburg Export

Avatar von Vintner

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis!
Guter Durchschnitt!

Bewertet am

64% Rezension zum Sternburg Export

Avatar von Bert

Ich habe schon teurere Biere getrunken, die schlechter waren. Ich finde das Bier ganz ok, erstaunlich vollen Körper und eigentlich nichts was stört.

Bewertet am

42% Rezension zum Sternburg Export

Avatar von Hendrik

Ein einfaches Bier ohne Besonderheiten. Man kann es trinken wenn nichts anderes da sein sollte.

Bewertet am

52% Rezension zum Sternburg Export

Avatar von Echterbierkenner

Sehr preisgünstig zu haben, in der Präsentation unterdurchschnittlich (Flasche, Etikett, Deckel), ist ein reiner Durchläufer, jedoch ohne geschmackliche Impertinenzen, als Absacker hervorragend.

Bewertet am