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Beer like star Starnberger Hell

  • Typ Untergärig, Helles
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 59% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 3 Rezensionen

#28683

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
68% Avatar von barley
63% Avatar von muenchen1988
45% Avatar von Hobbytester

68% Bodenständiges oberbairisches Helles

Avatar von barley

Die Starnberger Brauerei gibt's ja noch nicht soo lange..daher ist quasi dem Braumeister verziehen, wenn er nicht gleich ein formidables Helles aus dem Ärmel schüttelt. Denke es wird noch besser bzw. an der Rezeptur sich was ändern.
Blank filtriert und hellgelb präsentiert es sich mit wenig Geruch im Glas. Der Antrunk ist leicht säuerlich und der Mittelteil mäßig vollmundig. Im Abgang leicht hopfig und metallisch. Ich mag metallisch irgendwie:) Weiß nicht, wieso das immer so kritisiert wird, egal.
Jedenfalls könnte das Bier etwas vollmundiger sein. Wirkt ein bissen wässrig, aber ist gut zu trinken. Vielleicht sollte ein anderer Hopfen mal probiert werden.
Wie auch immer, es gibt bessere aber auch etlich schlechtere Helle, die schon seit Jahrzehnten gebraut werden.
Ruhig mal probieren!

Bewertet am

63% Unspektakuläres Mild-Bier

Avatar von muenchen1988

Eine angenehme Alternative zu den klassischen Münchner Hellen. Kein sehr breites Geschmacksband, aber angenehm leicht in der Gesamtharmonie. Eine kleine Metallnote sticht im Geschmackskörper hervor und mündet im Abgang in einer leichten Hefesüße.

Bewertet am

45% Rezension zum Starnberger Hell

Avatar von Hobbytester

In Starnberg wird dieses Jahr nach fast hundert Jahren Stillstand wieder Bier gebraut. Man will bewusst keine neuen Wege beschreiten, sondern ein traditionelles Helles herstellen. Sein Geruch ist enorm süß, genauso wie der Antrunk. Im Abgang kommt aber zum Glück eine intensive Malznote zum Vorschein, die das Bier ganz deutlich seinem Braustil zuordnet. Wenn doch die Süße nicht so lange im Mund bleiben würde! Das ist ja etwas in Ordnung, die Würze gefällt mir sogar recht gut, aber vom Hopfen stelle ich so wenig fest. Hier liegt man in puncto Süße gleich mindestens zwei Grade über der Grenze guten Geschmacks, das ist schade, denn der Malzimpuls offenbart Potential, hier wird aber wegen der klebrigen Umrahmung leider viel verspielt. Man hat fast schon den Eindruck, ein Radler zu trinken.Goldgelbe Farbe ist vorhanden, der Schaum baut sich zu schnell ab. Dieses Bier ist enorm einfach zu trinken und unglaublich süffig, wenn man noch nie Bier getrunken hat. Würzig ist es ansatzweise, bitter gar nicht. Das ist bedauerlich. Ein wenig mehr Rezenz könnte zudem vorhanden sein.

Fazit: Zufrieden stellt mich dieses Helle noch nicht, aber vielleicht erkennt die Brauerei, die es wohl erst seit diesem Jahr gibt, dass man Helle doch deutlich hopfiger und herber brauen sollte. In dieser Form ist das Helle leider schon für meine Begriffe leicht unterdurchschnittlich.

Bewertet am