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Beer like star St. Bernardus Tripel

  • Typ
  • Alkohol 8% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 74% von 100% basierend auf 7 Bewertungen und 5 Rezensionen

Dieses Bier wurde mit folgenden Tags versehen:

  • Zucker
    #5677

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    Basierend auf 1 Bewertung von Florian
    83% Avatar von Daniel McSherman
    81% Avatar von hightower
    78% Avatar von JimiDo
    74% Avatar von Florian
    73% Avatar von Stefan1203
    68% Avatar von Ernesto
    63% Avatar von Noxi

    81% Rezension zum St. Bernardus Tripel

    Avatar von hightower

    bernstein opal
    beige feinporige Schaumkrone, fällt langsam zusammen
    süßlich malzaromatischer Duft mit sanftem Karamell, fruchtiger Apfel sowie sanft pfeffrige Hefe
    süßlich malzaromatischer Antrunk mit mildem Kandiszucker, mild fruchtige sowie auch pfeffrige Hefe
    trocken und süffiger Körper
    mild fruchtige sowie auch pfeffrige Hefe im Abgang mit mild grasigen Hopfenaromen

    Bewertet am

    78% Rezension zum St. Bernardus Tripel

    Avatar von JimiDo

    Die belgischen St. Bernardus Biere wurden bis 1992 als Trappisten Biere gebraut. Seit dann die Lizenz auslief, werden die gleichen Biere unter der Marke St. Bernardus in Westflandern weiter gebraut. Soviel habe ich jedenfalls in Erfahrung bringen können.Das Tripel hat 8 % Alkohol und die Zutaten sind Wasser, Gerstenmalz, Zucker, Hopfen und Hefe. Von der Drittel Liter Flasche lächelt mich ein freundlicher Mönch genüsslich an.

    Nach dem Öffnen der Flasche gibt es gleich ein feines Gushing. Ich bin begeistert. Im Glas ist dann eine stark trübe, zitronengelbe Flüssigkeit. Unter einer kleinen weißen Schaumkrone ist es kräftig am Sprudeln. Das Tripel riecht nach Hefe und Zitrusfrüchten. Der Antrunk ist sehr vollmundig. Er ist süß und hefig. Die starke Karbonisierung und die Zitrusaromen lassen diese Bier sehr frisch erscheinen. Zum Abgang hin wird es schön herb im Gaumen. Die 8 % Alkohol sind kaum zu schmecken. Auch die Mastigkeit hält sich in Grenzen. Alles in allem ist es ein sehr erfrischendes Tripel.

    Bewertet am

    63% Erinnert mich stark an ein Weißbier(bock)

    Avatar von Noxi

    Abschluss der heutigen Reihe (nach dem Pater 6 und dem Prius 8): das Tripel von St. Bernardus ist insgesamt etwas enttäuschend. Es handelt sich durchaus um ein gutes, schmackhaftes Bier, aber ich habe mir mehr davon erwartet,
    Im Glas ein recht hefetrübes Bier mit wenig Schaum am Glasrand. Recht viel Kohlensäure, die leicht in der Nase sticht. Der Geruch erinnert extrem an ein Weißbier, hätte ich es Blind verkostet, hätte ich es vermutlich als ein solches identifiziert: Zitrusnoten, dazu Hefe und Nelke. Der Geschmack bildet dann ziemlich genau auch diese drei Komponenten ab, zusammen mit der recht kräftigen Kohlensäure meint man, ein Weißbier oder vielleicht einen Weißbierbock vor sich zu haben. Ich habe zwar noch nicht allzuviele Tripel getrunken, aber mir fehlen hier doch etwas die typisch "belgischen" Noten, wie z.B. ein leicht weiniges Aroma. Einzig die Hefe hat den typisch belgischen Touch und auch der spürbare Alkoholgehalt lässt einen dann doch merken, dass man hier kein typsches Weißbier vor sich hat.
    Solides, gut trinkbares Bier, aber da geht noch mehr.

    Bewertet am

    83% Rezension zum St. Bernardus Tripel

    Avatar von Daniel McSherman

    Goldbraun trüb mit vielen Schwebstoffen. Würzig hefig mit Aromen von Brot, etwas Banane und Nelke, etwas pfeffrig. Sehr trockener Abgang. Gutes Triple!

    Bewertet am

    74% Rezension zum St. Bernardus Tripel

    Avatar von Florian

    Ein mehr als anderthalb Jahre verwaister Zettel und ein frischer Nachtest dienen als Grundlage für diese Bewertung.

    Die ¾-Liter-Flasche ist schon einmal hübsch anzusehen und durch die Verkorkung entsteht ein erlebnisorientiertes Öffnungserlebnis.
    Das Bier ist diffus, bernsteinfarben und duftet herrlich aromatisch und hefig. Die Ausprägungen gehen dabei in Richtung von englischem Toffee, gezuckerter Kondenzmilch, Birne und Alkohol. Dabei schwingt die ganze Zeit eine Würznote mit.
    Der Antrunk ist säuerlich, mit fast schon typisch trappistischen Koriandernoten. Der Körper leidet ein wenig an der (Kohlen-)Säure und dem doch verstärkt präsenten Alkohol. Ansonsten lebt das Bier von der Würze (Koriander, Nelken) und den Fruchtnoten (Banane, in Anklängen Zitrusfrucht). Generell mangelt es mir an der malzigen Basis zur Süße.
    Der Abgang ist etwas zu sauer geraten.

    Alles in allem ein typischer Vertreter belgischer Trappistenbiere. Aufgrund des Alkohols und Sprudels ein guter Sektersatz für Biertrinker.

    Bewertet am